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Körperliche und geistige Fähigkeiten

Lehrveranstaltungen zur Dimension Körperliche und geistige Fähigkeiten

"You must be crazy'. Madness in literature"

CLASSES WILL START ON 28 OCTOBER 2020 AND END ON 10 FEBRUARY 2021! 

Mental illnesses are very common: according to the WHO’s world health report from the year 2001, 5.8% of men and 9.5% of women will experience a depressive episode in a 12-month period; and even schizophrenia, a disorder which is far from being at the centre of most people’s attention, has a point prevalence of 0.4%, meaning that statistically speaking, every 250th person you meet has schizophrenia at any given point in time. Nevertheless, mentally ill people still suffer from substantial stigma, not least because medical science has just begun to understand the factors that lead to illness or support recovery. Throughout history, ”mad” people have alternately been viewed as moral delinquents whose madness constitutes the punishment for their actions, as patients in need of medical treatment, as potentially dangerous people to be locked away, or as wise people who have access to deeper insights than so-called ”sane” people.

 

In view of this kaleidoscope of conceptualizations, it is no wonder that the idea of madness has the potential to frighten, inspire scientific curiosity, destroy lives, or change our perspective on the world. Nor is it surprising that artists have often used mad characters as invitations to the reader to see the world differently, or as vessels for their various criticisms of society.

 

In this class we will review the cultural history of madness (how people classified as ”insane” have been treated through the ages), as well as criticisms of the concept of madness, mostly in the form of the so-called ”anti-psychiatric” movement, including the question of how to differentiate between ”mad” and ”normal”. We will compare how these aspects are implemented in prose and drama. After this general investigation, our discussion will focus more specifically on schizophrenia: we will get to know what it means and discuss how the schizophrenic experience can be conveyed in a literary text. An analysis of Peter Handke’s Die Angst des Tormanns beim Elfmeter and its translation by Michael Roloff will provide us with material not only to appreciate the stylistic difficulties of the endeavour of ”translating” schizophrenic thought into a literary text but also of preserving this literary expression of a pathological experience while translating it into a different language.

 

This class will take place on Wednesdays, 8.30-10am. It is identical to the one at 10.30-12, so please only register for one slot!

 

  • Mittwoch, 08:30 - 10:00 (wöchentlich)

13 Reasons Why Not - Mediale Darstellung und Wirkung von Suizid

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um ein virtuelles Blockseminar.



BN-Voraussetzungen:

- Digitale Anwesenheit an allen vier Terminen in Videocalls und Gruppenchats
- Erstellen und Hochladen eines Referats in Gruppenarbeit
- Feedback zu anderen Referaten
- Beteiligung an Gruppendiskussionen

 

Termine:

Mo 02.11. 14-16 Uhr
Fr 20.11. 9-17 Uhr
Fr 27.11. 9-17 Uhr
Fr 04.12. 9-17 Uhr

 

Inhalt:

Suizid gehört zu den 20 häufigsten Todesursachen und führt zu weltweit 800.000 Todesfällen pro Jahr. Allein in Deutschland sterben jährlich etwa 10.000 Menschen durch Suizid. Dabei sind Suizide verhinderbar, wie die WHO betont, nicht nur durch Maßnahmen in Gesetzgebung und Gesundheitssystem, sondern auch durch eine verantwortungsvolle Medienberichterstattung. Diese Schlussfolgerung ist aus dem Werther- und dem Papageno-Effekt entstanden, Medienwirkungseffekten, die in der Vergangenheit von der Kommunikations- und Medienwissenschaft stark untersucht wurden.

 

Man spricht von einem Werther-Effekt, wenn nach Medienberichterstattung über einen Suizid die Suizidzahlen im Verbreitungsgebiet des Mediums ansteigen. Ein solcher Werther-Effekt wird häufig dann beobachtet, wenn sehr intensive und detaillierte Suizidberichte veröffentlicht werden. Es wird davon ausgegangen, dass sich gefährdete Personen durch die Berichte mit den Suizidenten identifizieren und ihr Verhalten in gewissen Aspekten des Suizids nachahmen können. Andererseits können Suizidzahlen nach Suizidberichten auch signifikant zurückgehen und unter den Durchschnittswert fallen. Man spricht dann von einem Papageno-Effekt. Einen solchen präventiven Effekt beobachtet man häufig, wenn besonders verantwortungsvoll unter Einbezug von Informationen zu Hilfsangeboten berichtet wird.

 

Die bisherige Forschung zu den beiden Wirkungseffekten hat sich stark auf Medieninhaltsanalysen gestützt, woraus interessante Erkenntnisse für die Verbesserung der Berichterstattung hervorgegangen sind. Allerdings sind einige Bereiche, die das Verhältnis von Medien und Suiziden ebenfalls betreffen, nur lückenhaft betrachtet worden. Dazu zählen unter anderem Befragungen von Journalisten und die Untersuchung von Effekten durch User-generated Content online.

 

Im Verlauf des Seminars werden wir uns zunächst der Grundthematik Suizid sowie der klassischen Werther-Forschung widmen. Dazu gehört zunächst auch die Betrachtung der Historie der Forschung, der vermuteten theoretischen Wirkmechanismen hinter dem Effekt und der verschiedenen Studiendesigns. Anschließend sollen zudem die journalistische Perspektive auf Suizide sowie Erkenntnisse zu Rezipienten und neuen Medien betrachtet werden. Methodische Diskussionen nehmen dabei immer eine tragende Rolle ein, ein gewisser Wissensstand zu empirischen Methoden sollte also vorhanden sein.

  • Montag, 14:00 - 16:00 (Einzeltermin, 02.11.2020 - 02.11.2020)
  • Freitag, 09:00 - 17:00 (Einzeltermin, 20.11.2020 - 20.11.2020)
  • Freitag, 09:00 - 17:00 (Einzeltermin, 27.11.2020 - 27.11.2020)
  • Freitag, 09:00 - 17:00 (Einzeltermin, 04.12.2020 - 04.12.2020)

Arbeitsplatzgestaltung (Christoph Sapp und Susanne Brandt)

Beim digitalen Studieren verbringt man besonders viel Zeit zu Hause und am privaten Arbeitsplatz. Was kann man tun, um das Studieren an diesem Ort so funktional und angenehm wie möglich zu machen? Wir werden uns mit den räumlichen Gegebenheiten und Ergonomie am Arbeitsplatz beschäftigen sowie mit Materialien und Techniken für die Rezeption und Produktion von Inhalten.  Außerdem verschaffen wir uns einen Überblick über das Equipment für Bild- und Tonübertragungen, die Behebung typischer Probleme und entwickeln Kriterien für die gestalterische Inszenierung bei Video-Präsentationen.

  • Dienstag, 10:30 - 12:00 (Einzeltermin, 06.10.2020 - 06.10.2020)
  • Dienstag, 10:30 - 12:00 (Einzeltermin, 20.10.2020 - 20.10.2020)
  • Dienstag, 12:30 - 14:00 (Einzeltermin, 06.10.2020 - 06.10.2020)
  • Dienstag, 12:30 - 14:00 (Einzeltermin, 20.10.2020 - 20.10.2020)
  • Donnerstag, 10:30 - 12:00 (Einzeltermin, 15.10.2020 - 15.10.2020)
  • Donnerstag, 10:30 - 12:00 (Einzeltermin, 29.10.2020 - 29.10.2020)
  • Donnerstag, 12:30 - 14:00 (Einzeltermin, 15.10.2020 - 15.10.2020)
  • Donnerstag, 12:30 - 14:00 (Einzeltermin, 29.10.2020 - 29.10.2020)

BFM 2-1-a/BFM 2b: Krankheit und Geschlecht

Hysterie, Syphilis, Tuberkulose, Neurasthenie, Burnout... - jede Zeit hat ihre 'Krankheit'. Aber gilt das auch für 'die' Geschlechter? Ein Blick in Medizin- und Literaturgeschichte zeigt, dass die Vorstellung von 'weiblichen und männlichen Krankheiten' weit verbreitet war (und ist). Im Seminar soll an ausgewählten (literarischen, medizinischen und theoretischen) Texten gezeigt werden, wie sich literarische und medizinische/biologische Konzepte von Krankheit und Geschlecht gegenseitig beeinflussen und durchdringen. 

  • Donnerstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 29.10.2020 - 12.02.2021)

BFM 2-1-a/BFM 2b: Krankheit und Geschlecht

Hysterie, Syphilis, Tuberkulose, Neurasthenie, Burnout... - jede Zeit hat ihre 'Krankheit'. Aber gilt das auch für 'die' Geschlechter? Ein Blick in Medizin- und Literaturgeschichte zeigt, dass die Vorstellung von 'weiblichen und männlichen Krankheiten' weit verbreitet war (und ist). Im Seminar soll an ausgewählten (literarischen, medizinischen und theoretischen) Texten gezeigt werden, wie sich literarische und medizinische/biologische Konzepte von Krankheit und Geschlecht gegenseitig beeinflussen und durchdringen. 

  • Donnerstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 29.10.2020 - 12.02.2021)

Beratungs-, Aufklärungs- und Anamnesegespräche mit Patienten und ihren Angehörigen - Wahlfach Q1/Q2

Einführungsveranstaltung: 28.10.2020 15:00 Uhr bis 17:15 Uh

Termine: Immer am Mittwoch als Präsenzlehre

28.10./04.11./11.11./18.11./25.11./02.12./09.12./ 16.12./23.12.2020 jeweils von 15:00 s. t. – 17:15 Uhr

Raum wird noch bekannt gegeben.

Ansprechpartner: Dr.med. W. von Tempelhoff (vontemp@t-online.de)

  • Mittwoch, 15:00 - 17:30 (wöchentlich, 28.10.2020 - 23.12.2020)

Beratungsstelle für Studierende mit Beeinrächtigungen (bbst)

Dienstags, 14.30 - 16.00 Uhr: fakultätsübergreifende Gruppenangebote jeweils 1 x im Monat.

1. Dienstag im Monat: Autismusgruppe

2. Dienstag im Monat: Info-/Coaching Gruppe (zu verschiedenen Themenspektren)

3. Dienstag im Monat: Campus Barrierefrei Stammtisch

4. Dienstag im Monat: Lerngruppe für psychisch beeinträchtigte Studierende

 

  • Dienstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich)
  • Freitag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich)

DGS I - Onlinekurs

Die Deutsche Gebärdensprache (kurz DGS) ist eine von vielen eingeständigen, natürlichen Sprachen, die von gehörlosen und schwerhörigen Menschen in Deutschland "gesprochen" wird. Gebärdensprachen verwenden den visuell-gestischen Kanal der Kommunikation, sind aber nicht mit dem zu verwechseln, was man gemeinhin unter "Körpersprache" versteht. Somit ist DGS auch nicht eine "pantomimische" Version der deutschen Lautsprache, sondern eine eigenständige Sprache mit eigenen grammatischen Regeln und Vokabeln. Dieser Kurs vermittelt Grundkenntnisse in Deutscher Gebärdensprache. Zu diesen gehört eine Einführung in die visuellen Kommunkationsmöglichkeiten und die Kultur gehörloser Menschen, das Fingeralphabet, die sprachliche Funktion der Mimik und Aufbau eines Grundwortschatzes und einfache Satzübungen. 

Weitere Informationen zur Deutschen Gebärdensprache und Gebärdensprachen im Allgemeinen finden Sie hier:

http://www.bgn-ev.de/info/gebaerdensprache

http://www.dgsd.de/

  • Mittwoch, 08:30 - 10:00 (wöchentlich, 04.11.2020 - 17.02.2021)

Diversity an Hochschulen gemeinsam gestalten, Praxiseinheit

Der Anspruch, Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten, verschiedenen Voraussetzungen und auch Menschen mit Beeinträchtigungen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens Teilhabe zu ermöglichen, wird seit einigen Jahren unter dem Stichwort Inklusion diskutiert. Auch Hochschulen sind gefordert, sich auf Studierende einzustellen, die durch körperliche, chronische gesundheitliche oder psychische Beeinträchtigungen besondere Bedingungen und teilweise auch besondere Unterstützung benötigen.

Anknüpfend an das erfolgreich seit Sommersemester 2016 durchgeführte Service-Learning-Seminar zum Thema Flüchtlingshilfe, startet die Abteilung für Bildungsforschung und Bildungsmanagement in Kooperation mit dem Diversity-Team der HHU die Diversity-Offensive. Gemeinsam mit Studierenden mit und ohne Behinderungen sollen in dem auf zwei Jahre angelegten Projektseminar eine vertiefte Bedarfsanalyse sowie Unterstützungsangebote entwickelt werden. Das inzwischen auch an vielen Hochschulen in Deutschland implementierte Konzept des Service-Learning sieht eine Verschränkung von wissenschaftlichem Arbeiten und ehrenamtlicher Praxiserfahrung vor. Wichtig ist dabei, dass Studierende selbst auf dem Hintergrund einer intensiven Erarbeitung von theoretischen und empirischen Grundlagen eigene Projektideen für die Praxis entwickeln und umsetzen. Insofern wird ein zweisemestriger Zyklus von Erarbeitung der wissenschaftlichen Grundlagen sowie empirische Bedarfsermittlung (1. Semester), Entwicklung und Umsetzung von konkreten Teilprojekten (2. Semester) vorgesehen. Damit wird interessierten und engagierten Studierenden die Möglichkeit gegeben sich über einen längeren Zeitraum mit den vielfältigen Facetten des Themas zu beschäftigen.

Die Aspekte, die hier adressiert werden, umfassen nicht nur die traditionellen Dimensionen wie physische Barrierefreiheit (z.B. Rampen statt Treppen), barrierefreie Lernmaterialien oder Nachteilsausgleich (verlängerte Bearbeitungszeit bei Klausuren) sondern generelle Fragen der Hochschuldidaktik, der Studienorganisation und der Prüfungsformate. Und die wichtigste Basis für alle derartigen Bemühungen ist sicher in der Sensibilisierung aller Beteiligten am Hochschulalltag (von den Mitstudierenden über die Dozenten bis zur Verwaltung) für das Thema Inklusion zu sehen – und damit ist mehr gemeint als die bloße Verfügbarkeit von Informationen.

 

Anrechnungsmöglichkeiten des Praxisseminars im WiSe 2019/20:

  • Modul BN
  • Fächerübergreifender Wahlpflichtbereich

 

 

 

 

 

  • Dienstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 27.10.2020 - 26.01.2021)

Medizinethik

Die Vorlesung legt Kriterien der Medizinethik dar. Auf dieser Basis werden zugleich Schlüsselfragen des Medizinrechts erörtert. Die Veranstaltung befasst sich mit der Begriffsbildung zu „Gesundheit“ und „Krankheit“, dem Arzt-Patient-Verhältnis und der Gesundheitsgerechtigkeit. Dabei geht sie auch auf den Umgang mit Epidemien ein. Als inhaltliche Schwerpunkte sollen insbesondere ausgewählte Problemstellungen des Lebensbeginns (Fortpflanzungsmedizin, pränatale Diagnostik) und des Lebensendes (Patientenverfügungen; ärztliche Suizidbegleitung) behandelt werden.

 

  • Donnerstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 17.12.2020 - 11.02.2021)

Medizinische Versorgung von geflüchteten Menschen

Das Wahlfach ermöglicht den Studierenden über die betreute praktische Zusammenarbeit mit Geflüchteten eine kompetenzorientierte frühe Einbindung in Praxis- und Patientenbezug. Es ist in drei Phasen (ca. 28 UE) gegliedert: Vorbereitende Seminare (10 UE)

Die Seminare sind aufeinander abgestimmt und dienen als Vorbereitung auf die Begegnung und die Zusammenarbeit mit Menschen unterschiedlicher Herkunft. Dabei werden u.a. folgende Themen besprochen:

-       Ablauf des Wahlfachs

-       Medizinische Versorgung nach dem AsylbLG

-       Interkulturelle Kompetenz im medizinischen Kontext

-       Grundlagen zum Asylverfahren

-       Rahmenbedingungen für Aufnahme, Unterbringung, soziale Versorgung und              Integration von Asylsuchenden und Flüchtlingen in NRW Drei Patientenbegleitungen (insg. 15 UE)

In der zweiten Phase finden dolmetschergestützte Begleitungen von Bewohnern der Düsseldorfer Flüchtlingsunterkünfte zu Arztterminen statt. Die Studierenden haben dabei die Möglichkeit, die medizinische Versorgung der Flüchtlinge in der Realität zu erleben und erleichtern den Flüchtlingen zugleich mit ihrer Unterstützung den Zugang zum deutschen Gesundheitssystem. Reflexionsseminar (3 UE)

In der Nachbereitungsphase werden die Patientenbegleitungen aufgegriffen und im persönlichen Gespräch mit ÄrztInnen oder PsychologInnen reflektiert und aufgearbeitet. In diesen Reflexionsseminaren werden die schriftlichen Prozessberichte als Gesprächsgrundlage verwendet.

 

www.app.medidus.de

  • Montag, (Einzeltermin, 02.11.2020 - 02.11.2020)

Medizinische Versorgung von geflüchteten Menschen

Das Wahlfach ermöglicht den Studierenden über die betreute praktische Zusammenarbeit mit Geflüchteten einen Einblick in das deutsche Gesundheitssystem. Es ist in drei Phasen (ca. 28 UE) gegliedert:


1. Vorbereitende Seminare (10 UE)

Die Seminare sind aufeinander abgestimmt und dienen als Vorbereitung auf die Begegnung und die Zusammenarbeit mit Menschen unterschiedlicher Herkunft.

Dabei werden u.a. folgende Themen besprochen: Ablauf des Wahlfachs, Medizinische Versorgung nach dem AsylblG, Interkulturelle Kompetenz im medizinischen Kontext, Grundlagen zum Asylverfahren, Rahmenbedingungen für Aufnahme, Unterbringung, soziale Versorgung und Integration von Asylsuchenden und Flüchtlingen in NRW

 

2. Drei Patientenbegleitungen (insg. 15 UE)
In der zweiten Phase übersetzen die Studierenden bei Arztterminen von Bewohnern der Düsseldorfer Flüchtlingsunterkünfte (Sprachkenntnisse werden vorausgesetzt, s.u.). Die Studierenden haben dabei die Möglichkeit, gemeinsam mit Medizinstudierenden die medizinische Versorgung der Flüchtlinge in der Realität zu erleben und erleichtern den Flüchtlingen zugleich mit ihrer Unterstützung den Zugang zum deutschen Gesundheitssystem.


3. Reflexionsseminar (3 UE)
In der Nachbereitungsphase werden die drei Patientenbegleitungen aufgegriffen und im persönlichen Gespräch mit ÄrztInnen oder PsychologInnen reflektiert und aufgearbeitet. In diesen Reflexionsseminaren werden die schriftlichen Prozessberichte als Gesprächsgrundlage verwendet.

 

AG Flüchtlingshilfe, Fachschaft Medizin Düsseldorf

Projekt.fluechtlingshilfe@fsmed.de

http://fsmed.de/ag-fluechtlingshilfe/

 

Ansprechpartner:
AG Flüchtlingshilfe, Fachschaft Medizin Düsseldorf, lehre@medidus.de

 

Institut/Klinik:
Centre for Health and Society (chs), Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin (IASUM), Thomas.Muth@hhu.de

Dozierende: Muth, Wilm, Joksimovic, Targas

 


    Medizinische Versorgung von geflüchteten Menschen

    Das Wahlfach ermöglicht den Studierenden über die betreute praktische Zusammenarbeit mit Geflüchteten einen Einblick in das deutsche Gesundheitssystem. Es ist in drei Phasen (ca. 28 UE) gegliedert:


    1. Vorbereitende Seminare (10 UE)

    Die Seminare sind aufeinander abgestimmt und dienen als Vorbereitung auf die Begegnung und die Zusammenarbeit mit Menschen unterschiedlicher Herkunft.

    Dabei werden u.a. folgende Themen besprochen: Ablauf des Wahlfachs, Medizinische Versorgung nach dem AsylblG, Interkulturelle Kompetenz im medizinischen Kontext, Grundlagen zum Asylverfahren, Rahmenbedingungen für Aufnahme, Unterbringung, soziale Versorgung und Integration von Asylsuchenden und Flüchtlingen in NRW

     

    2. Drei Patientenbegleitungen (insg. 15 UE)
    In der zweiten Phase übersetzen die Studierenden bei Arztterminen von Bewohnern der Düsseldorfer Flüchtlingsunterkünfte (Sprachkenntnisse werden vorausgesetzt, s.u.). Die Studierenden haben dabei die Möglichkeit, gemeinsam mit Medizinstudierenden die medizinische Versorgung der Flüchtlinge in der Realität zu erleben und erleichtern den Flüchtlingen zugleich mit ihrer Unterstützung den Zugang zum deutschen Gesundheitssystem.


    3. Reflexionsseminar (3 UE)
    In der Nachbereitungsphase werden die drei Patientenbegleitungen aufgegriffen und im persönlichen Gespräch mit ÄrztInnen oder PsychologInnen reflektiert und aufgearbeitet. In diesen Reflexionsseminaren werden die schriftlichen Prozessberichte als Gesprächsgrundlage verwendet.

     

    AG Flüchtlingshilfe, Fachschaft Medizin Düsseldorf

    Projekt.fluechtlingshilfe@fsmed.de

    http://fsmed.de/ag-fluechtlingshilfe/

     

    Ansprechpartner:
    AG Flüchtlingshilfe, Fachschaft Medizin Düsseldorf, lehre@medidus.de

     

    Institut/Klinik:
    Centre for Health and Society (chs), Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin (IASUM), Thomas.Muth@hhu.de

    Dozierende: Muth, Wilm, Joksimovic, Targas

     


      Medizinische Versorgung von geflüchteten Menschen

      Das Wahlfach ermöglicht den Studierenden über die betreute praktische Zusammenarbeit mit Geflüchteten einen Einblick in das deutsche Gesundheitssystem. Es ist in drei Phasen (ca. 28 UE) gegliedert:


      1. Vorbereitende Seminare (10 UE)

      Die Seminare sind aufeinander abgestimmt und dienen als Vorbereitung auf die Begegnung und die Zusammenarbeit mit Menschen unterschiedlicher Herkunft.

      Dabei werden u.a. folgende Themen besprochen: Ablauf des Wahlfachs, Medizinische Versorgung nach dem AsylblG, Interkulturelle Kompetenz im medizinischen Kontext, Grundlagen zum Asylverfahren, Rahmenbedingungen für Aufnahme, Unterbringung, soziale Versorgung und Integration von Asylsuchenden und Flüchtlingen in NRW

       

      2. Drei Patientenbegleitungen (insg. 15 UE)
      In der zweiten Phase übersetzen die Studierenden bei Arztterminen von Bewohnern der Düsseldorfer Flüchtlingsunterkünfte (Sprachkenntnisse werden vorausgesetzt, s.u.). Die Studierenden haben dabei die Möglichkeit, gemeinsam mit Medizinstudierenden die medizinische Versorgung der Flüchtlinge in der Realität zu erleben und erleichtern den Flüchtlingen zugleich mit ihrer Unterstützung den Zugang zum deutschen Gesundheitssystem.


      3. Reflexionsseminar (3 UE)
      In der Nachbereitungsphase werden die drei Patientenbegleitungen aufgegriffen und im persönlichen Gespräch mit ÄrztInnen oder PsychologInnen reflektiert und aufgearbeitet. In diesen Reflexionsseminaren werden die schriftlichen Prozessberichte als Gesprächsgrundlage verwendet.

       

      AG Flüchtlingshilfe, Fachschaft Medizin Düsseldorf

      Projekt.fluechtlingshilfe@fsmed.de

      http://fsmed.de/ag-fluechtlingshilfe/

       

      Ansprechpartner:
      AG Flüchtlingshilfe, Fachschaft Medizin Düsseldorf, lehre@medidus.de

       

      Institut/Klinik:
      Centre for Health and Society (chs), Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin (IASUM), Thomas.Muth@hhu.de

      Dozierende: Muth, Wilm, Joksimovic, Targas

       


        Medizinische Versorgung von geflüchteten Menschen

        Das Wahlfach ermöglicht den Studierenden über die betreute praktische Zusammenarbeit mit Geflüchteten einen Einblick in das deutsche Gesundheitssystem. Es ist in drei Phasen (ca. 28 UE) gegliedert:


        1. Vorbereitende Seminare (10 UE)

        Die Seminare sind aufeinander abgestimmt und dienen als Vorbereitung auf die Begegnung und die Zusammenarbeit mit Menschen unterschiedlicher Herkunft.

        Dabei werden u.a. folgende Themen besprochen: Ablauf des Wahlfachs, Medizinische Versorgung nach dem AsylblG, Interkulturelle Kompetenz im medizinischen Kontext, Grundlagen zum Asylverfahren, Rahmenbedingungen für Aufnahme, Unterbringung, soziale Versorgung und Integration von Asylsuchenden und Flüchtlingen in NRW

         

        2. Drei Patientenbegleitungen (insg. 15 UE)
        In der zweiten Phase übersetzen die Studierenden bei Arztterminen von Bewohnern der Düsseldorfer Flüchtlingsunterkünfte (Sprachkenntnisse werden vorausgesetzt, s.u.). Die Studierenden haben dabei die Möglichkeit, gemeinsam mit Medizinstudierenden die medizinische Versorgung der Flüchtlinge in der Realität zu erleben und erleichtern den Flüchtlingen zugleich mit ihrer Unterstützung den Zugang zum deutschen Gesundheitssystem.


        3. Reflexionsseminar (3 UE)
        In der Nachbereitungsphase werden die drei Patientenbegleitungen aufgegriffen und im persönlichen Gespräch mit ÄrztInnen oder PsychologInnen reflektiert und aufgearbeitet. In diesen Reflexionsseminaren werden die schriftlichen Prozessberichte als Gesprächsgrundlage verwendet.

         

        AG Flüchtlingshilfe, Fachschaft Medizin Düsseldorf

        Projekt.fluechtlingshilfe@fsmed.de

        http://fsmed.de/ag-fluechtlingshilfe/

         

        Ansprechpartner:
        AG Flüchtlingshilfe, Fachschaft Medizin Düsseldorf, lehre@medidus.de

         

        Institut/Klinik:
        Centre for Health and Society (chs), Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin (IASUM), Thomas.Muth@hhu.de

        Dozierende: Muth, Wilm, Joksimovic, Targas

         


          Philosophie und Medizin

          Das Seminar wird in Kooperation mit Markus Holzmann (Leitender Oberarzt) und Alexander Olk (Chefarzt) der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie der Sana Klinik Benrath durchgeführt. Weitere Gastreferenten sind der Medizinethiker Dieter Birnbacher, Thorsten Dill, Chefarzt der Medizinischen Klinik des Sana Krankenhauses Benrath sowie der Unternehmensberater Markus Milz.

           

          Das Zusammenspiel von Medizin und Philosophie im Lauf der Geschichte ist Thema des ersten Seminarteils. Welche Philosophen haben sich mit medizinischen Fragen und Fakten auseinander gesetzt, welche Mediziner beziehen philosophische Überlegungen in ihr Denken und Arbeiten ein? Der Fokus gegenwärtiger Betrachtung richtet sich im Besonderen auf Befunde und Konsequenzen moderner Hirnforschung.

          Im zweiten Teil werden die gewonnenen Kenntnisse praktisch umgesetzt. Inwieweit kann die Philosophie - zumal in "Krisen - Zeiten" - gesundheitlich wie wirtschaftlich erfolgreiches medizinisches Wirken unterstützen?

          Im Rahmen eines Planspiels werden Projekte und Konzepte entworfen, die Patienten und Ärzten in der gemeinsamen Prophylaxe - und Genesungs - Arbeit zu Gute kommen sowie das Krankenhaus als Wirtschaftsunternehmen stärken können.

           

          • Mittwoch, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 28.10.2020 - 09.12.2020) - 2611.HS 6A (Z 157)
          • Mittwoch, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 16.12.2020 - 16.12.2020) - 2611.HS 6B (Z 157)
          • Mittwoch, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 23.12.2020 - 10.02.2021) - 2611.HS 6A (Z 157)

          Seltene Erkrankungen - Wahlfach Q2

          Zeit: 13.30 – 16:00

          Ort: In den jeweils beteiligten Kliniken des ZSED

          • Mittwoch, 13:30 - 16:00 (wöchentlich, 21.10.2020 - 10.02.2021)

          Stressmanagement für Studierende der Medizin (Wahlfach Q1)

          Es wird noch entschieden, welche Veranstaltungen online bzw. in Präsenz durchgeführt werden.

          • Mittwoch, 13:00 - 16:30 (wöchentlich, 09.12.2020 - 27.01.2021)
          • Mittwoch, 13:00 - 16:30 (wöchentlich, 09.12.2020 - 27.01.2021)

          Verantwortlichkeit: