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Weltanschauung und Religion

Lehrveranstaltungen zu Weltanschauung und Religion

AS/VS/MS Spirituelle Appelle mittels Musik-, und Aufführung in diversen Kulturen

In zahlreichen Kulturen kommen musikalischen, theatralischen, narrativen und choreographischen Künsten wichtige Funktionen bei der ‚Anrufung’/Appellation von und an ‚Höhere Wesenheiten’ zu – also Gottheiten, Geistern, Ahnen, Vitalenergien und Geistwesen:
Die ausgewählten Musikstücke, welche die Ankunft eines ‚Fürsten’ in der Versammlung ankündigen, den Beginn einer religiösen Zeremonie, den Moment einer Krönung etc..

In ähnlicher Weise gilt dies alles – sozusagen komplementär – auch betreffs von Funktionen der ‚Abberufung’ /Verabschiedung von ‚Höheren Wesenheiten’: Dem Klang der Fanfaren, die eine soeben zu Ende gegangene große Sportveranstaltung verabschieden, etc..

Derartige Situationen bilden immer schon Inspirationsquellen für die ‚Kreativen’ und ‚medialen Kompetenzträger’ einer jeweiligen Kultur, den gewachsenen ‚Ideen-Pool’, aus welchem die Künstler und/oder Zeremonienmeister häufig neue Ideen entwickeln. Autoritätsmarkierung, Identitätsmarkierung, Bestätigung
und Unterstützung der Wiedererkennung: Dies alles sind wichtige bedeutungsgebende Charakteristika in derartigen künstlerischen Interaktionen. Diese Bedeutungen möchte ich anhand repräsentativer Beispiele aus zahlreichen Kulturen mit Ihnen erörtern.

  • Mittwoch, 15:00 - 17:00 (wöchentlich, 09.10.2019 - 31.01.2020)

BVM 2b/BBM 2d: Die schöne Jüdin - Vorurteile, Mythen und Klischees

In Anlehnung an biblische oder historische Heldinnen wie Esther, Judith, Susanna oder die Königin Berenike; als Opfer, als Täterin, als Verführte oder Verführerin – „schöne Jüdinnen” tauchen in verschiedenen Rollen in literarischen Texten auf. In ihrer Gestaltung werden dabei zeitspezifische Vorurteile, Mythen und Klischees offenbar.

Ziel des Seminars ist es, die jeweiligen Darstellungsformen herauszuarbeiten und damit einen literaturhistorischen Überblick über Funktion und Figuration der „schönen Jüdin” zu geben.

Im Fokus stehen dabei die Novellen „Die Majorats-Herren” von Achim von Arnim und „Holunderblüte” von Wilhelm Raabe. Außerdem die Bühnenstücke „Judith” von Friedrich Hebbel, „Die Jüdin von Toledo” von Franz Grillparzer und Hans Kysers „Titus und die Jüdin”. Den Abschluss bildet der Roman „Stella” von Takis Würger. Im Seminar werden weitere Textbeispiele sowie andere mediale Umsetzungen wie Verfilmungen analysiert.

  • Freitag, 10:30 - 12:00 (Einzeltermin, 24.01.2020 - 24.01.2020) - 2502.00.034 (Z37)
  • Mittwoch, 08:30 - 10:00 (wöchentlich, 09.10.2019 - 29.01.2020) - 2453.U1.81

Der Jalkut Schimoni zum Zwölfprophetenbuch

Der Jalkut Schimoni bietet einefortlaufende Auslegung zu jedem Buch der hebräischen Bibel. Er umfasst mehrere1000 Seiten. Der Entstehungszeitpunkt und die Identität des Verfassers sind bisheute nicht geklärt. Dieses Masterseminar bietet eine Einführung in dasGesamtwerk und befasst sich in der Folge mit dem Kommentar zumZwölfprophetenbuch. Erarbeitet wird, welche Quellen der Autor für seinenKommentar verwendet und wie diese verarbeitet werden. Handelt es sich bei demJalkut Schimoni um einen Kommentar, der alle verfügbaren Quellen verwendet,oder trifft der Autor eine Auswahl? Welche Informationen lassen sich zu demEntstehungszeitpunkt und der Autorenfrage ermitteln? Diese Fragen werden indiesem Seminar bearbeitet. Der Teilnehmer/die Teilnehmerin erlangt einfundiertes Wissen im Bereich der mittelalterlichen rabbinischen Literatur undeine erste Einführung in dieses bisher kaum bearbeitete Werk

 

  • Mittwoch, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 09.10.2019 - 29.01.2020)

Fake News: Medien des "jüdischen Ritualmordes"

Der Vorwurf, wonach Juden christliche Kinder entführen, um deren Blut rituell zu nutzen, gehört zu den historischen Phänomenen von langer Dauer. Seit seinem ersten Aufkommen im 12. Jahrhundert in England breitete er sich rasch im zentral- und südeuropäischen Raum, in der Frühen Neuzeit dann auch in der Polnisch-Litauischen Adelsrepublik und im 19. Jh. im orthodoxen und islamischen Raum aus. Dass dieses gegen Juden gerichtete Deutungsmuster noch im 20. und 21. Jh. virulent ist, zeigt die Rezeption im Nationalsozialismus sowie jüngere Instrumentalisierungen durch Neonazis und andere Rechtsextremisten. Dabei werden im Sinne eines pseudoreligiösen Kultes nicht allein die Grabstätten der „Märtyrer“ aufgesucht. Wie der jüngste Überfall auf eine Synagoge in San Diego zeigt, dient der „jüdische Ritualmord“ (hier an Simon von Trient) auch zur Begründung von Gewalt.

Das Projektseminar wird sich dem Thema unter dem Aspekt der Medialisierung widmen, ausgehend von der Leitfrage: Wie werden Fake News um angebliche jüdische Ritualmorde heute vermittelt und wie geschah dies in historischer Perspektive? Wo liegen Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Narrativs und welche verbalen (mündlichen und textlichen) bzw. visuellen Repräsentationen hat dieses vom Mittelalter bis heute erfahren?

Ziel des Seminars ist es, in Arbeitsgruppen einzelne „Ritualmord“-fälle im Hinblick auf ihre multimediale Aufarbeitung zu untersuchen und dabei ganz unterschiedliche Medien in den Blick zu nehmen: von der mittelalterlichen Chronik zu 8chan, vom Jesuitentheater zur zeitgenössischen populistischen Rede, von polychromen Holztafeln zur Filmsequenz im Internet. Die Ergebnisse sollen in einer Webausstellung präsentiert werden.

  • Dienstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 08.10.2019 - 31.01.2020) - 2421.U1.82

Frauen als Rabbiner

  • Donnerstag, 08:30 - 10:00 (wöchentlich, 10.10.2019 - 30.01.2020) - 2421.06.61 (Z20)

Juden in der Bundesrepublik Deutschland: west- und osteuropäische Perspektiven. Eintägiger Expertenworkshop für Studierende der Philosophischen Fakultät

Dozent: Dr. Alexander Friedman

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der von den Nationalsozialisten organisierte Judenmord markieren einen tragischen Tiefpunkt in der Geschichte der Juden in Europa. Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg kam es in Osteuropa (vor allem in der UdSSR und in Polen) zu einem rasanten Anstieg des Antisemitismus. Zahlreiche Holocaustüberlebende konnten sich das Leben in Europa nicht mehr vorstellen und wanderten nach Palästina (Israel) oder in die USA aus. Das von vielen Beobachtern prognostizierte Ende der jüdischen Geschichte in Europa und insbesondere in Deutschland blieb jedoch aus. Heute gehört die jüdische Gemeinschaft in Deutschland zur drittgrößten in Westeuropa.

Wie hat sich jüdisches Leben in Deutschland nach dem Holocaust entwickelt? Warum ließen sich zahlreiche osteuropäische Juden ausgerechnet in der Bundesrepublik nieder? Wie wurden jüdische Gemeinden in Westdeutschland im Ausland wahrgenommen? Wie wurde der westdeutsche Antisemitismus in der kommunistischen Propaganda instrumentalisiert? Warum geriet die jüdische Bevölkerung der BRD ins Blickfeld ausländischer Geheimdienste (Stasi, KGB, Mossad)? Welche Rolle nehmen jüdische Gemeinden in Deutschland heute ein? Die Geschichte der jüdischen Zuwanderung aus der ehemaligen Sowjetunion, jüdische Lebenswelten und Identitäten sind weitere Schwerpunkte dieser Veranstaltung.

Neben ausgewählten Texten aus der einschlägigen Forschungsliteratur werden diverse Quellen behandelt: Erinnerungen von Zeitzeugen, west- und ostdeutsche Pressepublikationen und vor allem bisher in der Forschung kaum beachtete Stasi-Akten, in denen die Entwicklung der jüdischen Gemeinden in Westdeutschland reflektiert wird. Diese Materialien werden vier Wochen vor dem Workshop in einem elektronischen Semesterapparat (ULB) zur Verfügung gestellt. Die Zugangsdaten teilen wir den angemeldeten Teilnehmer*innen des Workshops rechtzeitig mit. Bereiten Sie sich bitte mit diesen Materialien auf die Veranstaltung vor.

Der Workshop ist offen für alle Studierenden der Philosophischen Fakultät. Sie findet als Kooperationsveranstaltung der Lehrstühle für Geschichte und Kulturen Osteuropas (Prof. Beate Fieseler) und Jüdische Studien (Prof. Stefan Rohrbacher) statt. Dr. Alexander Friedman ist promovierter Historiker, international sichtbarer Forscher und Lehrbeauftragter an der Universität des Saarlandes.

Die Vormittagssitzung wird von 10.30-13.00 Uhr dauern, die Nachmittagssitzung von 14.30-18.00 Uhr (jeweils mit Kaffeepause). Durch die Teilnahme an der gesamten Veranstaltung können Sie ein Zertifikat erwerben.

Anmeldeschluss: 15. November 2019

 

  • Donnerstag, 10:30 - 18:00 (Einzeltermin, 09.01.2020 - 09.01.2020)

Jüdischer Feminismus

  • Mittwoch, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 16.10.2019 - 29.01.2020) - 2421.06.61 (Z20)

Of Religions and Nations (engl.)

 

 

  • Donnerstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 10.10.2019 - 30.01.2020) - HS Ulenbergstrasse

Pastoral Literature: History, Theory, Poetics

Often described as a form of retreat or escape, ‘pastoral literature’ refers, in its most general sense, to a mode of writing about shepherds and life in the countryside. It has therefore been said to privilege the ‘ethos’ of the rural over that of the city, celebrating an allegedly simple life in harmony with the seasons and the natural environment, far away from the din and bustle of a more complex world (Buell, Gifford). As a result, the term ‘pastoral’ has sometimes come to be associated with a naive belief in the myth of a rustic idyll that, in reality, has never existed. In fact, the adjective ‘pastoral’ can now even be used, in a pejorative sense, to dismiss that very myth.

             At the same time, however, the pastoral genre, which has a long tradition dating back to antiquity, has, in recent years, commanded new interest in the context of ecological criticism and environmental thought. For the pastoral does not simply take readers into a strange ‘green world’, but also makes them return, in one way or another, to the world with which they are accustomed, enabling them to look at it with fresh eyes. It can therefore even be regarded as a paradigm of fictional literature more generally (Iser). This course is designed to introduce participants to the theory and history of the pastoral mode. Texts to be studied will range from Shakespeare’s play As You Like It through Thomas Hardy’s novel Far from the Madding Crowd to theoretical texts.

 

  • Dienstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 08.10.2019 - 31.01.2020) - 2513.U1.32 (Z 16)

Reformansätze als Basis eines „deutschen“ Islam? Annäherungen über divergierende Reformbegriffe und -bewegungen

Die Frage nach einem deutschen Islam muss sich in einem Aushandlungsprozess herausbilden, dessen Eckpunkte klar sind: Es ist unverhandelbar, an fundamentalen Glaubensaussagen der Religion sowie dem substanziellen Verständnis von Grundrechten, Gleichstellung, Freiheit sowie Demokratie und Pluralismus zu rütteln.

Innerislamisch geht es bei Reformansätzen im Kern um Auseinandersetzungen über divergierende Reformbegriffe. Der Begriff „Reform“ (iṣlāḥ) meint eine planvolle und gewaltlose Umformung des Bestehenden zu etwas Besserem.

In den letzten Jahrhunderten gab es Denker, die als Boden für den Kolonialismus das tradierte Verständnis und verkrustete Normensystem des Islam und die Rückständigkeit islamischer Gesellschaften verantwortlich machten. Bei heutigen Reformansätzen geht es im Kern um eine Versöhnung von Islam und Moderne.

Der Kurs will Motive und Ziele unterschiedlicher Reformbewegungen unter der Fragestellung ihrer Realisierbarkeit untersuchen

 

 

Studierende, die diesen Kurs wählen, müssen sich auf Textanalysen einlassen und bereit sein, bei Bedarf in Absprache Teile des Kurses in Form von einer Exkursion an einem Samstag im Semester durchzuführen.

Für die endgültige Zulassung zum Kurs ist die Anwesenheit in der ersten Veranstaltung unverzichtbar, dann werden auch Bedingungen für BNs auf der Basis von § 64 HG sowie der

„Handreichung für alle Lehrenden am Institut für Sozialwissenschaften der HHU“ vereinbart. Da die Plätze begrenzt sind, bitte ich darum, dass nur diejenigen den Kurs wählen, die sich sicher sind, ihn auch zu belegen und bereit sind, an der geplanten Wochenendveranstaltung teilzunehmen.

Literatur wird im Kurs besprochen, einige davon in ILIAS eingestellt.

  • Dienstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 08.10.2019 - 28.01.2020) - 2421.U1.24 (Z109)

Shakespeare Plays (Mo.16:30h)


Shakespeare’s reinvention of drama has been described in terms of its realism and expressivity, its psychological depth, its engagement with post-medieval forms of rulership, with gender politics, with early colonialism as well as regarding its aesthetic take on Catholicism, Puritanism etc.

In addition to these important aspects, we will study Shakespeare’s art of drama based on alternative approachesd derived from cultural anthropology: as a form of play and playfulness (Bateson, Winnicott), as a form of gift (Mauss), and as a form of sacrifice (Girard, Bataille).

In this way, we examine the social and cultural performance of Shakespeare’s works in critical terms suitable for his theatrical craftmanship.

We will concentrate on Shakespeare’s last plays: Timon of Athens (1607-1608), Pericles (1608-1609), Cymbeline (1609-1610), The Winter’s Tale (1610-1611), The Tempest (1611-1612).

  • Montag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 07.10.2019 - 31.01.2020) - 2502.00.36 (Z37)

Theologie aktuell

1. Termin - Religion und Gewalt – ambivalente Erfahrungen (12.04.2019)

"Deus vult" - das war vor Jahrhunderten die Parole der Kreuzzüge. Und auch heute noch wird im Namen Gottes gemordet und gebombt. Ob in Afrika, im Nahen Osten oder in Asien: Überall scheint die Religion Ursache für Konflikte zu sein. Doch diese Behauptung ist zu pauschal. Religionen haben ein Friedens-, aber auch ein Konfliktpotenzial - das gilt für alle Religionen gleichermaßen. Gelingt es, mit Hilfe von Religion Gewalt in ihren Absichten zu entlarven, dann können Gewalt verursachende Zwänge verlassen werden und es entstehen Chancen, Gewalt zu überwinden.

Im Seminar werden die folgenden Fragen besprochen:

- Ist Religion unabhängig von politischer Macht?

- Wird sie als gesellschaftstiftende Identitätsstifterin benutzt?

- Ist Religion sinnstiftend und verhilft sie zu einem „guten“ Leben?

- Wie kann sich die Gesellschaft zur Religion positionieren?

2. Termin - Gott als Geheimnis der Welt. Das vielschichtige Gottesbild des alten Israel (10.05.2019)

Das Alte Testament hat eine jahrhundertelange Entstehungsgeschichte. Die in ihm enthaltenen Schriften sind zu verschiedenen Zeiten und an unterschiedlichen Orten entstanden. Die Verfasser dieser Texte haben sich nicht alle in denselben gesellschaftlichen Kontexten und Schichten bewegt, vielmehr gibt es auch hier deutliche Unterschiede. Von daher ist es nicht verwunderlich, dass die Vorstellungen und Bilder von Gott, die sich im Alten Testament finden, durch eine große Vielfalt geprägt sind. Dazu kommt schließlich, dass hier - wie in anderen Bereichen auch - zahlreiche vor- und außerisraelitische Einflüsse festzustellen sind. In dem Seminar soll ein Einblick in die Fülle der Gottesvorstellungen des alten Israel gegeben werden.

Literatur:

Bob Becking: Art. Jahwe, WiBiLex 2006, www.bibelwissenschaft.de/stichwort/22127/

Walter Dietrich (Hrsg.): Die Welt der Hebräischen Bibel. Umfeld – Inhalte – Grundthemen, Stuttgart 2017, S. 383-468 (6. Kapitel: Gottesglaube)

Bernd Janowski/Klaus Scholtissek: Gottesvorstellungen, in: Angelika Berlejung/Christian Frevel: Handbuch theologischer Grundbegriffe zum Alten und Neuen Testament (HGANT), Darmstadt 4. Auflage 2015, S. 26-32

Sven Petry: Art. Gott/Gottesbild (AT), WiBiLex 2012, www.bibelwissenschaft.de/stichwort/20012/

Henrik Pfeiffer: Art. Gottesbezeichnungen/Gottesnamen (AT), WiBiLex 2007, www.bibelwissenschaft.de/stichwort/19928/

Interview der Zeitschrift Philosophie Magazin mit Jan Assmann: „Es gibt keine wahre Religion.“ Philosophie Magazin 06/2013, Philomagazin Verlag, Berlin, https://philomag.de/es-gibt-keine-wahre-religion/

Mouhanad Khorchide: „Eine Frage der Auslegung“ aus ZEIT Geschichte # 2/2016

Walter Lesch, Perspektiven der Auseinandersetzung mit dem Populismus. In: ders. (Hg.), Christentum und Populismus. Klare Fronten?, © 2017 Verlag Herder GmbH, Freiburg im Breisgau

Klaus Mertes, Deus lo vult – Allahu Akbar. Hat religiös motivierter Terror nichts mit Religionen zu tun? In: Stimmen der Zeit 143 (2018), Verlag Herder, Freiburg,

Thomas Ruster, Das Kreuz Jesu und die Transformation der Gewalt, in: Jochen Flebbe| Görge, K. Hasselhoff (Hg.), Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Aspekte des Verhältnisses von Religion und Gewalt, V & R unipress, Göttingen 2017,

Klaus von Stosch, Publik-Forum Verlagsgesellschaft mbH, Dossier „Kann Religion Frieden?“, Oberursel, März 2015

Miroslav Volf, Zusammen wachsen. Übersetzung: Hans-Georg Türstig. © 2017, Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh, in der Verlagsgruppe Random House GmbH

 


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