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Inter-/Nationalität und Kultur

Lehrveranstaltungen zur Dimension Inter-/Nationalität und Kultur

"Memoirs of immigration (Antin, The Promised Land, Klüger, weiter leben; Hoffman, Lost in Translation, Shteyngart, Little Failure"

Findet online über Webex statt!!

 

 

"Memoir: the personal act of repossessing a public world, historical, institutional, collective. … The memoirs are of a person, but they are ‘really’ of an event, an era, an institution, a class identity.” Francis Russell Hart’s formulation of memoir’s self-situation between the personal and the public, between the apparently trivial events of individual lives and the apparently important events in the world ‘out there’ suggests why the memoir has become such a popular form of life-writing in the past 50 years.

The experience of immigration, whether voluntary or forced, is an experience of self-re-situation in which an individual leaves one world behind and must take possession of a strange, new world and a strange, new language that challenge the parameters of his/her/their ‘identity.’ Immigration forces a radical self-reconstruction at the same time as it mobilizes substantial resistance to this project. The memoirs we will read (Mary Antin’s The Promised Land, Ruth Klüger’s weiter leben / Still Alive, Eva Hoffman’s Lost in Translation, and Gary Shteyngart’s Little Failure) dramatize these processes by recounting how four young immigrants become ‘American’ by struggling with and mastering English and becoming writers.

 

  • Montag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 02.11.2020 - 12.02.2021)

Arabisch I - Onlinekurs

Einführung in die arabische Standardsprache für Studierende ohne Vorkenntnisse mit Einbeziehung der arabischen Schriftzeichen. Außerdem werden Hörverständnis, Dialog und die grundlegende Grammatik eingeführt.

Teilnehmer mit Vorkenntnissen oder Muttersprachler dürfen diesen Kurs nicht besuchen

Zielniveau nach 2 Semestern: A1 des gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens

  • Dienstag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 03.11.2020 - 16.02.2021)
  • Samstag, 11:30 - 13:00 (Einzeltermin, 30.01.2021 - 30.01.2021)

Arim we-Imahot be-Israel - jüdische Metropolen

In der Frühen Neuzeit waren die Zentren jüdischen Lebens in Europa einem starken Wandel ausgesetzt - das Zeitalter der bedeutenden mittelalterlichen Gemeinden war zu Ende, die jüdische Welt war gezwungen, sich neu zu sortieren. Wir werden in diesem Seminar verschiedene jüdische Metropolen dieser Zeit untersuchen und dabei das große kulturelle Spektrum Europas aus jüdischer Perspektive betrachten.

  • Montag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 26.10.2020 - 08.02.2021)

Ausländerrecht mit Bezügen zum allgemeinen Verwaltungs- und zum Verwaltungsprozessrecht

Das Ausländerrecht unterliegt einem permanenten und grundlegenden, insbesondere unionsrechtlich bedingten Wandlungsprozess. Die Veranstaltung vermittelt die Grundzüge des neuen Ausländerrechts unter Einschluss seiner vielfältigen Bezüge zum Völker-, Europarecht und Verfassungsrecht. Schwerpunktmäßig behandelt werden unter anderem

1. Die Einreise in die Bundesrepublik Deutschland

2. Die Erteilung und Verlängerung von Aufenthaltstiteln

a. Die Aufenthaltstitel

b. Die allgemeinen Erteilungsvoraussetzungen und Versagungsgründe

c. Die einzelnen Aufenthaltszwecke (Ausbildung, Erwerbstätigkeit, humanitäre, familiäre und sonstige Gründe)

3. Die ausländerrechtliche Behandlung von Unionsbürgern und ihren Familienangehörigen

4. Die Bedeutung des Assoziationsrechts

5. Die Beendigung der Rechtmäßigkeit des Aufenthalts

6. Die Beendigung des Aufenthalts

a. Die Abschiebung

b. Die Duldung

Besonderer Wert wird dabei jeweils auf die Einordnung der zu behandelnden Einzelfragen in das System des Verwaltungsverfahrens- und -prozessrechts gelegt. Häufig wiederkehrende und prüfungsrelevante Fallgestaltungen werden unter ergänzender Heranziehung von Beispielen aus der verwaltungsgerichtlichen Praxis besprochen. Dabei besteht die Gelegenheit, Grundlagenkenntnisse in den vorgenannten Rechtsgebieten zu vertiefen.

  • Freitag, 08:30 - 10:00 (wöchentlich, 30.10.2020 - 12.02.2021)
  • Samstag, 08:30 - 14:00 (Einzeltermin, 05.12.2020 - 05.12.2020) - 2511.HS 5C (Z 346)
  • Samstag, 08:30 - 14:00 (dreiwöchentlich, 09.01.2021 - 30.01.2021)

Bewerben in englischsprachigen Ländern

Die zunehmende Globalisierung und Internationalisierung macht heutzutage internationale berufspraktische Erfahrungen als Kriterium für eine langfristige Karriereentwicklung unabdingbar erforderlich. Damit einher geht die Erfordernis von englischsprachiger Kommunikation auf fast muttersprachlichem Niveau. Englisch sehr gut zu beherrschen, ist eine Sache. Sich erfolgreich auf Englisch zu bewerben, ist aber eine ganz andere. Bewerbungsunterlagen im angloamerikanischen Standard weichen nämlich inhaltlich, formal und stilistisch stark von deutschen Formaten ab.

 

Das Sprachenzentrum der Studierendenakademie bietet in Kooperation mit dem Career Service das Seminar "Bewerben in einem englischsprachigen Land" an, um neben der zunächst theoretischen Informationsvermittlung auch die Kernelemente der schriftlichen und mündlichen englischsprachigen Bewerbung zu besprechen und zu trainieren.

 

Umrahmt wird das Seminar durch das eLearning-Angebot "How to write an English CV". Dieses Angebot wird allen interessierten Studierenden unter http://ilias.hhu.de/ilias zur Verfügung gestellt.

 

Das Seminar "Bewerben in einem englischsprachigen Land" ist ein Teil des insgesamt aus 4 Seminaren bestehenden Moduls "Business English: Bewerben und Arbeiten in einem englischsprachigen Land". Um dieses Modul beantragen zu können, müssen noch drei Business English-Kurse einer GER-Stufe (z.B. B2) erfolgreich absolviert worden sein.


    Bildakte des Rassismus

    Studiengang

    alte PO

    Ab WS 18/19

    Bachelor Kernfach

    Aufbaumodul I

    Aufbaumodul II

    Aufbaumodul I

    Aufbaumodul II

    Bachelor Ergänzungsfach

    Aufbaumodul I

    Aufbaumodul I

    Aufbaumodul II

    Master

    Modul I

    Modul II

    Modul III

    Modul 4

    Modul 5

    Modul 6

    • Montag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 02.11.2020 - 08.02.2021)

    Bosnisch/Serbisch/Kroatisch A1 - Onlinekurs

    Einführung in die bosnische, serbische und kroatische Sprache für Studierende ohne Vorkenntnisse aller Fakultäten. Außerdem werden Sprachfertigkeit, Lese- und Schreibfertigkeit sowie Hörverständnis eingeführt.

    Teilnehmer*Innen mit Vorkenntnissen oder Muttersprachler dürfen diesen Kurs nicht besuchen.

    • Donnerstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 05.11.2020 - 18.02.2021)
    • Montag, 12:30 - 14:00 (Einzeltermin, 23.11.2020 - 23.11.2020)
    • Montag, 12:30 - 14:00 (Einzeltermin, 07.12.2020 - 07.12.2020)

    Buenos Aires fotografieren - eine Metropole zwischen transkulturellen und medialen Prozessen

    Studiengang

    alte PO

    Ab WS 18/19

    Bachelor Kernfach

    Basismodul V

    Aufbaumodul III

    Basismodul IV

    Aufbaumodul III

    Bachelor Ergänzungsfach

    Basismodul III

    Basismodul IV

    Master

    Modul I

    Modul II

    Modul III

    Modul 1

    Modul 2

    Modul 3

    Modul 4

    Modul 5

    Modul 6

     

    KuK-Modul F)

    • Freitag, 10:30 - 16:00 (Einzeltermin, 18.12.2020 - 18.12.2020) - 2531.HS 5M (Z 110)
    • Freitag, 10:00 - 16:00 (Einzeltermin, 22.01.2021 - 22.01.2021) - 2531.HS 5M (Z 110)
    • Samstag, 10:00 - 16:00 (Einzeltermin, 19.12.2020 - 19.12.2020) - 2511.HS 5B (Z 218)
    • Samstag, 10:00 - 14:30 (Einzeltermin, 23.01.2021 - 23.01.2021) - 2511.HS 5B (Z 218)

    Charting the Australian Fantastic: Ecocriticism, Migrant Fiction and Postcoloniality In Australian Speculative Fiction

    This online course will cover the genres of Sci-Fi, Fantasy Gothic/Horror, Dystopia/Utopia, and Magical Realism within the Australian context. There will be six online sessions as well as one introductory and one closing meeting via videocall (1st video chat meeting: 4th November, last video chat meeting: tba).

    We will approach the texts with the help of various media and from a range of critical approaches. Introductory videos and podcasts will guide you in your readings; study questions, submitted biweekly, will cultivate a deeper engagement with the novels and short stories as well as with selected critical texts. You will be able to enter conversations and discussions via an ILIAS-Forum, both with your fellow students and your lecturers. Students taking the course for their (BA) Praxismodul as well as those interested in extracurricular work will be learning how to organise and manage a blog. You will publish reviews and essays on topics surrounding Australian Speculative Fiction, hopefully together with students from Cologne University - together you will also learn how to give and respond to peer review. Once your blog posts have been workshopped, you will have the opportunity to publish your writing on a blog integrated into the Centre for Australian Studies website. The public nature of that blog means that you will be gaining journalistic experience well worth mentioning on a CV! Students not in the Praxismodul are of course welcome to join in blogging!

    Mostly, this course is asynchronous and you will have plenty of time to hand in your assignments. However, we will offer video chats to discuss selected topics and assign 2-3 day periods for the discussion of a given topic in the forum. Dates will be announced at a later date.

    Selected texts will engage with questions of national literature as well as critical concepts including ecocriticism, postcoloniality and fantastic subversion. What does it mean to be authentically Australian? Does the Australian Fantastic break free from the traditional molds of Eurocentric genres?

    A note on organisiation: The course will be offered to three different subgroups of students, who will have differing tasks and requirements. BA students will have access to the main content of the course as well as the general study questions. Exams may be term papers or oral exams, digital portfolios or 'video lectures', which ought to mirror a conference talk, can be used for in-term assignments. BA students hoping to attain a BN for the Praxismodul will have to work on the blog. MA students will have additional readings and coursework.

    • Mittwoch, 14:30 - 16:00 (wöchentlich)

    Culture, Race, Gender: Diskurse und Praktiken

    • Dienstag, 16:00 - 19:00 (Einzeltermin, 03.11.2020 - 03.11.2020)
    • Dienstag, 16:00 - 19:00 (Einzeltermin, 17.11.2020 - 17.11.2020)
    • Dienstag, 16:00 - 19:00 (Einzeltermin, 01.12.2020 - 01.12.2020)
    • Dienstag, 16:00 - 19:00 (Einzeltermin, 15.12.2020 - 15.12.2020)
    • Dienstag, 16:00 - 19:00 (Einzeltermin, 12.01.2021 - 12.01.2021)
    • Dienstag, 16:00 - 19:00 (Einzeltermin, 26.01.2021 - 26.01.2021)
    • Dienstag, 16:00 - 19:00 (Einzeltermin, 09.02.2021 - 09.02.2021)

    Das demokratische Defizit der EU

    Wichtiger Hinweis zur Anmeldung: Um sicherzustellen, dass Sie auch aktiv am Seminar teilnehmen, müssen Sie folgende Voraussetzungen erfüllen:

    -          Beitritt in die Rocketchat Gruppe https://rocketchat.hhu.de/invite/qaDZeN. Eine Anleitung für das Rocketchatprogramm finden Sie hier: https://wiki.hhu.de/display/HHU/Tutorial%3A+Rocket.chat . Sollten Sie technische Probleme schreiben Sie mir bitte frühzeitig per Mail.

    -          Teilnahme an der digitalen Einführungssitzung auf Webex am 26.10.2020 (Einladungslink kommt per Mail). Sollten Sie nicht teilnehmen können, informieren Sie mich bitte frühzeitig per Mail.

    Wenn sie diese Voraussetzungen unentschuldigt nicht erfüllen, sehe ich mich gezwungen, sie am 02.11. vom Seminar auszuschließen.

    In den der medialen und gesellschaftlichen Diskussion rund um die Europäische Union (EU) hört man oft die Phrase „das demokratischen Defizit der EU”. Doch was genau ist mit diesem Begriff gemeint? Wie kann man die EU aus verschiedenen demokratietheoretischen Perspektiven betrachten? Welche Theorienschulen haben sich mit diesem Thema beschäftigt und welche normativen Schlüsse lassen sich aus diesen Beiträgen ziehen? Und letztendlich die Gretchenfrage: Gibt es ein demokratisches Defizit? Und wenn ja, wie lässt sich dieses Defizit abbauen?

     

    Um diese Frage zu beantworten werden wir uns mit unterschiedlichen Denkschulen beschäftigen, die versucht haben diesen abstrakten Begriff zu definieren:

    -          Klassische Integrationstheorien
    -          Weiterentwicklung klassischer Integrationstheorien
    -          Moderne Theorien
    -          Kritische Theorien

     

    BN-Schein:

    -          Teilnahme an den digitalen Präsenzsitzungen
    -          Studium der Literatur
    -          Gruppen Referat + Wiki-Eintrag

    Abschlussprüfung:

    -          Hausarbeit (10-15 Seiten) zu einem selbst gewählten Thema, Deadline: 31.03.21
    -          Mündliche Prüfung (20-25 Minuten)

    Genauere Informationen folgen mit dem Seminarmerkblatt

     

     

    • Montag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich)

    Democracy in the European Union

    Course Outline: Topic and Goals of the Seminar

    The seminar focuses on the democratic quality of the European Union. As policy-making has shifted to a remarkable extent to the EU-level, the question of democratic legitimacy of the processes and the output of the decision-making in these supranational structures has emerged within the last decades. Many scholars of political science have addressed the issue, however they could agree neither on a common diagnosis nor on an endeavour to effectively democratize the political system of the European Union. On the basis of the academic discussion, the seminar will intensively look at the arguments in the debate which support or question the alleged existence of a democratic deficit in the European Union. Furthermore we will address proposed remedies to solve the democratic problem e.g. by parliamentarization, by deliberative democracy or by direct participation of the citizens. One central finding of our discussions might be that the concept of democracy beyond nation state has to be reviewed.

     

    Course Objectives and Teaching Approach

    The seminar will be based on weekly readings of assigned texts and discussions in class, prepared by teams of 2-3 students. Students will prepare assigned texts in advance of each class and document this preparation is a short reading diary. Student teams will prepare class discussion with a short input, in which they will present their critical review of the assigned text.  In-class participation is considered obligatory. At the end of the term, you should be familiar with the basic characteristics of democratic governance, the specifics for democracy in the EU, and be able to critically scrutinise democratic governance in multilevel political systems. In addition, the course serves as an opportunity to train research skills, in particular presenting an academic argument and drafting an analytical paper.

     

    Credit points:

    MA European Studies

    * 2 ECTS credits for regular participation, preparation of the assigned readings and participation in one student team

    * plus 4 ECTS credits for the final examination (oral exam)

    * total of 6 ECTS

     

    MA Politische Kommunikation, MA Sozialwissenschaften:

    * 3 ECTS credits for regular participation, preparation of the assigned readings, participation in one student team plus additional assigned tasks

    * plus 6 ECTS credits for the final examination (oral or written exam)

    *  total of 9 ECTS

    • Mittwoch, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 04.11.2020 - 12.02.2021)

    Deutsch für Bewerbung und Beruf B2/C1

    Online-Kurs

     

    Der Kurs besteht aus der sprachlichen Vorbereitung der Studierenden auf eine Bewerbung. Es ist ein Projekt im Rahmen des Moduls der Studierendenakademie "fit4career" in Zusammenarbeit mit dem International Office, Programm "uni2job". Dieses Programm fördert die Chancen von internationalen Studierenden auf einen Berufseinstieg in Deutschland nach Abschluss ihres Studiums an der HHU.

    • Dienstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 10.11.2020 - 12.02.2021)

    Die Europapolitik der Bundesrepublik Deutschland zwischen 1949 und 1992

    Die Integration Europas ist seit 1949 ein Hauptziel der Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland. Analog zu dieser Leitlinie kam der Bundesrepublik Deutschland auch eine zentrale Rolle im europäischen Integrationsprojekt zu. Verschiedene Regierungen versuchten zu definieren, was Europa als kulturelle, geographische und institutionalisierte politische Einheit sein sollte. Hiermit unmittelbar verbunden war auch die Suche nach einem angemessenen Platz der Bundesrepublik Deutschland in einem vereinigten Europa.

    Inhaltlich analysiert das Seminar chronologisch die Leitmotive der Europapolitik der Bundesrepublik Deutschland, alternative Konzepte und Wendepunkte im Verhältnis zu Europa. Zusätzlich werden Theorien zur Europäischen Integration und zur Außenpolitik thematisiert sowie strukturelle Voraussetzungen des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland und Handlungsbedingungen für die Außenpolitik beleuchtet. Das Seminar wirft die Frage auf, wie und warum die Bundesrepublik Deutschland über einen Zeitraum von mehr als vierzig Jahren ihre außenpolitischen Interessen hauptsächlich europazentriert formuliert und die zwischenstaatlichen Beziehungen zu ihren westeuropäischen Nachbarn entsprechend gestaltet hat.

    Methodisch zeigt das Aufbauseminar anhand neuer Studien zu spezifischen Aspekten der Europapolitik der Bundesrepublik Deutschland die theoretischen Grundlagen des geschichtswissenschaftlichen Arbeitens auf. Es zielt darauf ab, dass die Teilnehmenden diese Grundlagen über Ausarbeitungen in Form einer mündlichen Präsentation und einer Hausarbeit verinnerlichen.

    Regelmäßige Anwesenheit wird für die erfolgreiche Teilnahme vorausgesetzt. Eine Schreibwerkstatt ergänzt das Aufbauseminar im Rahmen des Aufbaumoduls Neuzeit und Osteuropa (PO2018).

    • Montag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 26.10.2020 - 12.02.2021)

    EU Foreign Policy In A Changing World

    The European Union, representing more than 500 million citizens and the world's largest internal market, is acknowledged as an economic superpower. European Institutions conduct a tremendous number of external policies and assemble a large range of competencies to do so. However, the Common Foreign and Security Policy (CFSP), incorporated into the integration process by  the Maastricht Treaty in 1992, has to be perceived as a latecomer. Since most CFSP provisions are related to intergouvernmental decision-making, many scholars doubt that a coherent foreign policy will ever be possible.

    This class, though, will put particular emphasis on CFSP and the accompanying Common Security and Defence Policy (CSDF). The historic developments and achievements have to be addressed as well as current problems and shortcomings in this policy area. After analysing and assessing CFSP polity, policy and politics we will explore how Europeanization affected and affects Member States. Selected national foreign policies and their contribution to CFSP have to be compared in this second block.

    Active participation requires a full set of reading notes for all assigned texts and the presentation of one of the assigned texts for class discussion. A detailed course outline, further information and relevant literature will be provided via the course website at ILIAS.

     

    The seminar will take place in a lecture hall as in-person seminar!

    All necessary information to cope with the corona requirements will be provided via ILIAS.

    • Dienstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 03.11.2020 - 12.02.2021)

    Einführung in die Forschung zu sozialen Bewegungen in Japan

    In diesem Seminar werden wir uns zunächst mit verschiedenen Konzeptualisierungen sowie Kategorisierungen sozialer Bewegungen beschäftigen, bevor wir uns den zentralen analytischen Fragestellungen der sozialen Bewegungsforschung widmen. Ein besonderer Fokus wird dabei auf den folgenden vier Thematiken liegen: (1) Wie entstehen soziale Bewegungen? (2) Welche Rekrutierungs- und Teilnahmeprozesse liegen sozialen Bewegungen zu Grunde? (3) Wie sind soziale Bewegungen organisiert? Wer sind die relevanten Akteur*innen? Kurz: Welche Dynamiken entfalten sich in sozialen Bewegungen? (4) Was sind die Konsequenzen und Ergebnisse sozialer Bewegungen? Antworten liefern häufig zusammenhängende Theorien, die wir uns in Gruppen erarbeiten und anhand zahlreicher Fallbeispiele in Asien und Japan veranschaulichen werden. Wir blicken beispielsweise auf die Proteste in Hongkong, die nicht nur auf der Straße, sondern auch in Nintendos Game „Animal Crossing“ fortgeführt werden, die Mobilisierungsstrategien der Anti-Atomkraftbewegung in Japan und die wöchentlichen Mittwochdemonstrationen für die Entschädigung sogenannter „Trostfrauen“ vor der japanischen Botschaft in Seoul als kulturelle Performances.

     

    Der Seminarplan und die Voraussetzungen für den Erwerb eines Beteiligungsnachweises werden in der ersten Sitzung am 27. Oktober 2020 bekanntgegeben. Sie erhalten rechtzeitig einen Link zur Online-Veranstaltung. 

    • Dienstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 13.10.2020 - 09.02.2021)

    Einführung in die Jiddistik

    Die Einführungsveranstaltung findet im Rahmen des Konversations- und Lesekurses des BA-Ergänzungsfaches Jiddische Kultur, Sprache und Literatur statt.

    Studienanfänger können dort ihre Fragen stellen bzw. Informationen zu diesem Studiengang erhalten.

    • Montag, 08:30 - 10:00 (wöchentlich, 12.10.2020 - 02.02.2021)

    Einführung in die international vergleichende Bildungsforschung

    Bildung", einst Inbegriff von universeller Kenntnis, gelehrtem Habitus und ein bisschen auch Inbegriff von Weltfremdheit, ist zum Standortfaktor der globalisierten Wissensgesellschaft geworden. Wer heute von Bildung spricht, meint damit längst nicht mehr schöngeistige Tischgespräche über Ovids „Metamorphosen", Rembrandts Radierungen oder Shakespeares Sonette. Bildung ist als volkswirtschaftliche Ressource Gegenstand von betriebswirtschaftlicher Kalkulation - Stichworte: Bildungscontrolling, Bildungsrendite - und internationalen Leistungsvergleichen (u.a. PISA) geworden. Die Vorlesung zeichnet den Wandel im Bildungsverständnis nach und gibt einen Überblick über ausgewählte Forschungsansätze und -ergebnisse heutiger Bildungsforschung. Behandelt werden u.a. Bildung und Chancengleichheit, Intentionen und Erträge der Bildungsreform, Situation und Alternativen der Bildungsfinanzierung, Probleme und Akteure der Bildungspolitik, Konzeption und Ergebnisse aktueller Studien.

     

     

    • Donnerstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 29.10.2020 - 05.02.2021)

    English for Erasmus Incomings - Online

    The course is primarily aimed at international students who are spending an ERASMUS semester at Heinrich Heine University and wish to improve their English language skills at the same time. Students who will soon be going abroad, want to improve their English language skills and wish to exchange experiences with ERASMUS Incoming students are also welcome.

    The learning objective is to improve general language communication skills through intensive training of the four skills "listening", "reading", "speaking" and "writing". The focus of the course content is based on the needs of the learning group. The course language is exclusively English.

    The course comprises 30 hours per semester.

    After successfully passing the exam at the end of the course as well as regular and active participation in the course with a maximum having missed two lessons, students receive a certificate of participation (BN) with 2 ECTS. If an Erasmus Incoming requires 4 ECTS, it is possible to obtain it in agreement with the lecturer Shekib Akbary against an extra workload. In all other two-hour courses at the Language Centre only 2 ECTS can be obtained.

    If you have any questions, please contact the Language Centre of the Student Academy at erasmus.spz@hhu.de.

    • Mittwoch, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 04.11.2020 - 17.02.2021)

    External Intervention in Civil Wars. Examining the Syrian Civil War and the Role of International Actors in Conflict

    Das Seminar wird von Natalia Tellidou geleitet.

    Natalia Tellidou is teaching the seminar. For more information, please contact her directly (Natalia.Tellidou@eui.eu).

    The seminar is taught virtually. Possible online sessions will be held on 20 & 21 + 27 & 28 November 2020 between 9:30am and 5:00pm.

     

    Syria’s civil war in 2011 has raised a lot of debates regarding the role of international actors and non-state actors in the conflict. This points to the fact that, external interventions, either in military or non-military forms, is prevalent aspect of the conflict and worthy of scholarly attention. Moreover, the debate in the field about ”New” and ”Old” wars has continue to change the perspectives we analyze civil wars, and the Syrian civil war. Indeed, whether Syria is a proxy war for some states while a civil war for some others have led to many policy analyses that explain the particularities of the case. In addition, Syria provides an excellent opportunity to evaluate the empirical research on the field of civil wars and possibly raise issues regarding our theories and concepts that we use to explain civil wars.

     

    A step towards disentangling the complexities of a civil war and also provide a more nuanced analysis is to engage with existing scholarly research on civil war and external intervention and gain more knowledge on the specific of the case. For that reason, the course focuses on bringing theory and practice together. The first two days are geared towards gaining familiarity with key concepts of civil wars, external interventions, and the debate on the ”New” wars. In the meantime, through interactive activities the students will start putting together the pieces of the Syrian puzzle and acquiring a historical background to the case.  For the remaining of the course, we will focus more on the Syria case, and applying the theories to the case. Equipped with theoretical background, conceptual tools and basic knowledge of the case this second part of the course will put into test theories and debates that exist in the field.

     

    The objective of this course is for students to attain a basic understanding of Civil Wars and the dynamics of external interventions in civil wars. In doing so, they will become eloquent in scholarly and political debates about the role of international actors in conflicts and confident in analyzing the situation in the Syrian civil war. To begin with, students will gain a deeper understanding of key theories and concepts relating to contemporary conflicts. For that purpose, students will discuss extensively questions like, ”Why did this state acted the way it did?” or ”Why did this leader acted the way she did?”. Next, students will have the chance to increase their understanding of the conflict in Syria and learn how to employ theory in a pragmatic and systematic way to current examples from world politics. This exercise will enable them to use their prior knowledge in understanding similar phenomena that may arise in the field of civil wars, international relations, and European foreign relations.

     

    • 09:30 - 17:00 (Blockveranstaltung + Sa, 20.11.2020 - 21.11.2020)
    • 09:30 - 17:00 (Blockveranstaltung + Sa, 27.11.2020 - 28.11.2020)

    Extreme Right Parties in Western Europe

    The last three decades have witnessed the strengthening and mainstreaming of Extreme Right Parties (ERPs) in most Western European party systems. While the electoral fortunes of parties within this family vary greatly, many have managed to establish themselves as relevant actors in government coalitions in countries such as Austria, the Netherlands or Denmark. These developments have led to heated debates both among mainstream politicians as well as political scientists. This course aims at discussing these developments comparatively. In the first part of the seminar, students will be introduced to the ideology of Extreme Right Parties, relating it to established concepts of comparative politics such as party families, cleavages and party competition. Secondly, we will look at what explains the vote for ERPs and how this relates to changes in the economic and political contexts across Western European political systems. Thirdly, we will analyze the impact of ERPs on cultural as well as economic and social policies. Finally, we will look at specific cases in order to determine what similarities and differences exist between ERPs in Europe.

    • Dienstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 03.11.2020 - 09.02.2021)

    Fotografie in der globalen Digitalkultur

    Kommentar folgt.

    • Donnerstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich)
    • Dienstag, 14:00 - 16:00 (Einzeltermin, 27.10.2020 - 27.10.2020)

    Geflüchtete in Deutschland

    Die Veranstaltung erlaubt Studierenden wichtig forschungspraktische Kompetenzen anhand von Sekundärdatenanalyse zu sammeln. Dabei entwickeln Studierende selbständig Forschungsfragen zur Situation bzw. Integration von Geflüchteten in Deutschland und untersuchen diese mit Daten der Geflüchteten-Stichprobe des Sozioökonomischen Panels. Die Analysen sollen anhand von multivariaten Verfahren entweder mit Stata oder R durchgeführt werden. Ziel der Veranstaltung ist eine Hausarbeit angelehnt an die Kriterien einer wissenschaftlichen Publikation.

    Die Veranstaltung findet aller Voraussicht nach online und Präsenz im Wechsel statt.

    • Freitag, 12:30 - 16:00 (14-täglich, 06.11.2020 - 12.02.2021) - 1612.HS Ersatz (Z 598)
    • Freitag, 12:30 - 16:00 (wöchentlich, 30.10.2020 - 12.02.2021)

    Gestaltete Größe. Europäische Metropolen als Inszenierungsorte

    Wer heute durch Metropolen wie Berlin, London, Paris, Rom oder Wien spaziert, trifft auf eine Vielfalt von Zeugnissen verschiedener Zeiten. Allein die Gebäude, Straßen und Parkanlagen in den einzelnen Innenstädten führen einem auf Anhieb die diversen historischen Prägungen vor Augen und verweisen auf all die Menschen, die sie hervorgebracht und erhalten haben. Seltener lassen sich hingegen sogleich die verschwundenen Gestaltungen und damit die vielen Veränderungen von Orten erkennen. Der 1506 begonnene Neubau von St. Peter in Rom war beispielsweise ebenso wie die mit dem Namen Haussmann verbundene Umgestaltung von Paris im 19. Jahrhundert ein Moment der „produktiven Zerstörung” (Horst Bredekamp). Sie veränderten an bestimmten Stellen das bisherige Gesicht der Stadt und schufen ein neues Erscheinungsbild. In beiden Fällen verfolgten die Auftraggeber und die Ausführenden auch die Absicht, auf neuartige Weise Größe zum Ausdruck zu bringen. Das Seminar möchte mehrere europäische Metropolen in den Blick nehmen und anhand einiger Beispiele den hier anzutreffenden unterschiedlichen Gestaltungen und Inszenierungen von (städtischer) Größe nachgehen. Dabei sollen die einzelnen Motive, Bezüge, Aushandlungsprozesse sowie durch den Vergleich die Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgearbeitet werden.

     

     

    • Montag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 26.10.2020 - 12.02.2021)

    Global Fitness - interkulturelle Handlungskompetenz (online)

    Der Workshop findet als Online-Veranstaltung an den folgenden Terminen statt:

    - Samstag, 21.11.2020

    - Sonntag, 22.11.2020

    - Sonntag, 29.11.2020,

    jeweils 10.00 bis 18.00 Uhr

     

    Die Zugangsdaten sowie weitere Informationen erhalten Sie vorab per Email! 

    • (wöchentlich)

    Greek Christians in the West: Arts and Architecture

    Studiengang

    alte PO

    Ab WS 18/19

    Bachelor Kernfach

    Basismodul IV

    Aufbaumodul I

    Aufbaumodul II

    Aufbaumodul III

    Basismodul IV

    Aufbaumodul I

    Aufbaumodul II

    Aufbaumodul III

    Bachelor Ergänzungsfach

    Basismodul III

    Aufbaumodul I

    Basismodul IV

    Aufbaumodul I

    Aufbaumodul II

     Master 

    Modul I

    Modul II

    Modul III

    Modul 1

    Modul 2

    Modul 3

    Modul 4

    Modul 5

    Modul 6

    • Montag, 09:00 - 18:00 (Einzeltermin, 15.03.2021 - 15.03.2021)
    • Dienstag, 09:00 - 18:00 (Einzeltermin, 16.03.2021 - 16.03.2021)
    • Mittwoch, 09:00 - 18:00 (Einzeltermin, 17.03.2021 - 17.03.2021)
    • Donnerstag, 09:00 - 18:00 (Einzeltermin, 18.03.2021 - 18.03.2021)
    • Freitag, 09:00 - 18:00 (Einzeltermin, 19.03.2021 - 19.03.2021)
    • Samstag, 09:00 - 18:00 (Einzeltermin, 20.03.2021 - 20.03.2021)
    • Sonntag, 09:00 - 18:00 (Einzeltermin, 21.03.2021 - 21.03.2021)

    Identität, Konflikt & Demokratie

    Demokratien sind Konfliktgesellschaften. Nichtsdestotrotz ist ihre politische Integration auf einen (minimalen) Konsens angewiesen, der Eingang in so etwas wie einer kollektiven Identität findet. Worin eine solche Identität bestehen und wie diese (re)produziert werden kann, ist sowohl in der öffentlichen als auch wissenschaftlichen Debatte höchst umstritten. Braucht Demokratie die geteilte Fiktion einer kulturellen Nation? Oder reicht eine Bindung an universalistische Werte wie Freiheit und Gleichheit aus, um gesellschaftliche Solidarität und politische Integration zu gewährleisten? Zehren politische Konflikte von vor-politischer Solidarität oder haben politische Konflikte das Potential, Solidarität unter den Kontrahent*innen herzustellen? In dem Seminar werden wir uns mit politischen Theorien auseinandersetzten, die unterschiedliche Perspektiven auf diese und ähnliche Fragen entwickeln. Im Zentrum der Diskussion stehen die Theorien des liberalen Nationalismus (Miller), des Verfassungspatriotismus (Habermas/Müller), des Multikulturalismus (Modood) und der agonalen Demokratie (Mouffe). In dem Seminar wird es insbesondere darum gehen, diese politischen Theorien soziologisch zu diskutieren und danach zu fragen, welche Identitätskonzepte ihnen zugrundeliegend und welche Mechanismen der politischen Integration von ihnen angenommen werden.

    • Dienstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 13.10.2020 - 02.02.2021)

    Inter- und Transkulturelle Perspektiven im Kontext der Globalisierung

    In dieser Lehrveranstaltung widmen wir uns den Phänomenen der Inter- bzw. Transkulturalität. Was verbirgt sich hinter diesen Konzepten? Wie unterscheiden sie sich? Welche Rolle spielen entsprechende Perspektiven in den Medien- und Kulturwissenschaften? 

    Um diesen Fragen nachzugehen, befassen wir uns sowohl mit theoretischen Konzepten und Ansätzen als auch mit ihrem medialen Anwendungsbezug. So stellt das Seminar u.a. die Bedeutung des Perspektivenwechsels, sowie die machtkritische Reflektion gängiger Repräsentationen und Diskurse heraus. Hierzu werden wir Bezüge zu aktuellen Diversitätsdebatten herstellen. Ziel ist es methodisch interaktiv mediale Kommunikationsstrukturen zu reflektieren und konstruktive Handlungsstrategien für den persönlichen und beruflichen Lebensalltag zu erarbeiten.

    • (Blockveranstaltung + Sa, 04.12.2020 - 05.12.2020)
    • (Blockveranstaltung + Sa, 12.02.2021 - 13.02.2021)
    • (--)

    Interkulturelle Kommunikation

    Das Aufbauseminar beleuchtet die verschiedenen Aspekte von Interkultureller Kommunikation. Es wird Wissen über die unterschiedlichen Kulturkreise, über Stereotypen und Vorurteile vermittelt, aber auch auf Grundlagen von Kommunikation sowie Eigen- und  Fremdwahrnehmung eingegangen. In der heutigen Zeit, wo die Welt immer schneller zusammenwächst, wir durch die verschiedensten Länder reisen, in internationalen Firmen arbeiten und in Gesellschaften leben, wo ein Ausländeranteil von über 20 Prozent nicht ungewöhnlich ist, ist es sinnvoll, sich in internationalen Kommunikations- und Umgangsformen zu üben. Vieles fällt in der Kommunikation zwischen Menschen verschiedener Kulturkreise leichter, wenn man ein Grundwissen über deren Zusammenhänge und Unterschiede hat. Kann man sich selbst mit seinem eigenen Kulturrucksack einordnen, das Gegenüber trotz der Andersartigkeit akzeptieren und Handlungsstrategien daraus ableiten, ist ein großer Schritt zu Interkultureller Kompetenz getan. Dies wird in dem Aufbauseminar in Theorie und Praxis vermittelt.

     

     

    • Samstag, 09:00 - 17:00 (Einzeltermin, 28.11.2020 - 28.11.2020)
    • 09:00 - 17:00 (Blockveranstaltung + Sa, 04.12.2020 - 05.12.2020)

    Interkulturelle Kompetenz - kritisch-konstruktiver Umgang mit kultureller Vielfalt in Studium und Beruf (online)

    Der Workshop findet als Online-Veranstaltung an den folgenden Terminen statt:

    7. und 8. sowie 14. November 2020,

    jeweils 10.00 bis 18.00 Uhr

     

    Die Zugangsdaten sowie weitere Informationen erhalten Sie vorab per Email!

    • (wöchentlich)

    Interkulturelle Kompetenzen und Grundlagen in Arabisch für Mediziner - Wahlfach Q1/Q2

    Einführung: 21.10.2020

    Termine: 14 Seminare je 2 UE mittwochs ab 17:15 Uhr

    • Mittwoch, 17:00 - 19:00 (wöchentlich, 21.10.2020 - 10.02.2021)

    Interkulturelles Projektmanagement (online)

    Der Workshop findet als Online-Veranstaltung an den folgenden Terminen statt:

    - Samstag, 12.12.2020

    - Sonntag, 13.12.2020

    - Samstag, 19.12.2020,

    jeweils 10.00 bis 18.00 Uhr

     

    Die Zugangsdaten sowie weitere Informationen erhalten Sie vorab per Email!

    • (wöchentlich)

    Interkulturelles Projektmanagement (online)

    Der Workshop findet als Online-Veranstaltung an den folgenden Terminen statt:

    13.2.2021, 14.2.2021, 21.2.2021, jeweils 10.00 bis 18.00 Uhr

     

    Die Zugangsdaten sowie weitere Informationen erhalten Sie vorab per Email!

    • (wöchentlich)

    Janelle Monae, FKA twigs, Arca: Class, Race, Gender im aktuellen Musikvideo

    Beginnt erst ab dem 4.11. 

    Seit digitale Plattformen wie YouTube, Vimeo und Spotify von Popstars gezielt zur Verbreitung politisch divers gedachter Identitätskonzepte zwischen den Kategorien "Class, Race & Gender" im aktuellen Musikvideo genutzt werden, und das Musikvideo nicht erst seit seiner digitalen Renaissance mehr ist als bebilderte Musik, kann das Musikvideo als Medium soziopolitischer Diskurspraktiken aktueller transkultureller Austausch- und Identitätsprozesse betrachtet werden. Neue Rezeptions- und Distributionswege ermöglichen nämlich einen politischen Diskurs jenseits der Verbrämung dieses populären Mediums durch die Kulturinstustrie und ihrer starren Autoritätsstrukturen. So ist eine neue Entwicklung auch deshalb festzustellen, da das klassische Mediendispositiv des traditionellen Musikvideofernsehens unter digitalen Vorzeichen nicht mehr existiert.


    In diesem Seminar sollen spezifische transmediale und -kultureller Distributions- und Rezeptionspraktiken historischer und aktueller Musikvideoproduktionen in den Blick genommen werden, die sich vor allem unter dem Paradigma "Class, Race, Gender" der Kritik in den Cultural Studies an westlichen Wissenschaftskanones unterschiedlichen historisch-medialen Produktionsbedingungen  zuordnen lassen. Es sollen inter- sowie transmediale Phänomene (wie u.a. Exotismus, Orientalismus, Afrofuturismus, Afropunk, (Trans-)Gender) dieses Hybridmediums erläutert und  vor dem Hintergrund der Diskurse der Cultural Studies in Bezug auf Zitations- und Interferenztechniken der Popkultur zwischen High & Low auf ihren (westlichen) medienarchäologischen Anfang (Futurismus, Dada, Poststrukturalimus, Pop Art etc.) und mit Blick auf neuere (Bild-)Gesten der politisch-ästhetischen Selbstermächtigung hin befragt werden. 

    • Mittwoch, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 04.11.2020 - 10.02.2021)

    Japanische Literatur und transkulturelle Genderforschung

    Das Seminar beschäftigt sich aus einer dezidiert gendertheoretischen Perspektive mit transkulturellen Phänomenen in der modernen japanischen Literatur und ihren populärkulturellen und transmedialen Bezügen in Medien wie Film, Manga und Anime. Zunächst werden in einem theoretischen Teil verschiedene Begriffe wie Multi-, Inter- und Transkulturalität definiert und wir betrachten verschiedene Kulturkonzepte. Anschließend folgt die Auseinandersetzung mit dem Beispiel Japan und seiner kulturellen Selbstdefinitionen, die sich häufig an den Bezugspunkten „Asien“ und „der Westen“ orientieren. Anhand verschiedener Fallbeispiele wird gezeigt, auf welche Art und Weise japanische und nicht-japanische Figuren in japanischer Literatur und Populärkultur dargestellt werden und wie diese miteinander interagieren. Hierbei werden zwei verschiedene Schwerpunkte gesetzt: zum einen auf Begegnungen mit dem Ausland und ausländischen Figuren und zum anderen auf multikulturelle Mikrokosmen innerhalb Japans.

    • Montag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 26.10.2020 - )

    Japans moderne Gesellschaft verstehen - Theorieansätze der Cultural Studies

    Die LV soll dazu dienen, Theorieansätze, die in den Cultural Studies diskutiert und praktiziert werden, vorzustellen. Über kurze Quellentexte, die wir intensiv gemeinsam lesen und diskutieren, werden wir uns im Verlauf des Seminars mit insbesondere fünf Bereichen befassen, die in der Analyse von sozialen und kulturellen Formen moderner Gesellschaften präsent sind:

    1. Soziale Schichtung und Produktion
    2. Haushalt, Konsum und Lebensstil
    3. Geschlecht, Körper und Sexualität
    4. Populärkultur und Massenmedien
    5. Ethnizität und Multikulturalismus

    • Dienstag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 03.11.2020 - )

    Kampagnen für Kinderrechte - NGOs als Akteure internationaler Politik

    Digital - keine Räume

    Veranstaltungstermine:

    - 10:00 - 16:00 Block 06.11.2020 - 07.11.

    Fr 10:00 - 16:00 Einzel 15.01.2021

    Fr 10:00 - 16:00 Einzel 12.02.2021

    Die Veranstaltung wird als Webinar über die Webkonferenz-Software GoToMeeting angeboten. Alle Teilnehmenden erhalten im Vorfeld per E-Mail weitere Informationen zum Webinar und dem Link mit den entsprechenden Einwahldaten.

     

    Da es sich bei diesem Kurs um eine praktische Übung in Sinne des HZG handelt, ist für Ihre erfolgreiche Teilnahme Ihre regelmäßige Anwesenheit sowie die Bearbeitung kursrelevanter Themenstellungen erforderlich.

     

    Inhalt:

    Ob es um die Durchsetzung von politischen Forderungen oder um Fundraising geht, mit der Mobilisierung von Bürger*innen versuchen NGOs Veränderungen zu bewirken oder Missstände zu beseitigen. Kampagnen sind ein zentrales Instrument, das NGOs in der Interessensvertretung und Advocacy-Arbeit nutzen.

    In diesem Webinar soll die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema Campaining am Fallbeispiel der Kindernothilfe erfolgen. Als eine der größten christlichen Kinderrechtsorganisationen Europas unterstützt die Kindernothilfe mehr als 2,1 Millionen benachteiligte Mädchen und Jungen in 33 Ländern. Ein wichtiger Baustein in der Arbeit der Kindernothilfe sind Kampagnen für Kinderrechte, die letztlich zur weltweiten Verbesserung der Situation von Kindern beitragen sollen.

    Im ersten Block der Veranstaltung geht es um zwei Fragen: (1) inwieweit Kampagnen als zentrales Instrument der systematischen Beeinflussung von politischen Entscheidungen geeignet sind, und (2) ob durch Kampagnen Verbesserungen für marginalisierte Gruppen herbeigeführt werden können. Dazu werden verschiedene Kampagnen-Expert*innen der Kindernothilfe eine Einführung in den jeweiligen Arbeits- und Kampagnenschwerpunkt geben. Anschließend sollen die Teilnehmer*innen das theoretische Wissen in die Praxis überführen und Campaining exemplarisch in Kleingruppen an einem selbstausgewählten Themenbereich erproben. In einem internen Diskussionsprozess soll sich die Gruppe nach vorangegangener Recherche auf ein Kampagnenthema einigen.

    Im zweiten Block erarbeiten alle Kleingruppen eine Kampagne, mit der sie ihr Ziel erreichen wollen. Dazu zählt auch die Planung und optionale Umsetzung einer öffentlichkeitswirksamen Aktion, sowie die Dokumentation und Evaluation der Kampagne. Die eigentliche Umsetzung der Aktion findet außerhalb des Webinars zwischen Block 2 und 3 statt.

    Im dritten und letzten Block werden die verschiedenen Kampagnen präsentiert und ausgewertet.

    Ablauf:

    Block 1 (Fr.+ Sa., je 10-16h):

    -       Ziele des Seminars gemeinsam bestimmen

    -       Die UN-Kinderrechtskonvention als theoretischer Rahmen der Kampagnenarbeit bei der Kindernothilfe

    -       Praxisbeispiele zu Kinderrechtskampagnen bei der Kindernothilfe

    -       Leitfragen: Zu welchem Missstand wollen wir arbeiten? Was ist das Ziel unserer Kampagne? Welche Zielgruppe wollen wir damit ansprechen? Welche sind die einzelnen Schritte, von Planung über Umsetzung zur Evaluation? Welche Herausforderungen und Risiken gibt es?

    -       Kennenlernen der eigenen Kompetenzen/Einteilung in Kleingruppen

    -       Arbeitsphase zur Aktionsplanung

    Block 2 (Fr., 10-16h): Zwischenseminar

    -       Inhaltlicher Input zum gewählten Thema

    -       Aktueller Stand der Aktionsplanung

    -       Gemeinsame Weiterarbeit und Planung

    Block 3 (Fr., 10-16h): Abschluss

    -       Präsentation der Aktion

    -       Gemeinsame Auswertung und Evaluation der Aktion

    -       Wie geht es weiter mit den Ergebnissen der Aktion? Welche Möglichkeiten des weiteren Engagements gibt es?

    -       Evaluation des Webinars

     

     

    • 10:00 - 16:00 (Blockveranstaltung + Sa, 06.11.2020 - 07.11.2020)
    • Freitag, 10:00 - 16:00 (Einzeltermin, 15.01.2021 - 15.01.2021)
    • Freitag, 10:00 - 16:00 (Einzeltermin, 12.02.2021 - 12.02.2021)

    Kulturschock

    • Montag, 12:00 - 18:00 (Einzeltermin, 05.10.2020 - 05.10.2020) - 2301.HS 3B (Z 114)

    MW95 - Kurs 2: Internationales Personalmanagement

    • Freitag, 14:00 - 16:00 (wöchentlich, 06.11.2020 - 18.12.2020)
    • Dienstag, 09:00 - 14:00 (Einzeltermin, 12.01.2021 - 12.01.2021)

    Medizinische Versorgung von geflüchteten Menschen

    Das Wahlfach ermöglicht den Studierenden über die betreute praktische Zusammenarbeit mit Geflüchteten eine kompetenzorientierte frühe Einbindung in Praxis- und Patientenbezug. Es ist in drei Phasen (ca. 28 UE) gegliedert: Vorbereitende Seminare (10 UE)

    Die Seminare sind aufeinander abgestimmt und dienen als Vorbereitung auf die Begegnung und die Zusammenarbeit mit Menschen unterschiedlicher Herkunft. Dabei werden u.a. folgende Themen besprochen:

    -       Ablauf des Wahlfachs

    -       Medizinische Versorgung nach dem AsylbLG

    -       Interkulturelle Kompetenz im medizinischen Kontext

    -       Grundlagen zum Asylverfahren

    -       Rahmenbedingungen für Aufnahme, Unterbringung, soziale Versorgung und              Integration von Asylsuchenden und Flüchtlingen in NRW Drei Patientenbegleitungen (insg. 15 UE)

    In der zweiten Phase finden dolmetschergestützte Begleitungen von Bewohnern der Düsseldorfer Flüchtlingsunterkünfte zu Arztterminen statt. Die Studierenden haben dabei die Möglichkeit, die medizinische Versorgung der Flüchtlinge in der Realität zu erleben und erleichtern den Flüchtlingen zugleich mit ihrer Unterstützung den Zugang zum deutschen Gesundheitssystem. Reflexionsseminar (3 UE)

    In der Nachbereitungsphase werden die Patientenbegleitungen aufgegriffen und im persönlichen Gespräch mit ÄrztInnen oder PsychologInnen reflektiert und aufgearbeitet. In diesen Reflexionsseminaren werden die schriftlichen Prozessberichte als Gesprächsgrundlage verwendet.

     

    www.app.medidus.de

    • Montag, (Einzeltermin, 02.11.2020 - 02.11.2020)

    Medizinische Versorgung von geflüchteten Menschen

    Das Wahlfach ermöglicht den Studierenden über die betreute praktische Zusammenarbeit mit Geflüchteten einen Einblick in das deutsche Gesundheitssystem. Es ist in drei Phasen (ca. 28 UE) gegliedert:


    1. Vorbereitende Seminare (10 UE)

    Die Seminare sind aufeinander abgestimmt und dienen als Vorbereitung auf die Begegnung und die Zusammenarbeit mit Menschen unterschiedlicher Herkunft.

    Dabei werden u.a. folgende Themen besprochen: Ablauf des Wahlfachs, Medizinische Versorgung nach dem AsylblG, Interkulturelle Kompetenz im medizinischen Kontext, Grundlagen zum Asylverfahren, Rahmenbedingungen für Aufnahme, Unterbringung, soziale Versorgung und Integration von Asylsuchenden und Flüchtlingen in NRW

     

    2. Drei Patientenbegleitungen (insg. 15 UE)
    In der zweiten Phase übersetzen die Studierenden bei Arztterminen von Bewohnern der Düsseldorfer Flüchtlingsunterkünfte (Sprachkenntnisse werden vorausgesetzt, s.u.). Die Studierenden haben dabei die Möglichkeit, gemeinsam mit Medizinstudierenden die medizinische Versorgung der Flüchtlinge in der Realität zu erleben und erleichtern den Flüchtlingen zugleich mit ihrer Unterstützung den Zugang zum deutschen Gesundheitssystem.


    3. Reflexionsseminar (3 UE)
    In der Nachbereitungsphase werden die drei Patientenbegleitungen aufgegriffen und im persönlichen Gespräch mit ÄrztInnen oder PsychologInnen reflektiert und aufgearbeitet. In diesen Reflexionsseminaren werden die schriftlichen Prozessberichte als Gesprächsgrundlage verwendet.

     

    AG Flüchtlingshilfe, Fachschaft Medizin Düsseldorf

    Projekt.fluechtlingshilfe@fsmed.de

    http://fsmed.de/ag-fluechtlingshilfe/

     

    Ansprechpartner:
    AG Flüchtlingshilfe, Fachschaft Medizin Düsseldorf, lehre@medidus.de

     

    Institut/Klinik:
    Centre for Health and Society (chs), Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin (IASUM), Thomas.Muth@hhu.de

    Dozierende: Muth, Wilm, Joksimovic, Targas

     


      Medizinische Versorgung von geflüchteten Menschen

      Das Wahlfach ermöglicht den Studierenden über die betreute praktische Zusammenarbeit mit Geflüchteten einen Einblick in das deutsche Gesundheitssystem. Es ist in drei Phasen (ca. 28 UE) gegliedert:


      1. Vorbereitende Seminare (10 UE)

      Die Seminare sind aufeinander abgestimmt und dienen als Vorbereitung auf die Begegnung und die Zusammenarbeit mit Menschen unterschiedlicher Herkunft.

      Dabei werden u.a. folgende Themen besprochen: Ablauf des Wahlfachs, Medizinische Versorgung nach dem AsylblG, Interkulturelle Kompetenz im medizinischen Kontext, Grundlagen zum Asylverfahren, Rahmenbedingungen für Aufnahme, Unterbringung, soziale Versorgung und Integration von Asylsuchenden und Flüchtlingen in NRW

       

      2. Drei Patientenbegleitungen (insg. 15 UE)
      In der zweiten Phase übersetzen die Studierenden bei Arztterminen von Bewohnern der Düsseldorfer Flüchtlingsunterkünfte (Sprachkenntnisse werden vorausgesetzt, s.u.). Die Studierenden haben dabei die Möglichkeit, gemeinsam mit Medizinstudierenden die medizinische Versorgung der Flüchtlinge in der Realität zu erleben und erleichtern den Flüchtlingen zugleich mit ihrer Unterstützung den Zugang zum deutschen Gesundheitssystem.


      3. Reflexionsseminar (3 UE)
      In der Nachbereitungsphase werden die drei Patientenbegleitungen aufgegriffen und im persönlichen Gespräch mit ÄrztInnen oder PsychologInnen reflektiert und aufgearbeitet. In diesen Reflexionsseminaren werden die schriftlichen Prozessberichte als Gesprächsgrundlage verwendet.

       

      AG Flüchtlingshilfe, Fachschaft Medizin Düsseldorf

      Projekt.fluechtlingshilfe@fsmed.de

      http://fsmed.de/ag-fluechtlingshilfe/

       

      Ansprechpartner:
      AG Flüchtlingshilfe, Fachschaft Medizin Düsseldorf, lehre@medidus.de

       

      Institut/Klinik:
      Centre for Health and Society (chs), Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin (IASUM), Thomas.Muth@hhu.de

      Dozierende: Muth, Wilm, Joksimovic, Targas

       


        Medizinische Versorgung von geflüchteten Menschen

        Das Wahlfach ermöglicht den Studierenden über die betreute praktische Zusammenarbeit mit Geflüchteten einen Einblick in das deutsche Gesundheitssystem. Es ist in drei Phasen (ca. 28 UE) gegliedert:


        1. Vorbereitende Seminare (10 UE)

        Die Seminare sind aufeinander abgestimmt und dienen als Vorbereitung auf die Begegnung und die Zusammenarbeit mit Menschen unterschiedlicher Herkunft.

        Dabei werden u.a. folgende Themen besprochen: Ablauf des Wahlfachs, Medizinische Versorgung nach dem AsylblG, Interkulturelle Kompetenz im medizinischen Kontext, Grundlagen zum Asylverfahren, Rahmenbedingungen für Aufnahme, Unterbringung, soziale Versorgung und Integration von Asylsuchenden und Flüchtlingen in NRW

         

        2. Drei Patientenbegleitungen (insg. 15 UE)
        In der zweiten Phase übersetzen die Studierenden bei Arztterminen von Bewohnern der Düsseldorfer Flüchtlingsunterkünfte (Sprachkenntnisse werden vorausgesetzt, s.u.). Die Studierenden haben dabei die Möglichkeit, gemeinsam mit Medizinstudierenden die medizinische Versorgung der Flüchtlinge in der Realität zu erleben und erleichtern den Flüchtlingen zugleich mit ihrer Unterstützung den Zugang zum deutschen Gesundheitssystem.


        3. Reflexionsseminar (3 UE)
        In der Nachbereitungsphase werden die drei Patientenbegleitungen aufgegriffen und im persönlichen Gespräch mit ÄrztInnen oder PsychologInnen reflektiert und aufgearbeitet. In diesen Reflexionsseminaren werden die schriftlichen Prozessberichte als Gesprächsgrundlage verwendet.

         

        AG Flüchtlingshilfe, Fachschaft Medizin Düsseldorf

        Projekt.fluechtlingshilfe@fsmed.de

        http://fsmed.de/ag-fluechtlingshilfe/

         

        Ansprechpartner:
        AG Flüchtlingshilfe, Fachschaft Medizin Düsseldorf, lehre@medidus.de

         

        Institut/Klinik:
        Centre for Health and Society (chs), Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin (IASUM), Thomas.Muth@hhu.de

        Dozierende: Muth, Wilm, Joksimovic, Targas

         


          Medizinische Versorgung von geflüchteten Menschen

          Das Wahlfach ermöglicht den Studierenden über die betreute praktische Zusammenarbeit mit Geflüchteten einen Einblick in das deutsche Gesundheitssystem. Es ist in drei Phasen (ca. 28 UE) gegliedert:


          1. Vorbereitende Seminare (10 UE)

          Die Seminare sind aufeinander abgestimmt und dienen als Vorbereitung auf die Begegnung und die Zusammenarbeit mit Menschen unterschiedlicher Herkunft.

          Dabei werden u.a. folgende Themen besprochen: Ablauf des Wahlfachs, Medizinische Versorgung nach dem AsylblG, Interkulturelle Kompetenz im medizinischen Kontext, Grundlagen zum Asylverfahren, Rahmenbedingungen für Aufnahme, Unterbringung, soziale Versorgung und Integration von Asylsuchenden und Flüchtlingen in NRW

           

          2. Drei Patientenbegleitungen (insg. 15 UE)
          In der zweiten Phase übersetzen die Studierenden bei Arztterminen von Bewohnern der Düsseldorfer Flüchtlingsunterkünfte (Sprachkenntnisse werden vorausgesetzt, s.u.). Die Studierenden haben dabei die Möglichkeit, gemeinsam mit Medizinstudierenden die medizinische Versorgung der Flüchtlinge in der Realität zu erleben und erleichtern den Flüchtlingen zugleich mit ihrer Unterstützung den Zugang zum deutschen Gesundheitssystem.


          3. Reflexionsseminar (3 UE)
          In der Nachbereitungsphase werden die drei Patientenbegleitungen aufgegriffen und im persönlichen Gespräch mit ÄrztInnen oder PsychologInnen reflektiert und aufgearbeitet. In diesen Reflexionsseminaren werden die schriftlichen Prozessberichte als Gesprächsgrundlage verwendet.

           

          AG Flüchtlingshilfe, Fachschaft Medizin Düsseldorf

          Projekt.fluechtlingshilfe@fsmed.de

          http://fsmed.de/ag-fluechtlingshilfe/

           

          Ansprechpartner:
          AG Flüchtlingshilfe, Fachschaft Medizin Düsseldorf, lehre@medidus.de

           

          Institut/Klinik:
          Centre for Health and Society (chs), Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin (IASUM), Thomas.Muth@hhu.de

          Dozierende: Muth, Wilm, Joksimovic, Targas

           


            Mehrsprachigkeit und (kulturelle) Identität (Französisch/Italienisch/Spanisch)

            WICHTIG! Das Seminar findet online statt. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie für die Seminarzeit Zugang zu einem PC oder Laptop haben sowie einen stabilen Internetanschluss. Der PC sollte über Lautsprecher und Mikro verfügen, Video wäre verzichtbar.

            Berührungen und Mischungen von Kulturen - Interkulturalität, Transkulturalität - wirken auf die Identität einzelner. Gerade im sprachlichen, interaktiven Verhalten zeigen sich die Spuren komplexer kultureller Identitäten. Ein  Zusammenwirken von Kulturen kann schließlich das Kommunikationswerkzeug Sprache selbst neu formen. In der Lehrveranstaltung sollen zunächst die Begriffe Kultur und Identität geklärt werden sowie der Zusammenhang Kultur, Identität, Sprache  ausgeleuchtet werden.  Diskutiert werden sollen Studien zu Mehrsprachigkeit, zu Migrationsliteratur, zu übersetzter Sprache.

            • Donnerstag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 29.10.2020 - 11.02.2021)

            Migration - ethische und soziologische Aspekte

            Im Seminar werden unterschiedliche Facetten der Migration, die eine der zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit darstellt, aus ethischer und soziologischer Perspektive betrachtet. Im Zentrum der philosophischen Diskussion steht die Frage, ob und ggf. in welchem Umfang wohlhabende Staaten eine Pflicht zur Aufnahme von Migranten haben. Die im Seminar erörterten Beiträge (u.a. von Michael Walzer, Christopher Wellman und Joseph Carens) vermitteln einen Überblick über die wichtigsten Positionen, die im Streit um die Zulässigkeit einer „Politik der geschlossenen Grenzen” vertreten werden. Die soziologischen Beiträge liefern Hintergrundwissen über zentrale Entwicklungstendenzen in der Migrationspolitik westlicher Staaten und beleuchten den soziokulturellen Kontext, in dem die Grenzdebatte geführt wird. Sie zeigen auf, welche Begriffe und theoretischen Perspektiven die Migrationssoziologie prägen. Das Seminar versucht, Schnittpunkte zwischen ethischen und soziologischen Fragen auszuloten, und bietet Gelegenheit, die Diskussion in der jeweils anderen Disziplin kennenzulernen. Zielgruppe sind fortgeschrittene Bachelorstudent*innen der Fächer Philosophie, PPE und Soziologie, die bereits über Grundkenntnisse der Moralphilosophie und Politischen Philosophie bzw. der soziologischen Theorie und Sozialstrukturanalyse verfügen.

            Das Seminar ist eine Kooperation zwischen Prof. Frank Dietrich (Politische Philosophie und Ethik) und Dr. Melanie Reddig (Soziologie).

            Bachelor Sozialwissenschaften: Aufbauseminar Modul Europa & Internationale Studien

            Soziologie Ergänzungsfach: Aufbauseminar Modul Bereiche & Prozesse

             

             

             

            • Montag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 26.10.2020 - 12.02.2021)

            Migration in der Bande dessinée

            Das Jahr 2020 ist vom französischen Kulturministerium zur Année de la bande dessinée ausgerufen worden – Nur einer von vielen guten Gründen, sich näher mit der 'neunten Kunst' zu befassen.

            Wird der Comic im deutschsprachigen Raum zu Unrecht noch immer oft als trivial bewertet oder vorrangig mit Kinderliteratur assoziiert, so ist in frankophonen Ländern, allen voran Belgien und Frankreich, das graphische Erzählen seit Langem etabliert. Bandes dessinées füllen dort eigene Bereiche in Buchhandlungen oder Bibliotheken und richten sich häufig ausschließlich an Erwachsene. Comics erzählen längst nicht mehr nur die Abenteuer von Superheld*innen, sondern setzen sich durchaus mit komplexen gesellschaftlichen Fragestellungen auseinander oder arbeiten geschichtliche Ereignisse auf.

            So befasst sich eine beachtliche Anzahl der in den letzten Jahren publizierten bande dessinées mit dem Thema Migration. Mal mit Komik und Ironie, mal mit Tragik und bitterem Ernst erzählen Comics Migrationsbewegungen und thematisieren Fluchtursachen, die meist gefährliche Reise, die Ankunft in der Aufnahmegesellschaft und die sich nicht selten schwierig gestaltende Integration.

            Das Seminar beginnt mit einer Einführung in die Geschichte und Theorie des Mediums Comic, in der die besondere Medialität des neuvième art aus einer literaturwissenschaftlichen Perspektive erarbeitet werden soll. Anschließend werden verschiedene bande dessinées analysiert, die von Migration handeln, wobei u.a. die folgenden Fragen diskutiert werden:

            Wie findet ein derart komplexes und hochrelevantes gesellschaftliches Thema Eingang in das Medium? Welche Möglichkeiten hat die bande dessinée, das Thema Migration mittels Zeichenstil, Farbgebung, Bildanordnung, der Kombination von Bild und Text etc. zu reflektieren? Welche Möglichkeiten und Grenzen hat der Comic im Vergleich zu anderen Medien?

            Diese und weitere Fragen wollen wir gemeinsam beantworten. Das Seminar wird als Onlineformat über Videokonferenzen und ILIAS stattfinden.

            • Montag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 26.10.2020 - 08.02.2021)

            Migration und Gesellschaft

            Ziel des Seminars ist es, Fragen und Begriffe zu diskutieren, die zentral sind für wissenschaftliche und öffentliche Diskussionen rund um Migrationsbewegungen: Aus welchen Gründen migrieren Menschen? Können Staaten Migration kontrollieren? Wie reagieren Staaten und lokale Ankunftskontexte auf Migration? Welche unterschiedlichen Begriffe und Ansätze im Bereich „Integration“ gibt es und wodurch unterscheiden sie sich? Welche Rolle spielen Rassismus und Diskriminierung? Diesen und anderen Fragen wird im Rahmen dieses Seminars nachgegangen. Dabei setzen wir uns mit einer Bandbreite an wissenschaftlichen Ansätzen und aktuellen Entwicklungen auseinander.

             


              Modernhebräisch I

              Beide Sprachbasismodule ergänzen einander und führen gemeinsam zum Hebraicum; s. Bibelhebräisch I.

              • Freitag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 06.11.2020 - 12.02.2021) - 2641.HS 6G (Z 152)

              Nachhaltige Entwicklung: Versuch der Implementierung der Sustainable Development Goals in Japan

              Das Seminar zielt darauf ab, einen Überblick über das Themenfeld nachhaltiger Entwicklung mit Fokus auf Japan zu verschaffen. Wir widmen uns dabei primär den von den Vereinten Nationen formulierten Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals).
              Anhand von verschiedenen Beispielen aus den Bereichen technische Innovationen, regionale Revitalisierung und Empowerment der nächsten Generationen werden wir die Zusammenhänge mit den jeweiligen nachhaltigen Entwicklungszielen kritisch analysieren und diskutieren.
              Die Unterrichtseinheiten zielen auf eine explorative Herangehensweise an das Thema ab und erfordern eine selbstständige, wissenschaftliche Mitarbeit der Studenten. Weitere Details zur Struktur und Ablauf des Seminars erfährt man in der ersten Sitzung.

              • Mittwoch, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 28.10.2020 - )

              Parteien in modernen Demokratien. Ein internationaler Vergleich

              Die Vorlesung gibt einen Überblick über den Stand der international vergleichenden Forschung zu Parteien und Parteiensystemen in modernen Demokratien. Ausgehend von Theorien zur Genese von Parteien und Parteiensystemen werden die wichtigsten Entwicklungsschritte in der Entwicklung von politischen Parteien behandelt. Auf der Basis der Kenntnis der wichtigsten Parteitypen werden dann im zweiten Teil der Vorlesung einzelne Aspekte von Parteien vertiefend behandelt. Hierzu zählen beispielsweise der Mitgliederschwund von Parteien, die Diskussion um die Parteienverdrossenheit, Alternativen zu Parteien, Veränderungen der Parteiensysteme, extreme Parteien sowie Parteien und Demokratie.

              • Mittwoch, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 04.11.2020 - 12.02.2021)

              Politische Kulturforschung - Perspektiven politischer Stabilität

              Warum bleiben manche politischen Systeme stabil, während andere kollabieren? Wie ist der Zusammenbruch der Sowjetunion oder auch die Anfänge des Arabischen Frühlings zu erklären? Wieso gehen nach den Wahlen in Belarus die Menschen auf die Straße und demonstrieren, nachdem sie, so schien es Beobachtern lange, den Status Quo offenbar lange akzeptiert hatten, der durch die Diktatur Lukaschenkas geschaffen wurde?

              Dies sind alles Fragen, die auch mit den Ansätzen der politischen Kulturforschung beantwortet werden können. Bisweilen entsteht bei Aussagen wie „Die politische Kultur geht den Bach runter“ der Eindruck, dass es dabei vielmehr um Verhaltensmuster oder gesellschaftliche Konventionen handelt, die womöglich verletzt werden. Tatsächlich meint politische Kulturforschung als solches erst einmal die subjektive Seite der Politik, in der ein Bündel von Werten und Einstellungen gegenüber Objekten des politischen Systems erfasst werden (Pickel und Pickel 2016). Gemeint sind also die individuellen Haltungen von Bürger:innen, ihre ganz subjektiven Empfindungen.

              Dabei spielen Begriffe wie „Legitimität“ oder „Effektivität“ eine zentrale Rolle, vor allem auch im Hinblick auf demokratische politische Systeme. Fraglich ist aber, ob Przeworski (1991, S. 26) beispielsweise damit Recht hat, wenn er sagt, die Demokratie sei „the only game in town“. Denn was verstehen Menschen weltweit und in verschiedenen Kulturkreisen eigentlich unter dem Demokratiebegriff?

              Und wie sind ihre Einstellungen zu den politischen Systemen, in denen sie leben? Wie hat sich die das westlich-liberale Demokratieverständnis als Maßstab weltweit durchgesetzt? Im Seminar als solches werden die Werke der bedeutendsten Autoren der politischen Kulturforschung (Almond und Verba; Easton; Lipset) behandelt und in ihrer historischen Entwicklung bis heute dargestellt. Auch neuere Ansätze von Norris (2011) und Pickel (2016) zur Messung der politischen Kultur werden in diesen Kontext vorgestellt. Die Studierenden sollen dabei von Beginn des Seminars an selber in die Rolle aktiver Wissenschaftler:innen schlüpfen und eine eigene konzeptionelle Idee für ein Kleinprojekt entwickeln, welches sie im Semesterverlauf als Beteiligungsnachweis realisieren und in der letzten Stunde des Semesters schließlich vorstellen.

              • Montag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 26.10.2020 - 08.02.2021)

              Projektseminar Flucht, Asyl und Integration - Theorie und Praxis des Service Learning VI

              Seminarankündigung „Projektseminar Flucht, Asyl und Integration- Theorie und Praxis des Service-Learning VI”

              Die Begriffe „Flüchtlingskrise, Flüchtlingsstrom und Flüchtlingswelle” sind längst von den Titelseiten der Printmedien verschwunden und nun Jahre nach der Ankunft und der Klärung des Bleiberechts der meisten Geflüchteten bestimmt die Ausgestaltung der Integration von Geflüchteten die politischen Agenden. Doch was bedeutet der umfassende Begriff Integration? Wie können die Geflüchteten in die Berufswelt und in das soziale System der Aufnahmegesellschaft integriert werden? Mit welchen Projekten kann der Weg der Geflüchteten in die neue Kultur und Gesellschaft begleitend unterstützt werden? Mit diesen Fragen werden sich die Studierenden des praxisorientierten Kurskonzepts „Service-Learning” über zwei Semester beschäftigen und bekommen die Möglichkeit eigene Projekte für und mit Geflüchteten zu entwickeln oder in bereits etablierten Projekten mitzuwirken. Die Projektphasen werden begleitet von inhaltlichen Sitzungen zu den Themen Fluchtursachen, Asylrecht, Migration und Integration. Das erlernte akademische Wissen soll während des Seminarverlaufs in die praktische Umsetzung von Projektideen einfließen. Die Kooperationspartner des Seminars, wie das Flüchtlingsbüro Düsseldorf, die Diakonie, die Flüchtlingsorganisation Stay, das Zakk und viele weitere werden den Kurs mit Gastvorträgen oder in Zusammenarbeit mit den Projektgruppen begleiten und die Brücke zwischen Universität und Zivilgesellschaft bilden.

              Weitere Informationen und der Seminarplan sind auf der institutsinternen Homepage zu finden:

              https://bildungsforschung.hhu.de/seminare/

               

               

              • Donnerstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 22.10.2020 - 04.02.2021)

              Rechtsextremismus in Japan im internationalen Vergleich

              Ziel des Seminars ist es, rechtsextreme Bewegungen und Phänomene international zu betrachten, um so den japanischen Fall global verorten und verstehen zu können. Wir betrachten ausgewählte Phänomene des internationalen Rechtsextremismus genauer und analysieren unter anderem Akteure, Ziele, Methoden, Strukturen, Netzwerke und Ideologien. Fallbeispiele werden unter anderem sein: die Neue Rechte in Deutschland, Identitäre Bewegung in Österreich/Deutschland, Alt Right in den USA, Graue Wölfe in der Türkei/im internationalen Raum. Der japanische Fall wird in diesem Kontext ebenso analysiert und charakterisiert. Insgesamt geht es darum, die Komplexität des globalen Rechtsextremismus zu erfassen und dabei 1) die Charakteristika des japanischen Rechtsextremismus zu identifizieren, sowie 2) die internationale Verstrickungen des japanischen Rechtsextremismus aufzuzeigen.

               

              • Montag, 12:30 - 14:00 (wöchentlich)

              Refugee Law Clinic - Praxisbezogene Einführung in das Migrationsrecht

              Die Vorlesung führt in das Migrationsrecht ein, behandelt die Grundlagen des Asyl- und Aufenthaltsrechts, sowie deren europarechtlichen Bezüge (Dublin III-VO) und gibt einen Überblick über weitere Themenblöcke wie beispielsweise das Sozialrecht.

              Im Mittelpunkt der Veranstaltung liegt die praxisbezogene Ausbildung im Asyl- und Aufenthaltsrecht, insbesondere die Erteilungsvoraussetzungen des Asylgesuchs und die damit zusammenhängenden elementaren Fragen des Aufenthaltsrechts.

              Die einzelnen Themenblöcke werden durch Fallbesprechungen vertieft. Dabei legen die Dozenten besonderen Wert auf einen Bezug zur Beratungspraxis.
              Am Ende des Semesters wird eine Leistungsabfrage angeboten.

              Die Vorlesung richtet sich ausdrücklich an Studierende aller Fachrichtungen und wird online via Zoom stattfinden.
              Einwahldaten:
              Meeting-ID: 953 9504 1993
              PW: 448143

              Dozenten: RA Marcel Keienborg und wiss.Mit. Lars Wasnick

              • Dienstag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 03.11.2020 - 02.02.2021)

              Russisch A1.1 - Onlinekurs

              Der Kurs vermittelt Studierenden ohne Vorkenntnisse eine grundlegende Kommunikationsfähigkeit in gesprochenem und geschriebenem Russisch.


              Teilnehmer mit Vorkenntnissen oder Muttersprachler dürfen diesen Kurs nicht besuchen.

              • Montag, 18:30 - 20:00 (wöchentlich, 02.11.2020 - 15.02.2021)
              • Donnerstag, 18:00 - 19:30 (Einzeltermin, 14.01.2021 - 14.01.2021)
              • Freitag, 16:30 - 18:00 (Einzeltermin, 29.01.2021 - 29.01.2021)

              Seminar zur Ringvorlesung - Black Lives Matter: Transcultural Studies and Diaspora Literature

              Online Seminar (Start: 04.11.2020)

               

              "Maybe home is somewhere I'm going and have never been before" - Warsan Shire

               

              This course invites students to examine some of the major questions of transcultural studies (as, for instance, presented in the lecture series/Ringvorlesung 'Phänomene der Transkulturalität')  in the contexts of diaspora literature and global literature(s). We will draw on a variety of texts form the African diaspora to discuss  how questions of transnationality, race/ethnicity, and gender are negotiated in transcultural contexts. Authors to be discussed include Chimamanda Ngozi Adichie, Jamaica Kincaid, Edwidge Danticat, Ngugi wa Thiong'o, Warsan Shire, Binyavanga Wainaina and others. 

               

              While I aim to make the shorter texts available in the Semesterapparat, I ask you to purchase your own (print or digital) copy of the following novel (in either English or German):

               Chimamanda Ngozi Adichie, Americanah (2013)

               

               

              N.B.: The readings and discussions in this course will necessarily force you to engage with representations of violence, trauma, and racism. For some, doing so may be emotionally and intellectually challenging. If you need more information on these issues before our first meeting, feel free to contact me: rond@phil.hhu.de.

               

               

               

               

              ---

              Soweit möglich werden die zu diskutierenden Texte sowohl in englischer als auch in deutscher Sprache zur Verfügung gestellt. 

              • Mittwoch, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 28.10.2020 - 10.02.2021)

              Sichtbarkeit, Postkolonialität, Ethnizität, Sexualität: Rey Chows Lektüren des Audiovisuellen

              Rey Chows Arbeiten bewegen sich zwischen Literatur-, Film- und Medienwissenschaft,

              Postkolonialer Theorie, Cultural und Gender Studies. Ihre theoretischen und textuellen Analysen – insbesondere zu Film und Literatur, aber auch zu digitalen Medien – zeichnen sich durch eine dekonstruktive Vorgehensweise aus, die als entobjektivierend beschrieben werden kann: Sie untersuchen die diskursiven Begegnungen zwischen Moderne, Postkolonialität, Ethnizität und Sexualität: Es geht um Fragen der Sichtbarkeit und der capture (Erfassung, Eroberung, Gefangennahme), um kulturelle Übersetzung und transkulturelle wie transmediale entanglements. Insbesondere das Chinesische Kino ist immer wieder Gegenstand ihrer Auseinandersetzung mit der Bedeutung von ‚China’ für westliche Wissensproduktion. In den vergangenen Jahren wird Rey Chow zunehmend auch in der deutschsprachigen Film- und Medienwissenschaft, aber auch im Bereich der

              Sound Studies rezipiert, einige ihrer Aufsätze wurden ins Deutsche übersetzt. Im Seminar nähern wir uns Chows Denken durch die gemeinsame Lektüre und Diskussion einiger grundlegender Texte aus ihrem Werk im Dialog mit Filmen und Sekundärliteratur. Voraussetzung für die Teilnahme ist das Interesse an postkolonialer und poststrukturalistischer Theorie und die Bereitschaft zu intensiver und genauer Lektüre (vor allem auf Englisch).

              • Mittwoch, 14:30 - 16:00 (wöchentlich)

              Sprache der Trauer / Reaktionen auf die islamistischen Attentate in Paris 2015 (Französisch)

              Die islamistischen Attentate 2015 in Paris haben nicht nur Frankereich, sondern die ganze Welt erschüttert. Kurz nach den Attentaten haben Menschen zum Gedenken der Opfer Nachrichten niedergelegt. Das waren kurze Nachrichten bestehend aus wenigen Sätzen, von Kindern gemalte Bilder mit einzelnen Wörtern, Fotos, Bücher, Blumen und Kerzen. Die Textnachrichten wurden oft um Zeichnungen ergänzt oder umgekehrt. In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit der Frage, wie, also mit welchen sprachlichen Mittel, das Gefühl von Schmerz, Trauer und Verzweiflung, aber auch von Wut und Rache in den Text-Bild-Gefügen zum Ausdruck gebracht wird. Darüber hinaus schauen wir uns an, mit welchen Analysemethoden man Text-Bild-Kombinationen erfassen, auswerten und interpretieren kann.

              • Mittwoch, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 28.10.2020 - 10.02.2021)

              States and Societies in the Arab World

              ACHTUNG: Das Seminar muss verschoben werden und findet nicht im Dezember statt! Neue Termine sind der 29./30. Januar & 5./6. Februar 2021

              ATTENTION: The seminar has to be postponed and will not take place in December! New dates are 29/30 January & 5/6 February 2021

              Das Seminar wird von Youssef Mnaili geleitet.

              Youssef Mnaili is teaching the seminar. For more information, please contact him directly (Youssef.Mnaili@eui.eu).

              The seminar is taught virtually. Possible online sessions will be held on 4 & 5 + 11 & 12 December 2020.

               

              States and societies in the Middle East are at in the midst of considerable changes since the Arab uprisings in 2011. This course locates these transformations within the broader political and historical context of the region.  Reinforced in their dual Ottoman and colonial heritage, ‘states’ will be approached in attention to institutions and actors, their practices, speeches and representations. In a non- exhaustive approach, it will be necessary to familiarize oneself with the dominant paradigms of comparative approaches to apprehending: the relations between religion and politics; authoritarianism and democratization; protests and revolutions; the Israeli-Palestinian conflict. Through critical readings, students are encouraged to develop both empirical and analytical knowledge of the major economic, social and political changes that have affected the region since the end of the 19th century.

              • (Blockveranstaltung + Sa, 29.01.2021 - 30.01.2021)
              • (Blockveranstaltung + Sa, 05.02.2021 - 06.02.2021)

              The Political System and the Political Culture of the US

              Die Wahl von Donald Trump zu Präsidenten der USA im Jahr 2016 prägt momentan die Sicht vieler Bürger in Deutschland und Europa auf die USA. Die USA lassen sich jedoch nur verstehen, wenn der Beobachter das politische System und die Wurzeln der politischen Kultur der USA kennt. Schon seit den Präsidentschaften von George W. Bush und Barack Obama geht durch das Land ein tiefer Riss. Aus europäischer Sicht scheint sich ein Teil der amerikanischen Gesellschaft von gemeinsamen transatlantischen Werten zu entfernen. Die Frage ist jedoch, ob aktuell nicht eher schon immer existente Unterschiede lediglich schärfer zu tage treten. Das Seminar möchte die Studierenden einen Überblick über das politische System der USA und die grundlegenden politischen Ordnungsprinzipien geben, als auch aktuelle „Issues” beleuchten, wie Migration, Race, LGBT-Movement, Executive Powers.

              Alle Texte (außer der Einführungsliteratur - siehe oben) werden in englischer Sprache in einem Reader bereitgestellt und der Kurs wird in Englisch abgehalten werden. Perfektes Englisch ist KEINE Voraussetzung, da das Seminar gerade eine Gelegenheiten bieten soll, die mündlichen Englischfähigkeiten zu schärfen. Eine Teilnahme an allen Blocksitzungsterminen (einschließlich der Orgasitzung im April) ist obligatorisch.

              • Dienstag, 16:30 - 20:00 (Einzeltermin, 20.10.2020 - 20.10.2020)
              • Dienstag, 16:30 - 20:00 (Einzeltermin, 27.10.2020 - 27.10.2020)
              • Samstag, 10:00 - 18:00 (Einzeltermin, 31.10.2020 - 31.10.2020)
              • Mittwoch, 00:00 - 06:00 (Einzeltermin, 04.11.2020 - 04.11.2020)

              Türkisch I - Onlinekurs

              Der Kurs vermittelt Studierenden ohne Vorkenntnisse eine grundlegende Kommunikationsfähigkeit in gesprochenem und geschriebenem Türkisch.


              Teilnehmer mit Vorkenntnissen oder Muttersprachler dürfen diesen Kurs nicht besuchen.

              • Freitag, 08:30 - 10:00 (wöchentlich, 06.11.2020 - 19.02.2021)

              Völkerrecht

              Die Vorlesung führt in die Grundlagen des Völkerrechts ein. Nach einem Überblick über den Begriff, die Geschichte und die Aufgaben des Völkerrechts werden die Völkerrechtssubjekte, die Völkerrechtsquellen und die Grundprinzipien der Völkerrechtsordnung dargestellt sowie Fragen völkerrechtlicher Verantwortlichkeit und der Durchsetzung des Völkerrechts behandelt. Einen Schwerpunkt der Veranstaltung bilden die Vereinten Nationen und die völkerrechtlichen Mechanismen zum Schutz des Friedens und der internationalen Sicherheit.

              • Donnerstag, 16:30 - 18:00 (Einzeltermin, 29.10.2020 - 29.10.2020) - 2491.01.22
              • Donnerstag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 05.11.2020 - 11.02.2021)

              Weltgeschichte des demokratischen Zeitalters II

              Unverzichtbare Grundlage für ein erfolgreiches sozialwissenschaftliches Studium  sind u.a. solide Kenntnisse der wesentlichen Konflikte, Entscheidungen, sozialen, wirtschaftlichen und geistigen Strömungen der jüngeren Vergangenheit. Die Vorlesung will das Zeitalter der Herausbildung und Fortentwicklung demokratischer Systeme weltweit und der entscheidenden Gegenbewegungen nachzeichnen und damit das Verständnis aktueller Politik erleichtern und vertiefen. Die aus zwei Teilen bestehende Vorlesung betrachtet die Zeit vom Vorabend der amerikanischen Revolution 1763 bis zum Ende des Kalten Krieges 1989/91. Themen des im Wintersemester anstehenden zweiten Teils der Vorlesung sind das Wachstum der Weltbevölkerung, China und Japan, die Epoche des Faschismus in Europa, der Zweite Weltkrieg und der Kalte Krieg.


                Verantwortlichkeit: