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Geschlecht und Geschlechterrolle

Lehrveranstaltungen zu Geschlecht und Geschlechterrolle

"Unlikable" Women: Constructing the (Female) Antihero(ine)

THIS CLASS IS FULL. REGISTRATION IS CLOSED!

 

"There are many instances in which an unlikable man is billed as an antihero, earning a special term to explain those ways in which he deviates from the norm, the traditionally likable. The list, beginning with Holden Caulfield in Catcher in the Rye, is long. An unlikable man is inscrutably interesting, dark or tormented, but ultimately compelling, even when he might behave in distasteful ways. . . . When women are unlikable, it becomes a point of obsession in critical conversations. . . . Why are these women daring to flaunt convention? Why aren’t they making themselves likable (and therefore acceptable) to polite society?"

 

- Roxane Gay (Bad Feminist 88)

 

The concept of the nonheroic protagonist has existed for centuries. However, the term "antihero" is "usually applied to writings in the period of disillusion after the Second World War" (Abrams 2005: 12). It describes the male protagonists in the novels of Kingsley Amis, Jack Kerouac or Norman Mailer. Especially looking at contemporary film and television, there has been a significant increase in antiheroes over the past 15 years, e.g., Tony Soprano, Dexter Morgan, Don Draper, Walter White or Deadpool.

 

But what about the female characters? In this class, we will look at the "unlikable" or "unruly" women in fiction.

 

We will start out by constructing a theoretical framework which we can later apply to a variety of characters from literature, film, and TV. During these early discussions, we will consider questions such as:

 

What is a "hero"? What is an "antihero"? What is the difference between an antihero and a villain?

 

What is a "heroine"? What is an "antiheroine"? What is a "female antihero"? Is there a difference and, if so, wherein does this difference lie?

 

We will discuss definitions, origin, and consider how each of these terms has changed over time. We will consider to what extent the antihero/antiheroine dichotomy is a "gendered" concept/construct and look at different types of antiheroines/female antiheroes.

 

  • Donnerstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 10.10.2019 - 19.12.2019) - 2303.01.41 (Z 34)
  • Donnerstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 09.01.2020 - 30.01.2020) - 2421.03.84 (Z30)
  • Donnerstag, 14:30 - 17:30 (Einzeltermin, 28.11.2019 - 28.11.2019) - 2531.HS 5M (Z 110)

„PYNK“: Race, Gender und Queer Theorie im aktuellen Musikvideo

Ein aktuelles Paradigma audiovisueller Medienkulturen bildet die Medienästhetik des Musikvideos. Aus medienkulturwissenschaftlicher Perspektive ist das Genre des Musikvideos an der Schnittstelle zwischen
High Culture und Low Culture, zwischen Akustischem und Visuellem positioniert und bewegt sich damit immer auch an den Grenzen medialer Formen und Gattungen und ist damit als ein dezidiert transmediales Genre
ausgewiesen.

Seit YouTube, Vimeo und andere Streamingdienste von aktuellen Popstars gezielt zur Verbreitung multimedialer Konzeptalben genutzt werden, ist das Musikvideo damit auch wieder ein fester Bestandteil popkultureller
Produktions-und Rezeptionspraktiken und erlebt auch vielleicht deshalb aktuell eine Renaissance. Diese Entwicklung ist auch deshalb neu, da das klassische Mediendispositivs des traditionellen Musikvideokanals nicht mehr existiert.

In diesem Seminar sollen spezifische transmediale und -kultureller Phänomene (wie u.a. Exotismus, Orientalismus, Afrofuturismus, Afropunk, (Trans-)Gender) am Beispiel des Musikvideos untersucht werden. Vor dem Hintergrund der Diskurse der Cultural Studies werden Zitations- und Interferenztechniken der Popkultur im Hinblick auf ihren medienarchäologischen Anfang (Futurismus, Dada, Poststrukturalimus, Pop Art etc.) hin befragt

  • Dienstag, 14:30 - 16:00 (Einzeltermin, 26.11.2019 - 26.11.2019) - 2531.HS 5J (Z 160)
  • Dienstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 03.12.2019 - 28.01.2020) - 2301.HS 3B (Z 114)
  • Dienstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 08.10.2019 - 19.11.2019) - 2301.HS 3B (Z 114)

BVM 2b/BBM 2d: Die schöne Jüdin - Vorurteile, Mythen und Klischees

In Anlehnung an biblische oder historische Heldinnen wie Esther, Judith, Susanna oder die Königin Berenike; als Opfer, als Täterin, als Verführte oder Verführerin – „schöne Jüdinnen” tauchen in verschiedenen Rollen in literarischen Texten auf. In ihrer Gestaltung werden dabei zeitspezifische Vorurteile, Mythen und Klischees offenbar.

Ziel des Seminars ist es, die jeweiligen Darstellungsformen herauszuarbeiten und damit einen literaturhistorischen Überblick über Funktion und Figuration der „schönen Jüdin” zu geben.

Im Fokus stehen dabei die Novellen „Die Majorats-Herren” von Achim von Arnim und „Holunderblüte” von Wilhelm Raabe. Außerdem die Bühnenstücke „Judith” von Friedrich Hebbel, „Die Jüdin von Toledo” von Franz Grillparzer und Hans Kysers „Titus und die Jüdin”. Den Abschluss bildet der Roman „Stella” von Takis Würger. Im Seminar werden weitere Textbeispiele sowie andere mediale Umsetzungen wie Verfilmungen analysiert.

  • Freitag, 10:30 - 12:00 (Einzeltermin, 24.01.2020 - 24.01.2020) - 2502.00.034 (Z37)
  • Mittwoch, 08:30 - 10:00 (wöchentlich, 09.10.2019 - 29.01.2020) - 2453.U1.81

BVM 2b/BBM 2d: Don Juan - Verführung und Gewalt

Don Juan ist als Archetyp des Frauenhelden eine der zentralen Figuren der europäischen Literaturgeschichte. Mit seiner überschäumenden Sinnlichkeit wurde er vielfach als südländisches Gegenstück zur nordischen Faust-Figur interpretiert.

Don Juan zeichnet sich durch sittliche Verwahrlosung, dämonische Erotik und pathologischen Eskapismus aus. Als Mann des Luxus und der Verschwendung negiert er das ‚Du‘, das die Qualität jeder Liebesbegegnung ausmacht, und setzt an seine Stelle die bloße Zahl. Qualität wird durch Quantität ersetzt. Als ausgemachter Wüstling schreckt Don Juan bei seinen ‚Eroberungen‘ auch vor Gewalttaten nicht zurück und nimmt sich schlicht was er begehrt. Das Seminar möchte den vielfältigen Variationen dieses modernen Mythos nachgehen und sie in den Kontext historischer Liebesdiskurse stellen.

Im Zentrum wird hierbei zunächst Mozarts Oper Don Giovanni (1787) stehen, die ein Bild des moralisch verkommenen Adels zeigt, das eindeutig im geistigen Umfeld der Französischen Revolution zu verorten ist. Die „Liebe als Passion” (Luhmann) bildet bei Mozart und seinem Librettisten Da Ponte bereits einen Gegenpol zur Verschwendungssucht des Adels und zur reinen Quantität des ‚Frauenverbrauchs‘ Don Giovannis.

Doch gerade die Rezeption von Mozarts Oper verlieh der Don Juan-Figur die Attribute des erotischen Verführers, des charismatischen Frauenhelden und einfühlsamen Liebhabers, die wir heute primär mit ihm verbinden. Eine zentrale Rolle spielt hierbei E.T.A. Hoffmanns Künstlernovelle Don Juan, deren Interpretationen und Umdeutungen wir im Seminar erarbeiten und diskutieren werden.

Im Laufe des 19. Jahrhunderts spielen Aspekte wie Überdruss, Erschöpfung, Vergänglichkeit und schließlich der Tod zentrale Rollen im Kontext des Don Juan-Mythos. Anhand der Werke von Nikolaus Lenau, Charles Baudelaire, Albert Camus und der Tondichtung Don Juan von Richard Strauss werden wir diesen Perspektiven des Stoffes nachgehen und sie im Kurs diskutieren.

Sie lernen in diesem Vertiefungsseminar, sich mit einem Mythos der Kulturgeschichte auseinanderzusetzen und diesen diskursiv, kulturell, anthropologisch sowie medientheoretisch zu erschließen.

 

(Am 5. November plane ich mit dem Kurs, Mozarts Oper Don Giovanni im Düsseldorfer Opernhaus zu besuchen. Der Preis für die Karte im Parkett beträgt 15,-€. Interessierte können mir ab sofort eine Email schreiben: weiher@phil-fak.uni-duesseldorf.de)

  • Donnerstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 10.10.2019 - 31.01.2020) - 2421.U1.21 (Z50)

BVM 3b / BBM 3d Frauenlieder des Mittelalters

Am Beginn volksprachlicher europäischer Lyrik stehen im Mittelalter überaschenderweise Frauenlieder. Gemeint sind nicht Lieder weiblicher Autorinnen, die im deutschen Minnesang anders als in der altfranzösischen Lyrik nicht überliefert sind. Vielmehr geht es um imaginierte Rollenentwürfe männlicher Autoren, in denen Frauen den Part des lyrischen Ichs übernehmen. Trotz dieser Einschränkung sind diese Strophen und Lieder wichtige kulturgeschichtliche Zeugnisse und Spuren, weil sie prägende Rollenbilder für Liebe und Geschlechterverhältnis definieren. Auch bieten sie die Gelegenheit für einen Perspektivwechsel, um den männlich dominierten Minnesang von der anderen Seite her zu betrachten.

  • Montag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 07.10.2019 - 27.01.2020) - 2421.U1.21 (Z50)

Blockseminar, Dr. Christine Richter-Nilsson: Culture / Race / Gender in Translation: Literary, Post-colonial and Feminist Approaches (verschoben auf Anfang April: vgl. SoSe 2020))

This introductory course reviews some of the major theories of translation and ”Central Issues” within the field of translation studies. This involves the critical examination of normative terms, such as ”literal” versus ”literary”, ”foreignizing” vs. ”Germanization”, ”Muttersprache” vs. ”Weltliteratur” and hierarchical categories, such as ”original” versus ”translation”. We will debate the idea of translation as a creative rewriting of a ”draft”, the ”task of the translator”, the concept of translation as critique and the writer as translator. We examine post-colonial theories on translation and look at challenges of translating cultural, multilingualism, and Race. Special focus will be given to gender in translation and how feminist and LGBT approaches inform or should inform our translation practice.

The class will be conducted in English. However, some texts can be additionally read in the German original. Each student will give a short group presentation on one of the assigned texts and deliver the major theses to be discussed in class (Thesenpaper / PowerPoint). Group exercises entail the analysis of historical and contemporary translations. The individual final paper requires the examination and exemplification of selected theories.

 

Kontakt: c.nilsson@berlin.bard.edu

 

  • Samstag, 10:00 - 18:00 (Einzeltermin, 11.01.2020 - 11.01.2020) - 2421.00.94 (Z64)
  • Sonntag, 10:00 - 18:00 (Einzeltermin, 12.01.2020 - 12.01.2020) - 2421.00.94 (Z64)
  • Freitag, 10:00 - 14:00 (Einzeltermin, 10.01.2020 - 10.01.2020) - 2453.01.81
  • Freitag, 14:00 - 18:00 (Einzeltermin, 10.01.2020 - 10.01.2020) - 2421.00.94 (Z64)
  • Sonntag, 09:00 - 10:00 (Einzeltermin, 12.01.2020 - 12.01.2020) - 2421.00.94 (Z64)

Chaucerian Tragedy: Fallen Women and the Fall of Princes

As Henry Ansgar Kelly has established, there is no single medieval understanding of ‘tragedy’ as a generic category, with late-medieval English uses of the term meaning ‘story’, ‘book’, ‘funny stories’, ‘treachery’, or ‘trickery’. The most prevalent medieval image of what would today be called tragedy is Fortune’s Wheel, depicting the rise and then inevitable fall of the prosperous, the contented, and, most importantly, the noble. In this course, we will read Geoffrey Chaucer’s great epic romance, Troilus and Criseyde, whose five books are modelled on the workings of Fortune’s Wheel. We will consider its portrayal of Troilus’s fall in light of Kelly’s theory of ‘Chaucerian tragedy’, which he argues is akin to the Modern English usage of the word, and alongside depictions of ‘fallen women’, through which to read Criseyde’s own personal tragic arc. Selections from Bocaccio’s De mulieribus claris and Chaucer’s Legend of Good Women will offer some context for our reading of Criseyde.

By the end of this course students will be able to compare, knowledgeably discuss, and produce an analysis of various Chaucerian depictions of the ‘tragic’, with reference to his contemporary literary context.

  • Mittwoch, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 09.10.2019 - 31.01.2020) - 2421.01.85 (Z121)

Cultivating their own voices – Short Stories by American Women (Mo 12:30-14:00)

From the 19th century onwards, women writers have turned to writing short stories in order to find or, as Gertrude Stein puts it, ‘cultivate’ their own voices. This course will introduce you to major American short stories written by women and encourage you to analyze and interpret the different narrative choices key American women writers have made in order to call attention to feminist concerns, such as the right to self-definition and the right to political and artistic self-representation. As women’s rights have evolved considerably since the late 19th century, it will be especially fascinating to examine the thematic and formal continuities and discontinuities between the works of early 19th-century ‘feminist’ writers and those of their 20th- and 21st-century successors.

 

Authors to be discussed include Sarah Orne Jewett, Kate Chopin, Charlotte Perkins Gilman, Gertrude Stein, Zora Neale Hurston, Katherine Anne Porter and Alice Walker. The literary readings will be supplemented by short critical essays whenever necessary.  

 

Students not present on the first day of class will be withdrawn from the list of enrolled students, unless they have made prior arrangements with me (rond@phil.hhu.de).

 

N.B.: The readings and discussions in this course will necessarily force you to engage with representations of violence, trauma and racism. For some, doing so may be emotionally and intellectually challenging. If you need more information on these issues before our first meeting, feel free to contact me: rond@phil.hhu.de.

  • Montag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 07.10.2019 - 31.01.2020) - 2421.00.94 (Z64)

Frauen als Rabbiner

  • Donnerstag, 08:30 - 10:00 (wöchentlich, 10.10.2019 - 30.01.2020) - 2421.06.61 (Z20)

Frauen in der Philosophie

Frauen sind in der akademischen Philosophie nach wie vor signifikant unterrepräsentiert. Im Seminar werden wir mit dem Thema Frauen in der Philosophie auf drei Weisen umgehen: Erstens erarbeiten wir uns begriffliche Grundlagen des Themas, indem wir uns etwa mit der Frage auseinandersetzen, wie ein überzeugender Begriff der Frau definiert werden kann. Zweitens diskutieren wir Erklärungsversuche für die Unterrepräsentation von Frauen in der Philosophie sowie Vorschläge, dieser Unterrepräsentation entgegenzuwirken (bspw. Frauenquoten). Drittens ziehen wir als Grundlage der Seminardiskussionen in erster Linie Texte von Philosophinnen heran.

  • Dienstag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 08.10.2019 - 31.01.2020) - 2332.U1.44

Frauengestalten in der griechisch-römischen Mythologie

Dieses Seminar ist gut geeignet für Studienanfänger/innen des BA Antike Kultur, die noch keine lateinischen oder griechischen Sprachkenntnisse besitzen. Es richtet sich auch an Studierende des BA Transkulturalität und an solche der neueren Philologien. Das Seminar bietet eine Einführung in die wichtigsten mythologischen Gattungen der antiken Literatur (Epos, Tragödie, Lyrik), die mit einem thematischen Schwerpunkt auf den weiblichen Charakteren erschlossen werden sollen (z.B.: Helena und Penelope bei Homer; Dido bei Vergil; Antigone, Phaedra, Alkestis in der Tragödie; u.v.a.). Literaturangaben und die Verteilung von Referatsthemen erfolgen in der ersten Sitzung, die Interessenten aus diesem Grund nicht verpassen sollten.

  • Mittwoch, 08:30 - 10:00 (wöchentlich, 09.10.2019 - 31.01.2020) - 2332.U1.47

Gender in*and Translation (Blockseminar 7.-8. und 14.-15. Dezember)

Welche Auswirkungen hat die Genderdebatte auf die Praxis der 
literarischen Übersetzung? Kann man genderneutrale englische Begriffe 
auch genderneutral übersetzen? Darf man beim Übersetzen das 
Gendersternchen verwenden? Wie werden angloamerikanische feministische 
Begriffe ins Deutsche übertragen? Wie gehe ich mit Sexismus in 
literarischen Texten um?

In diesem Seminar werden wir uns aus einer übersetzungspraktischen 
Perspektive mit den vielfältigen Herausforderungen des Themengebiets 
"Gender" befassen.

Wir übersetzen gemeinsam feministische Songtexte sowie Prosatexte mit 
Genderthematik, aber auch sexistische Darstellungen von Frauen.

Dieses Blockseminar wird gemeinsam von Jenny Merling und Helena Küster 
geleitet. Bei beiden Dozentinnen ist eine Prüfung (Klausur oder 
Eigenprojekt) möglich, bei Interesse bitte bis zum zweiten Termin 
Bescheid geben.
Die vorab zu übersetzenden Texte werden Anfang Oktober bekannt 
gegeben, die Übersetzungen sollen bis zum ersten Dezember an beide 
Dozentinnen geschickt bzw. hochgeladen werden.

 

  

  • Samstag, 10:00 - 16:00 (Einzeltermin, 14.12.2019 - 14.12.2019) - 2421.00.94 (Z64)
  • Samstag, 10:00 - 16:00 (Einzeltermin, 07.12.2019 - 07.12.2019) - 2421.00.94 (Z64)
  • Sonntag, 10:00 - 16:00 (Einzeltermin, 08.12.2019 - 08.12.2019) - 2421.00.94 (Z64)
  • Sonntag, 10:00 - 16:00 (Einzeltermin, 15.12.2019 - 15.12.2019) - 2421.00.94 (Z64)

Investigation und Verbrechen in medialen Repräsentationen

Kriminalerzählungen finden sich zu unterschiedlichsten Zeiten und in verschiedenen Medien, in fiktionalen und dokumentarischen Kontexten – von Sherlock Homes bis CSI, vom Film Noir zur Netflix-Serie, vom Tatort zum True-Crime-Podcast. Wiederkehrende Thematik ist dabei nicht nur das Verbrechen zwischen anthropologischer Konstante und kultureller Spezifik, sondern auch Fragen nach Evidenz und Glaubwürdigkeit.

Um die unterschiedlichen Facetten solcher Repräsentationen auszuloten werden wir uns Fallbeispielen in medien- und kulturspezifischer Perspektive nähern, die Darstellungen von Verbrechen und Ermittlungen sollen u.a. auf Konzepte von Devianz, Ermittlungstechniken und Beweiskraft hin untersucht werden. Dabei sollen auch die in den Gegenständen angelegten Verhältnisse von race und gender kritisch reflektiert werden.

 

  • Montag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 07.10.2019 - 31.01.2020) - 2303.01.22 (Z81)

Jüdischer Feminismus

  • Mittwoch, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 16.10.2019 - 29.01.2020) - 2421.06.61 (Z20)

Linguistic and Cognitive Representations of Social Roles in an Intersectional Feminist Perspective

The class will analyse cognitive and linguistic biases, in particular gender biases, in a philosophical perspective. Students will engage with both theoretical literature and empirical studies. In particular, the aim of this class is to familiarise students with fundamental issues in feminist analysis while also applying the tools provided by Philosophy of Mind and Philosophy of Language to applied and practical philosophical questions. Theories of concepts and cognitive representations, and theories of linguistic social meaning will be applied to stereotypes and biases analysed in sociology and gender studies.

The course is structured in five different modules.In the first module, students will familiarise with the concept of intersectional feminism, its main theoretical and practical claims and the appropriate vocabulary.In the second module, we will start analysing biases in research and scientific enterprise. We will start by considering so-called "neurosexism", biased research and misinterpretation of brain imaging. We will also talk about the impact of toys and stereotypes on infants cognitive development and, finally, about the "default male fallacy" and its impact on medical research.In the third module, we will discuss gender biases in language. Students will receive an introduction to the topic of Language and Power, analyse metaphors in political discourse and engage with basic topics in social meaning construction and socio-linguistics.In the fourth module, students will familiarise with some theoretical tools in analytical feminism and then apply these concepts in relation to specific theories of concepts and cognitive representations, in particular related to Dual Character Concepts  theory and empirical investigation.In the fifth module, we will discuss literature concerned with implicit biases, looking specifically at implicit biases in the job market and, finally, at implicit biases in philosophy.






  • Mittwoch, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 09.10.2019 - 31.01.2020) - 2421.03.86 (Z34)

MFM 2a/b: Queer Studies und Literatur

Die Queer Studies haben sich v.a. seit den 1990er-Jahren aus den Gay and Lesbian Studies entwickelt, betonen im Gegensatz zu diesen aber die soziale und zeichenhafte Konstruiertheit der Geschlechter (im Sinne entsprechender Positionen der Gender Studies). Sie untersuchen kritisch, wie sexuelle Identitäten durch kulturelle Praxis – meist im Sinne des herrschenden patriarchalen heterosexuellen Normsystems – konstruiert werden und wie besonders die Literatur sie auch dekonstruiert. Das Seminar will in die einschlägigen zentralen theoretischen Positionen einführen und in einem Durchgang durch die Literatur vom 18. Jh. bis zur Gegenwart nach literarischen Reflexen der genannten Mechanismen fragen.

  • Mittwoch, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 09.10.2019 - 29.01.2020) - 2421.U1.21 (Z50)

Performing Sanctity: Women and Authority in Old and Middle English Literature

This course explores texts written by and for women in Anglo-Saxon England and the later medieval period, examining the ways in which the texts model forms of female authority through the performance of holiness and by explicit reference to one another. We will begin with the Old English Judith and several Old English lives of female saints before considering the post-Conquest Life of Christina of Markyate and the Ancrene Wisse, an early-Middle English text written for well-educated female anchorites, concluding with examples of women authoring their own lives, as in the first English autobiography, The Book of Margery Kempe.

By the end of the course, students will be able to analyse the extent to which earlier religious models enabled later textual performances of sanctity which authorised women both to refuse gender roles based in marriage and child-rearing and to establish themselves as authorities in their own right.

  • Dienstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 08.10.2019 - 31.01.2020) - 2523.U1.25

Postcolonial Masculinities and the Metropolis: Remodelling London as a Black City in Black British London Novels

Ever since the founding of London in the middle of the first century AD, the city has been subject to migration from and into the world. It is thus not surprising that, as literary scholar Michael Perfect states, “London is one of the most diverse cities in the world and one of the most diverse cities in human history” (2014: 4). Yet, London’s history of mass migration is often mainly associated with the docking of the SS Empire Windrush in 1948, on board which 492 West Indian immigrants landed in London. The so-called Windrush generation shaped London’s cityscape significantly — a process that continues, especially in the 21st century as an age of globalisation, in which movement and migration across the world have become the order of the day.

Along with processes of mass migration often comes the fear of otherness and the foreign. With regard to processes of mass migration to the so called “mother country”, especially the fear of the black man, who allegedly threatens the civilised society, and white women in particular, becomes predominant.

In this seminar we will look at postcolonial Anglophone London novels and examine the different strategies that these novels employ to inscribe their set of male black characters into a hitherto predominantly white city. We will consider different countries of origin and analyse spatial representations of the metropolis and the role which the characters’ masculinity plays in the process of finding their place in London.

  • Donnerstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 10.10.2019 - 31.01.2020) - 2502.00.034 (Z37)

Queer Modernities: Re-Telling the Story (Creative Writing) (Di 12:30)

 
The hegemonic story of modernity, it may seem, is a narrative of Enlightenment, a narrative of how the human mind has gained mastery and control over the human body and over nonhuman nature. While its origins lie in the Cartesian dualism of mind and matter, its notorious repercussions continue to shape our contemporary ways of being in the world, be it in the hierarchical opposition of human and nonhuman, culture and nature, man and woman, white and black, or so many more.
 
Yet, this is only one story to tell. Recent scholarship has explicated that this Cartesian story is but one storyline among others. In this seminar, we will explore some of these other storylines with particular focus on gender and queer studies, inquiring how its most prominent themes and motifs have - from its very beginnings - been contested by alternative stories.
 
To begin with, we will read Margaret Cavendish's recently revaluated novella The Description of a New World, Called the Blazing World (1666) as a woman's philosophical response to Descartes' writings; her insights will be juxtaposed to American author Siri Hustvedt's contemporary theoretical and literary appreciations (and adaptations) of Cavendish's novella, both in her collection of essays, A Woman Looking at Men Looking at Women (2016), and in her novel The Blazing World (2014).
Then, we will turn to the figure of Tiresias as a non-binary character and explore their presence in writings from the Odyssey to T.S. Eliot's The Waste Land (1922) to Kate Tempest's contemporary re-writings in her collection of poetry, Hold Your Own (2014). From these excursions into poetry, we will return to modernist prose, as exemplified by Virginia Woolf's novel Orlando (1928).
 
This course also contains a creative writing component.

  • Dienstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 08.10.2019 - 31.01.2020) - 2523.U1.36

Queer(ing) Auto/biography

THIS CLASS IS FULL. REGISTRATION IS CLOSED!

 

"LGBTQ life writing is often edgy and countercultural – in many ways deepening and complicating what it means to be lesbian, gay, bi, trans, or queer in the United States. Many of these works by LGBTQ authors  . . . also blur boundaries of form, moving fluidly between autobiography and fiction, political treatise and personal manifesto, memoir and theory. . . . Queer life narratives explore the boundaries of truth and feeling, myth and lived experience. . . ." (Francesca T. Royster)

 

Queer life writing, especially in the 19th and early 20th century was often coded or functioned as a palimpsest whereas contemporary queer autobiographies more often reflect the societal shift of the past decades with regard to the LGBTQ+ community and its position in Western society and (pop) culture.

 

In this class, we will consider "autobiographical" works in various forms and from various points in history, some of which, at first glance, we would not necessarily consider autobiography at all. We will start out by gaining an understanding of the genre of autobiography and the traditional form it usually takes as well as assessing why and how "queer" autobiography may be disruptive in its form and aim. In addition, we will look at the different meanings and the history of the term "queer," later focusing on the way the texts we discuss construct/present LGBTQ+ identity and do (or do not) queer the genre of autobiography.

 

  • Dienstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 08.10.2019 - 31.01.2020) - 2453.U1.81
  • Dienstag, 14:30 - 18:00 (Einzeltermin, 17.12.2019 - 17.12.2019) - 2301.HS 3D (Z 425)

Queering in der Populärkultur

This courseoffers a theoretical introduction to queer studies and a chance to exploretransnational lesbian, gay, bisexual, transgender, and queer contribution tokey fields of popular culture including film, music, television, manga, videogame, cosplay, Eurovision, fashion, and pornography in contexts of Asia andEurope. Topics for detailed study will include cinematic homosexualities and theirhistorical context; queer reading of manga; queer community in a cosplay zone; queerperspectives on video games; Asian lesbian representations in film; thepleasures and problematics of camp; kawaii culture and queer femininity; transnationalqueer politics and Eurovision; feminist and queer arguments on pornography. This coursewill investigate:

1.     Howpopular culture can reproduce or subvert social norms of gender and sexuality.
2.     Whythe field of popular culture is important for queer politics.
3.     Inwhat sense these questions must be examined from transnational/cultural perspectives.

This course requires students to make at least one presentation inEnglish in the class. Students with or without backgrounds in cultural studiesor Japanese studies will be made equally welcome. 

  • Dienstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 08.10.2019 - 04.02.2020) - 2303.01.61 (Z 36)

Rhetorik und Kommunikation für Frauen (AFW20 204)

  • 10:00 - 18:00 (Blockveranstaltung, 02.03.2020 - 03.03.2020) - 2491.01.21
  • Montag, 10:00 - 18:00 (Einzeltermin, 09.03.2020 - 09.03.2020) - 2491.01.22
  • Montag, 10:00 - 18:00 (Einzeltermin, 09.03.2020 - 09.03.2020) - 2491.01.21
  • 10:00 - 18:00 (Blockveranstaltung, 02.03.2020 - 03.03.2020) - 2491.01.65

Sexualität und Pornographie in der Frühen Neuzeit

Das Seminar möchte sich der betont breitangelegten Frage widmen, wie sich die Sexualkultur zwischen 1500-1800 ausformte? Wie dachten und sprachen die Menschen der Frühen Neuzeit beispielsweise über das Sexuelle, was empfanden sie als (a)normal und wie regulierten sie es mit Normen? Und was verrät uns dies wiederum über die politische, soziale und wirtschaftliche Ordnung dieser Gesellschaften? Mit Franz X. Eder werden mit dem Begriff Sexualität„alle mit dem Geschlechtsleben bzw. der sexuellen Begierde zusammenhängenden Erscheinungen verstanden“ (Eder), wodurch das Seminarthema vielfältige Anknüpfungspunkte für mögliche Studienarbeitsthemen bereithält. Einen besonderen Fokus möchte das Seminar dabei auf die Geschichte der Eroticalegen, da insbesondere im Zeitalter der Aufklärung die erotisch-pornographischen Lesestoffe ein „subversives Potential“ (Sangmeister) entfalteten wie bereits die grundlegenden Arbeiten von Robert Darnton zeigten.

  • Montag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 07.10.2019 - 31.01.2020) - 2523.U1.36

Shakespeare Plays (Mo.16:30h)


Shakespeare’s reinvention of drama has been described in terms of its realism and expressivity, its psychological depth, its engagement with post-medieval forms of rulership, with gender politics, with early colonialism as well as regarding its aesthetic take on Catholicism, Puritanism etc.

In addition to these important aspects, we will study Shakespeare’s art of drama based on alternative approachesd derived from cultural anthropology: as a form of play and playfulness (Bateson, Winnicott), as a form of gift (Mauss), and as a form of sacrifice (Girard, Bataille).

In this way, we examine the social and cultural performance of Shakespeare’s works in critical terms suitable for his theatrical craftmanship.

We will concentrate on Shakespeare’s last plays: Timon of Athens (1607-1608), Pericles (1608-1609), Cymbeline (1609-1610), The Winter’s Tale (1610-1611), The Tempest (1611-1612).

  • Montag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 07.10.2019 - 31.01.2020) - 2502.00.36 (Z37)

Soziale Wirkung physischer Attraktivität

Lehrperson der Universität zu Köln: Dr. Joël Binckli

 

Das Thema physische Attraktivität hat in den vergangenen Jahren eine anhaltend hohe Aufmerksamkeit durch die (sozial)wissenschaftliche (vgl. exemplarisch Binckli 2014; Gründl 2004; Krause 2014; Rosar/Klein 2015) und nicht-wissenschaftliche Öffentlichkeit erhalten. Allerdings überwiegen auf dem Feld der körpersoziologischen Forschung qualitative (vgl. Gugutzer 2004; Gugutzer et al. 2017) oder theoretisch orientierte Ansätze (vgl. Koppetsch 2000). Somit fehlt derzeit eine systematische Aufarbeitung der quantitativen empirischen Ergebnisse und den daraus folgenden Implikationen für unterschiedliche Praxisfelder. Geplant ist ein Seminar mit einer integrierten wissenschaftlichen Konferenz als konstruktiver interdisziplinärer Austausch mit VertreterInnen unterschiedlicher Fachdisziplinen in Form von Vorträgen und Diskussionen. Die auf der Konferenz präsentierten Themenfelder sollen einen umfassenden Überblick über die verschiedenen sozialen Wirkungsfelder physischer Attraktivität geben und ggf. die Implikationen für verschiedene Praxisfelder thematisieren, dabei auch mögliche Gender- und Alter(n)seffekte berücksichtigen. Das Seminar findet als eine Veranstaltung der Universität zu Köln und der Heinrich- Heine-Universität Düsseldorf an beiden Orten als gemeinsame Veranstaltung statt. Es bietet die Möglichkeit des überregionalen intellektuellen Austauschs zwischen Studierenden und Wissenschaftlern auf der Konferenz als Instrument der interdisziplinären Wissensvermittlung und -erweiterung.
Ebenso geplant ist eine Podiumsdiskussion mit BürgerInnen, VertreterInnen der Wissenschaft und weiteren PraxispartnerInnen zur Ermittlung zukünftiger und akut relevanter Praxis- und Forschungsfelder.
Die Teilnahme erfordert ein hohes Maß an Beteiligung der Studierenden und die Bereitschaft sich in verschiedene Themengebiete innerhalb der Attraktivitätsforschung einzuarbeiten. Alle weiteren Details werden in der ersten Sitzung bekanntgegeben.

  • Freitag, 12:00 - 15:30 (Einzeltermin, 25.10.2019 - 25.10.2019)
  • Freitag, 12:00 - 15:30 (Einzeltermin, 10.01.2020 - 10.01.2020) - 2302.U1.81
  • Freitag, 11:00 - 17:30 (Einzeltermin, 13.12.2019 - 13.12.2019)
  • Samstag, 10:00 - 16:30 (Einzeltermin, 14.12.2019 - 14.12.2019)

The Gendered Art of Courtly Love: Transcendent Desire in the Middle Ages

In medieval romance narratives, depictions of romantic desire appear to follow a carefully choreographed pattern that transforms the experience of sudden and unforeseen emotion into a prescribed sequence of behaviours. Successful completion of this ritual can lead to a fulfilment of desire, while a step in the wrong place can result in heartbreak, death and war. Starting with Andreas Cappeleas’ De Amore, this course will explore the literary phenomenon of courtly love. Through establishing a familiarity with the set expectations of courtly love provided in this early text, this course will work through a series of medieval romance narratives chronologically to analyse how closely writers follow these expectations in their depictions of romantic relationships. We will also explore the many (and competing) forms that desire can take, paying particular attention to sites of tension, in which an individual is forced to choose between a desire for mutually exclusive objects, concepts or people. Through playing close attention to some of the most famous literary lovers, including (but not restricted to) Troilus and Criseyde, Lancelot and Guinevere and Tristram and Isolde, we will also discuss the expectations of gender that accompany depictions of desire throughout the Middle Ages. All of the primary texts will be available via Ilias. Students will be expected to read Middle English texts in Middle English and support with this will be provided through the seminars. Modern English translations will be provided for texts originally written in Old French and Latin.

  • Donnerstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 17.10.2019 - 30.01.2020) - 2421.U1.82

Toxic, positive, and everything in between: the matrix of masculinities in Beowulf

”Beowulf”, said J.R.R. Tolkien, ”is a man, and that for him and many is sufficient tragedy.” A monster-battling hero who rises out of tribal conflict to become a king, only to doom his people to disaster when he is killed by a dragon, Beowulf can easily be presented as a straightforward, comic-book, hero and man. Through the poem’s critiques of his actions, and those of a large supporting cast of other male characters, the poem has a much more complex vision than is often assumed. During this course, students will read the text of the Old English poem Beowulf closely, to assess how the poem explores male gendered performance.

Students will identify the range of examples of male behaviour presented in the poem, explore how the poet invites his audience to judge masculinity, and develop some sense of the different ways in which gendered roles can be performed. No prior knowledge of Old English is required: we will read in translation, while paying close attention to the original text.

As well as working in detail through a substantial, significant, and outrageously brilliant poem, the course intends to develop students’ understanding of Old English literary and cultural concerns, how Anglo-Saxon culture has been and continues to be used to explore modern ideas, and of how to analyse the presentation of gender and gendered ideas, with some consideration of current discussions of masculinities.

 

 

 

  • Donnerstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 17.10.2019 - 31.01.2020) - 2421.01.85 (Z121)
  • Donnerstag, 12:30 - 14:00 (Einzeltermin, 10.10.2019 - 10.10.2019) - 2332.U1.44

Trans/Nationality, Race/Ethnicity and Gender in Contemporary African-Diasporic Literature (Mi 12:30-14:00)

”Maybe home is somewhere I’m going and have never been before” - Warsan Shire

 

This course invites students to examine how questions of transnationality, race/ethnicity, and gender are negotiated in works of contemporary African-diasporic fiction. Drawing on feminist theory, critical race theory, postcolonial theory, trauma theory, and queer theory, we will discuss major works by African-diasporic authors, such as Paule Marshall, Jamaica Kincaid, Edwidge Danticat, Chimamanda Ngozi Adichie, and Nicole Dennis-Benn.

 

While most shorter texts will be made available in the Semesterapparat, I ask you to purchase your own (print or digital) copies of the following novels:

 

Paule Marshall, The Fisher King (2000)

Chimamanda Ngozi Adichie, Americanah (2013)

Nicole Dennis-Benn, Patsy (2019)

 

N.B.: The readings and discussions in this course will necessarily force you to engage with representations of violence, trauma, and racism. For some, doing so may be emotionally and intellectually challenging. If you need more information on these issues before our first meeting, feel free to contact me: rond@phil.hhu.de.

 

An incomplete list of trigger/content warnings: depictions of sexual violence and abuse, incest, attempted suicide, and self-harm.

 

 

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Dieses Seminar ist auch für Studierende des Studiengangs Transkulturalität (BA, PO 2018) belegbar.

This seminar is open to students enrolled in the transcultural studies program. 

  • Mittwoch, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 09.10.2019 - 31.01.2020) - 2302.U1.81

Translating Culture, Race, Gender – Übersetzung und Identität (Dr. Christine Richter-Nilsson, 17.-19. Januar 2020)

ACHTUNG: Dieses Seminar wird ins Sommersemester verschoben, voraussichtlich wird es im Juni/Juli 2020 stattfinden.

Das Praxisseminar richtet sich an Studierende des Masterstudiengangs Literaturübersetzen. Grundlage des Übersetzungsworkshops bilden ausgewählte klassische und zeitgenössische US-amerikanische Romane, Dramen und Essays von vorwiegend afroamerikanischen Autor*innen, wie James Baldwin, Teju Cole, Branden Jacobs-Jenkins, Alice Walker u. a. Im Zentrum des Workshops steht die Übersetzungspraxis in Einzel- und Gruppenübungen. Am Beispiel von ausgewählten Textpassagen werden in Einzel- und Gruppenübungen Lösungsansätze für gattungsspezifische Übersetzungsprobleme in die Zielsprache Deutsch erarbeitet.

Aufbauend auf das vorangegangene Theorieseminar Culture / Race / Gender in Translation: Literary, Post-colonial and Feminist Approaches soll besonderes Augenmerk auf die Übersetzung von kultureller Identität, Race und Gender gelegt werden.

Literarische Übersetzung erfordert kritische Analyse, Interpretation und permanente Entscheidung. Dieser Prozess kann im Team sehr produktiv sein. Jede(r) Studierende erstellt an diesem Wochenende eine individuelle Teil-Übersetzung (Szene, Ausschnitt aus einem Romankapitel oder Essay). Am Ende des Wochenendes steht ein Prozess des Peer-Editings, bei dem die einzelnen Teile durch Diskussion, Revision und Korrektur in Übersetzer*innenteams zusammengeführt werden.

 

Kontakt: c.nilsson@bard.berlin.edu

  • Freitag, 10:00 - 18:00 (Einzeltermin, 17.01.2020 - 17.01.2020) - 2421.01.85 (Z121)
  • Samstag, 10:00 - 18:00 (Einzeltermin, 18.01.2020 - 18.01.2020) - 2421.00.94 (Z64)
  • Sonntag, 10:00 - 18:00 (Einzeltermin, 19.01.2020 - 19.01.2020) - 2421.00.94 (Z64)

Transnational Media and Gender/ DAAD Professorin Vera Mackie/ Prof. Germer

Contemporary media is characterised by new modes of circulation which go beyond national boundaries and national markets, often facilitated by the internet and platforms such as youtube, twitter, facebook, instagram and so on. In this course we will consider the gendered and intersectional dimensions of transnational media: conventional media, new media and activist media. Students will be encouraged to pursue an individual project which will form the basis of a research essay and class presentation.

  • Donnerstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 10.10.2019 - 06.02.2020) - 2303.01.41 (Z 34)

Von Comfort Women bis K-Pop. (Post)koloniale Beziehungen zwischen Japan und (Süd)Korea.

  • Samstag, 10:00 - 18:00 (Einzeltermin, 14.12.2019 - 14.12.2019) - 2421.03.82 (Z30)
  • Samstag, 10:00 - 18:00 (Einzeltermin, 11.01.2020 - 11.01.2020) - 2421.03.82 (Z30)
  • Sonntag, 10:00 - 18:00 (Einzeltermin, 12.01.2020 - 12.01.2020) - 2421.03.82 (Z30)
  • Freitag, 14:30 - 16:00 (Einzeltermin, 06.12.2019 - 06.12.2019) - 2421.00.94 (Z64)

Women/ Writing/ War (Di 10:30-12:00)

When we think about war, we don’t usually think about women.  Traditionally, we think of wars as being planned, fought, and ended by men; men are the ones who are injured in and traumatized by wars.  Yet women have always been involved in all facets of war: as soldiers; fighters; spies; civilians; substitutes for a male work force gone to war; mothers, wives, and sisters of men gone to war; nurses and caregivers; sex workers; victims of rape; refugees and displaced persons; anti-war activists; as the ‘sweethearts’ to whom male soldiers return. As some of the readings in this seminar will show, women are in many ways the custodians of the aftermath of war.

This seminar will examine American women’s writings about the two World Wars of the 20th century. In order to gain an understanding of the context(s) in which women experienced the wars, we will read from memoirs of soldiers, nurses, and ambulance drivers, the writings of war journalists and photographers.  The focus or our reading will be novels and poetry written during the wars (Willa Cather’s One of Us, Edith Wharton’s A Son at the Front, and Gwendolyn Brooks’s WW II poetry) as well as more recent novels such as Marge Piercy’s Gone to Soldiers and Elizabeth Egan’s Manhattan Beach that testify to war’s continuing challenges not only to gender conventions, individual life trajectories, and social institutions but also to the gender(ed) conventions of narrative and literary genre.

Requirements for a BN and/or exam registration include weekly entries in an ILIAS reading journal and a short writing assignment in addition to your active participation in in-class activities.  Your participation has to be documented by extra written work if you miss more than 3 sessions.

For an AP you must fulfill the above criteria and either write a 15-20-page paper on a topic to be discussed with me in advance or participate in the student conference.


Since the novels we will read are long, I suggest you get a head start and read at least One of Us before the semester begins.

You can find a Scan of  "One of Ours"  on the   X drive -> PC-Pools -> Transfer  -> Winnett Transfer.   

 

  • Dienstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 15.10.2019 - 31.01.2020) - 2302.U1.24 (Z 28)

Verantwortlichkeit: