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Körperliche und geistige Fähigkeiten

Lehrveranstaltungen zu Körperliche und geistige Fähigkeiten

"Corporate Social Responsibility" - Zivilgesellschaftliches Engagement von Unternehmen und Unternehmern im 19. und 20. Jahrhundert.

Was verbindet Jakob Fugger mit Bill Gates und Susanne Klatten? Zivilgesellschaftliches Engagement von Unternehmern kann auf eine  Jahrhunderte alte Geschichte zurückblicken und folgt  unterschiedlichsten Motiven. Neben altruistischen und philantropischen  Beweggründen zählten das Streben nach kulturellem Kapital zu den  Auslösern für den Bau von Hospitälern, die Errichtung bedeutender  Kunstsammlungen oder die Gründung von Universitäten.   Die Übung befasst sich anhand von einzelnen Fallbeispielen mit den  historischen Erscheinungsformen des zivilgesellschaftlichen  Engagements von Unternehmen. Dabei sollten Aktivitäten im Bereich von  Kultur und Bildung, Politik und Gesundheit im Hinblick auf ihre  Entstehungsgeschichte, ihre inhaltliche Ausrichtung und  finanziell-organisatorische Struktur untersucht werden. Die  Veranstaltung versteht sich als einen anwendungsorientierten Einstieg  in die unternehmensnahe Stiftungsarbeit, die den Blick auf die  historischen Grundlagen mit aktuellen Fragestellungen verbindet. 

  • Freitag, 14:00 - 16:00 (Einzeltermin, 12.10.2018 - 12.10.2018)
  • Freitag, 14:30 - 17:00 (Einzeltermin, 07.12.2018 - 07.12.2018) - 2332.01.42
  • 10:00 - 17:00 (Blockveranstaltung + Sa, 25.01.2019 - 26.01.2019)

Bodies and Embodiment in Anglophone Literature

Discarding Cartesian Dualism thinkers and philosophers from the 19th century on gradually moved towards privileging the body over the mind in order to define the self. Today nobody would negate that we are embodied subjects. Who we are, what we think and what we do is determined by corporal categories like gender, race, desire, age and illness. Like the body itself these categories are, according to scholars like Michel Foucault, Frantz Fanon and Judith Buthler, discursively produced and open to historical and social change.

The seminar will introduce basic theoretical texts dealing with definitions of the embodied self. From the experience of mental illness in Janet Frame's classical novel Faces in the Water to the literally constipating embodiment of a troubling home country in NoViolet Bulowayo's We need new names, and from the disfigured body in Indra Sinha's novel Animal's People to the representations human clones in Kazuo Ishiguro's Never Let Me Go - Anglophone writers from different cultural backgrounds offer a variety of corporal states and sensations that acknowledge varying forms of subjectivity and identify patriarchal, colonial and neo-colonial discourses, thus negotiating and challenging normative worldviews on the body, gender, racial and sexual identity.

Students are expected to purchase the novels. To obtain a BN students must either deliver a presentation of a chosen topic or a short essay on a subject of their choice.

  • Montag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 08.10.2018 - 01.02.2019) - 2332.01.42

DGS I

Die Deutsche Gebärdensprache (kurz DGS) ist eine von vielen eingeständigen, natürlichen Sprachen, die von gehörlosen und schwerhörigen Menschen in Deutschland "gesprochen" wird. Gebärdensprachen verwenden den visuell-gestischen Kanal der Kommunikation, sind aber nicht mit dem zu verwechseln, was man gemeinhin unter "Körpersprache" versteht. Somit ist DGS auch nicht eine "pantomimische" Version der deutschen Lautsprache, sondern eine eigenständige Sprache mit eigenen grammatischen Regeln und Vokabeln. Dieser Kurs vermittelt Grundkenntnisse in Deutscher Gebärdensprache. Zu diesen gehört eine Einführung in die visuellen Kommunkationsmöglichkeiten und die Kultur gehörloser Menschen, das Fingeralphabet, die sprachliche Funktion der Mimik und Aufbau eines Grundwortschatzes und einfache Satzübungen. 

Weitere Informationen zur Deutschen Gebärdensprache und Gebärdensprachen im Allgemeinen finden Sie hier:

http://www.bgn-ev.de/info/gebaerdensprache

http://www.dgsd.de/

  • Mittwoch, 08:30 - 10:00 (wöchentlich, 10.10.2018 - 30.01.2019) - 2522.HS 5G (Z 90)
  • Mittwoch, 08:30 - 10:00 (Einzeltermin, 16.01.2019 - 16.01.2019) - 2201.HS 2D (Z 339)
  • Mittwoch, 08:30 - 10:00 (Einzeltermin, 23.01.2019 - 23.01.2019) - 2522.U1.72 (Z 28)
  • Mittwoch, 08:30 - 10:00 (Einzeltermin, 23.01.2019 - 23.01.2019) - 2522.U1.74 (Z 18)

DGS I - Parallelkurs 1

Die Deutsche Gebärdensprache (kurz DGS) ist eine von vielen eingeständigen, natürlichen Sprachen, die von gehörlosen und schwerhörigen Menschen in Deutschland "gesprochen" wird. Gebärdensprachen verwenden den visuell-gestischen Kanal der Kommunikation, sind aber nicht mit dem zu verwechseln, was man gemeinhin unter "Körpersprache" versteht. Somit ist DGS auch nicht eine "pantomimische" Version der deutschen Lautsprache, sondern eine eigenständige Sprache mit eigenen grammatischen Regeln und Vokabeln. Dieser Kurs vermittelt Grundkenntnisse in Deutscher Gebärdensprache. Zu diesen gehört eine Einführung in die visuellen Kommunkationsmöglichkeiten und die Kultur gehörloser Menschen, das Fingeralphabet, die sprachliche Funktion der Mimik und Aufbau eines Grundwortschatzes und einfache Satzübungen.

Weitere Informationen zur Deutschen Gebärdensprache und Gebärdensprachen im Allgemeinen finden Sie hier:

http://www.bgn-ev.de/info/gebaerdensprache

http://www.dgsd.de/

 

  • Donnerstag, 08:30 - 10:00 (wöchentlich, 11.10.2018 - 31.01.2019) - 2421.01.82 (Z30)
  • Donnerstag, 08:30 - 10:00 (Einzeltermin, 17.01.2019 - 17.01.2019) - 2421.01.85 (Z121)

DGS I - Parallelkurs 2

Die Deutsche Gebärdensprache (kurz DGS) ist eine von vielen eingeständigen, natürlichen Sprachen, die von gehörlosen und schwerhörigen Menschen in Deutschland "gesprochen" wird. Gebärdensprachen verwenden den visuell-gestischen Kanal der Kommunikation, sind aber nicht mit dem zu verwechseln, was man gemeinhin unter "Körpersprache" versteht. Somit ist DGS auch nicht eine "pantomimische" Version der deutschen Lautsprache, sondern eine eigenständige Sprache mit eigenen grammatischen Regeln und Vokabeln. Dieser Kurs vermittelt Grundkenntnisse in Deutscher Gebärdensprache. Zu diesen gehört eine Einführung in die visuellen Kommunkationsmöglichkeiten und die Kultur gehörloser Menschen, das Fingeralphabet, die sprachliche Funktion der Mimik und Aufbau eines Grundwortschatzes und einfache Satzübungen.

Weitere Informationen zur Deutschen Gebärdensprache und Gebärdensprachen im Allgemeinen finden Sie hier:

http://www.bgn-ev.de/info/gebaerdensprache

http://www.dgsd.de/

 

  • Freitag, 08:30 - 10:00 (wöchentlich, 12.10.2018 - 01.02.2019) - 2513.U1.24 (Z 32)

DGS II

Fortsetzung des Kurses DGS I

Die Deutsche Gebärdensprache (kurz DGS) ist eine von vielen eingeständigen, natürlichen Sprachen, die von gehörlosen und schwerhörige Menschen in Deutschland "gesprochen" wird. Gebärdensprachen verwenden den visuell-gestischen Kanal der Kommunikation, sind aber nicht mit dem zu verwechseln, was man gemeinhin unter "Körpersprache" versteht. Somit ist DGS auch nicht eine "pantomimische" Version der deutschen Lautsprache, sondern eine eigenständige Sprache mit eigenen grammatischen Regeln und Vokabeln. Dieser Kurs vermittelt Grundkenntnisse in Deutscher Gebärdensprache. Zu diesen gehört eine Einführung in die visuellen Kommunkationsmöglichkeiten und die Kultur gehörloser Menschen, das Fingeralphabet, die sprachliche Funktion der Mimik und Aufbau eines Grundwortschatzes und einfache Satzübungen. 

Weitere Informationen zur Deutschen Gebärdensprache und Gebärdensprachen im Allgemeinen finden Sie hier:

http://www.bgn-ev.de/info/gebaerdensprache

http://www.dgsd.de/

  • Montag, 08:30 - 10:00 (wöchentlich, 08.10.2018 - 28.01.2019) - 2421.03.86 (Z34)

DGS II - Parallelkurs

Fortzetzung des DGS I Kurses

Die Deutsche Gebärdensprache (kurz DGS) ist eine von vielen eingeständigen, natürlichen Sprachen, die von gehörlosen und schwerhörige Menschen in Deutschland "gesprochen" wird. Gebärdensprachen verwenden den visuell-gestischen Kanal der Kommunikation, sind aber nicht mit dem zu verwechseln, was man gemeinhin unter "Körpersprache" versteht. Somit ist DGS auch nicht eine "pantomimische" Version der deutschen Lautsprache, sondern eine eigenständige Sprache mit eigenen grammatischen Regeln und Vokabeln. Dieser Kurs vermittelt Grundkenntnisse in Deutscher Gebärdensprache. Zu diesen gehört eine Einführung in die visuellen Kommunkationsmöglichkeiten und die Kultur gehörloser Menschen, das Fingeralphabet, die sprachliche Funktion der Mimik und Aufbau eines Grundwortschatzes und einfache Satzübungen. 

Weitere Informationen zur Deutschen Gebärdensprache und Gebärdensprachen im Allgemeinen finden Sie hier:

http://www.bgn-ev.de/info/gebaerdensprache

http://www.dgsd.de/

 

  • Mittwoch, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 10.10.2018 - 30.01.2019) - 2303.01.43 (Z 44)
  • Mittwoch, 12:30 - 14:00 (Einzeltermin, 16.01.2019 - 16.01.2019) - 2201.HS 2D (Z 339)

DGS III

Fortzetzung des DGS II Kurses

Die Deutsche Gebärdensprache (kurz DGS) ist eine von vielen eingeständigen, natürlichen Sprachen, die von gehörlosen und schwerhörigen Menschen in Deutschland "gesprochen" wird. Gebärdensprachen verwenden den visuell-gestischen Kanal der Kommunikation, sind aber nicht mit dem zu verwechseln, was man gemeinhin unter "Körpersprache" versteht. Somit ist DGS auch nicht eine "pantomimische" Version der deutschen Lautsprache, sondern eine eigenständige Sprache mit eigenen grammatischen Regeln und Vokabeln. Dieser Kurs vermittelt Grundkenntnisse in Deutscher Gebärdensprache. Zu diesen gehört eine Einführung in die visuellen Kommunkationsmöglichkeiten und die Kultur gehörloser Menschen, das Fingeralphabet, die sprachliche Funktion der Mimik und Aufbau eines Grundwortschatzes und einfache Satzübungen.

Weitere Informationen zur Deutschen Gebärdensprache und Gebärdensprachen im Allgemeinen finden Sie hier:

http://www.bgn-ev.de/info/gebaerdensprache

http://www.dgsd.de/

 

  • Mittwoch, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 10.10.2018 - 30.01.2019) - 2421.01.82 (Z30)
  • Mittwoch, 14:30 - 16:00 (Einzeltermin, 16.01.2019 - 16.01.2019) - 2201.HS 2D (Z 339)

Diversity an Hochschulen gemeinsam gestalten

Der Anspruch, Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten, verschiedenen Voraussetzungen und auch Menschen mit Beeinträchtigungen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens Teilhabe zu ermöglichen, wird seit einigen Jahren unter dem Stichwort Inklusion diskutiert. Auch Hochschulen sind gefordert, sich auf Studierende einzustellen, die durch körperliche, chronische gesundheitliche oder psychische Beeinträchtigungen besondere Bedingungen und teilweise auch besondere Unterstützung benötigen.

Anknüpfend an das erfolgreich seit Sommersemester 2016 durchgeführte Service-Learning-Seminar zum Thema Flüchtlingshilfe, startet die Abteilung für Bildungsforschung und Bildungsmanagement in Kooperation mit dem Diversity-Team der HHU die Diversity-Offensive. Gemeinsam mit Studierenden mit und ohne Behinderungen sollen in dem auf zwei Jahre angelegten Projektseminar eine vertiefte Bedarfsanalyse sowie Unterstützungsangebote entwickelt werden. Das inzwischen auch an vielen Hochschulen in Deutschland implementierte Konzept des Service-Learning sieht eine Verschränkung von wissenschaftlichem Arbeiten und ehrenamtlicher Praxiserfahrung vor. Wichtig ist dabei, dass Studierende selbst auf dem Hintergrund einer intensiven Erarbeitung von theoretischen und empirischen Grundlagen eigene Projektideen für die Praxis entwickeln und umsetzen. Insofern wird ein zweisemestriger Zyklus von Erarbeitung der wissenschaftlichen Grundlagen sowie empirische Bedarfsermittlung (1. Semester), Entwicklung und Umsetzung von konkreten Teilprojekten (2. Semester) vorgesehen. Damit wird interessierten und engagierten Studierenden die Möglichkeit gegeben sich über einen längeren Zeitraum mit den vielfältigen Facetten des Themas zu beschäftigen.

Die Aspekte, die hier adressiert werden, umfassen nicht nur die traditionellen Dimensionen wie physische Barrierefreiheit (z.B. Rampen statt Treppen), barrierefreie Lernmaterialien oder Nachteilsausgleich (verlängerte Bearbeitungszeit bei Klausuren) sondern generelle Fragen der Hochschuldidaktik, der Studienorganisation und der Prüfungsformate. Und die wichtigste Basis für alle derartigen Bemühungen ist sicher in der Sensibilisierung aller Beteiligten am Hochschulalltag (von den Mitstudierenden über die Dozenten bis zur Verwaltung) für das Thema Inklusion zu sehen – und damit ist mehr gemeint als die bloße Verfügbarkeit von Informationen.

 

Anrechnungsmöglichkeiten des Praxisseminars im WiSe 2018/19:

  • Modul BN
  • Berufsfeldkurs
  • Fächerübergreifender Wahlpflichtbereich

 

 

 

 

 

  • Dienstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 16.10.2018 - 29.01.2019) - 2332.U1.21

Interkulturelle Kompetenzen und Grundlagen in Arabisch für Mediziner - Wahlfach Q1/Q2

  • Mittwoch, 13:30 - 15:00 (wöchentlich, 17.10.2018 - 29.01.2019)
  • Mittwoch, 12:30 - 15:30 (Einzeltermin, 19.12.2018 - 19.12.2018) - 2302.03.22

Lesekreis: "Vergessene Schriftsteller/innen - Vergessene Texte"

Zu früh gestorben, ins Irrenhaus verbannt, als schreibende Frau unterschätzt, während der nationalsozialistischen Herrschaft "ausgesondert" Gründe für den Rezeptionsabbruch bestimmter Texte gibt es ebenso zahlreiche, wie es vergessene Schriftstellerinnen und Schriftsteller gibt. Der Lesekreis "Vergessene Schriftsteller/innen Vergessene Texte" widmet sich der Wiederentdeckung und Neuerschließung literarischer Texte, die in der wissenschaftlichen Forschung bislang kaum beachtet wurden und im kulturellen Gedächtnis keinen Standort haben. In einer gleichberechtigten Mischung aus intuitiven und wissenschaftlichen Textzugriffen richtet sich der Lesekreis im Rahmen des fächerübergreifenden Wahlpflichtbereichs an interessierte Studierende aller Fakultäten.

  • Mittwoch, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 10.10.2018 - 30.01.2019) - 2332.00.66
  • Mittwoch, 16:30 - 18:00 (Einzeltermin, 13.02.2019 - 13.02.2019) - 2453.U1.81
  • Mittwoch, 16:30 - 18:00 (Einzeltermin, 27.02.2019 - 27.02.2019) - 2453.U1.81
  • Mittwoch, 16:30 - 18:00 (Einzeltermin, 13.03.2019 - 13.03.2019) - 2453.U1.81
  • Mittwoch, 16:30 - 18:00 (Einzeltermin, 27.03.2019 - 27.03.2019) - 2453.U1.81

Repräsentationen von Behinderung in Japan

Die Veranstaltung möchte zur Auseiandersetzung mit dem Thema Behinderung in Japan anregen. Einleitend werden verschiedene theoretische Grundlagen besprochen, etwa die Unterscheidung zwischen einem medizinischen, einem sozialen und einem kulturellen Modell von Behinderung.  

In den ersten Stunden liegt der Fokus auf der Beschäftigung mit der Situation von Menschen mit Behinderung in Japan im Bezug auf Bildungszugang, Arbeitsmarktzugang und Selbstorganisation.   

Die letzten Stunden des Seminars nehmen zusätzlich kulturelle Repräsentationen von Behinderung in den Blick: Thematisierung von Behinderung in Literatur, Film und Fotografie. 

 

 

  • Mittwoch, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 10.10.2018 - 01.02.2019) - 2421.03.86 (Z34)

Sozialer und kultureller Wandel

Ein zentraler Gegenstand der Soziologie ist es, die Prozesse des sozialen und kulturellen Wandels zu beschreiben und diesen in den verschiedenen Phasen des Verlaufs zu erklären.

Die wichtigsten sozialwissenschaftlichen Ansätze zur Erklärung sozialen und kulturellen Wandels sollen dargestellt und deren Veränderungen, in ausgewählten Bereichen näher betrachtet und diskutiert werden. Folgende Bereiche stehen dabei u.a. im Vordergrund: Werte und Einstellungen, Familie und soziale Beziehungen, Medien und deren Nutzung, Religion, Kriminalität, Wohlstand und Gesundheit.

  • Donnerstag, 18:30 - 20:00 (wöchentlich, 11.10.2018 - 31.01.2019) - 2331.U1.66 (Z 46)

Verantwortlichkeit: