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Familiäre Situation und Lebensentwurf

Lehrveranstaltungen zur Dimension Familiäre Situation und Lebensentwurf

Deutsches und Internationales Erb- und Familienrecht

Vertiefung und Erweiterung des Pflichtfachstoffs im Familien- und Erbrecht sowie im Internationalen Privatrecht.

  • Freitag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 08.04.2022 - 15.07.2022) - 2491.01.65
  • Mittwoch, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 06.04.2022 - 13.07.2022) - 2491.01.65
  • Donnerstag, 10:30 - 12:00 (Einzeltermin, 14.07.2022 - 14.07.2022) - 2491.01.22

Familienrecht

Wiederholung und Vertiefung des examensrelevanten Stoffs im Familienrecht.

  • Dienstag, 08:30 - 10:00 (wöchentlich, 24.05.2022 - 07.06.2022) - 2522.HS 5H (Z 90)
  • Dienstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 31.05.2022 - 07.06.2022) - 2522.HS 5H (Z 90)

Gleichheit und Inklusivität von Online-Beteiligung

Die klassischen Prozesse repräsentativer Demokratie werden zunehmend durch internetgestützte Beteiligungsverfahren ergänzt. Durch die Inklusion zuvor nicht beteiligter Bevölkerungsgruppen sollen diese Verfahren die Inklusivität und die politische Gleichheit von Prozessen demokratischer Entscheidungsfindung fördern. Ob und inwiefern sich diese Hoffnung erfüllt, ist angesichts ungleicher Partizipationsmuster verschiedener Bevölkerungsgruppen allerdings fraglich. So oder so gehören die Herstellung von Inklusivität und die Realisierung politischer Gleichheit zu den größten Herausforderungen im Design von internetgestützten Beteiligungsverfahren. Das Seminar wird sich diesem Problem an vier Blocktagen (06./13./20.05. & 03.06.) aus transdisziplinärer Perspektive widmen.
Am ersten Tag werden wir uns aus philosophischer Perspektive über den Wert von Inklusivität und politischer Gleichheit verständigen. Der zweite Tag dient der empirischen Auseinandersetzung mit den Beteiligungsmustern verschiedener Bevölkerungsgruppen. Im Rahmen des dritten Tages werden wir uns mit dem Design von Beteiligungsverfahren beschäftigen und mit einer Gruppenarbeit beginnen. Jeder Gruppe wird eine Bevölkerungsgruppe zugeteilt, für welche es zu zeigen gilt, inwiefern deren Inklusion wünschenswert ist und wie diese erreicht werden kann. Der vierte Tag dient der Präsentation und der Besprechung der Ergebnisse.


  • Freitag, 08:30 - 18:00 (wöchentlich, 22.04.2022 - 03.06.2022) - 2321.U1.97 (Z 25)

Jura für Nichtjuristen III: Familien- und Erbrecht

Im Rahmen von „Studium universale” bietet die Juristische Fakultät das Programm „Jura für Nicht-Juristen” an. Das Programm umfasst 8 SWS. Die Veranstaltungen I-III können einzeln besucht werden. Die Veranstaltung IV kann nur besucht werden, wenn auch die Veranstaltungen I-III besucht wurden. Ziel des Programms ist es, Studentinnen und Studenten, die nicht Jura studieren, das juristische Denken näher zu bringen und berufsspezifische Kenntnisse zu vermitteln.

In Jura für Nicht-Juristen III geht es um das Familien- und Erbrecht. Damit sind Themen angesprochen, die eine hohe Praxisrelevanz haben. Der Kurs dient auch dazu, Einblicke zu vermitteln, wie selbst die persönliche und private Lebenssphäre durch Recht geprägt, aber auch gestaltet werden kann.

Es findet eine Abschlussprüfung statt.

  • Donnerstag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 07.04.2022 - 30.06.2022) - 2801.00.Hörsaal Sport (Z96)

Kampagnen für Kinderrechte - NGOs als Akteure internationaler Politik

Termine:

13.5.22: Präsenz, Gebäude 23.21 - 2321.U1.76

14.5.22: Online!!!

20.5.22: Präsenz, Gebäude 23.21 - 2321.U1.76

10.6.22: Präsenz, Gebäude 23.21 - 2321.U1.76

alle Termine je 10.00 - 16.00 Uhr

 

Inhalt:

Ob es um die Durchsetzung von politischen Forderungen oder um Fundraising geht, mit der Mobilisierung von Bürger*innen versuchen NGOs Veränderungen zu bewirken oder Missstände zu beseitigen. Kampagnen sind ein zentrales Instrument, das NGOs in der Interessensvertretung und Advocacy-Arbeit nutzen. In diesem Seminar soll die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema Campaining am Fallbeispiel der Kindernothilfe erfolgen. Als eine der größten christlichen Kinderrechtsorganisationen Europas unterstützt die Kindernothilfe mehr als 2,1 Millionen benachteiligte Mädchen und Jungen in 33 Ländern. Ein wichtiger Baustein in der Arbeit der Kindernothilfe sind Kampagnen für Kinderrechte, die letztlich zur weltweiten Verbesserung der Situation von Kindern beitragen sollen.

 

Ablauf:

Im ersten Block der Veranstaltung geht es um die Fragen, wie man für ein politisches Anliegen eine möglichst große Reichweite erhält und welche Werkzeuge und Strategien benötigt werden, um eine Kampagne genau auf eine Zielgruppe abzustimmen.

Im zweiten Block beschäftigen sich die Teilnehmenden mit der Frage, inwieweit Kampagnen als zentrales Instrument der systematischen Beeinflussung von politischen Entscheidungen geeignet sind, und ob durch Kampagnen Verbesserungen für marginalisierte Gruppen herbeigeführt werden können. Dazu werden verschiedene Kampagnen-Expert*innen der Kindernothilfe eine Einführung in den jeweiligen Arbeits- und Kampagnenschwerpunkt geben.

Im dritten Block sollen die Teilnehmer*innen das theoretische Wissen in die Praxis überführen und Campaining exemplarisch in Kleingruppen an einem selbstausgewählten Themenbereich erproben. In einem internen Diskussionsprozess soll sich die Gruppe nach vorangegangener Recherche auf ein Kampagnenthema einigen. Anschließend erarbeiten alle Kleingruppen eine Kampagne, mit der sie ihr Ziel erreichen wollen. Dazu zählt auch die Planung und optionale Umsetzung einer öffentlichkeitswirksamen Aktion, sowie die Dokumentation und Evaluation der Kampagne.

Im vierten und letzten Block werden die verschiedenen Kampagnen präsentiert und ausgewertet.

  • Freitag, 10:00 - 16:00 (Einzeltermin, 13.05.2022 - 13.05.2022) - 2321.U1.76 (Z 69)
  • Samstag, 10:00 - 16:00 (Einzeltermin, 14.05.2022 - 14.05.2022)
  • Freitag, 10:00 - 16:00 (Einzeltermin, 20.05.2022 - 20.05.2022) - 2321.U1.76 (Z 69)
  • Freitag, 10:00 - 16:00 (Einzeltermin, 10.06.2022 - 10.06.2022) - 2321.U1.76 (Z 69)

Soziale und biologische Vererbung von Ungleichheit: Zwillingsdaten in sozialwissenschaftlicher Forschung

Die Veranstaltung ermöglicht es Studierenden wichtig forschungspraktische Kompetenzen anhand einer Sekundärdatenanalyse zu sammeln.

Dabei entwickeln Studierende selbständig in Gruppen Forschungsfragen zu Mustern sozialer Ungleichheit mit Daten der deutschen TwinLife-Studie.

Das Forschungspraktikum gibt neben einer kurzen Einführung in die Verhaltensgenetik einen vertieften Einblick in den Weg von einer Fragestellung über die Datenaufbereitung, Analyse zur Interpretation der Ergebnisse.

Die Ergebnisse sollen auf Analysen mit multivariaten Regressionsverfahren basieren.

Ergebnis der Veranstaltung ist eine Hausarbeit angelehnt an die Kriterien einer wissenschaftlichen Publikation.

Die Hausarbeit ist gleichzeitig auch die AP-Leistung.

Es ist nicht möglich lediglich eine BN-Leistung in dieser Veranstaltung zu erwerben.

  • Dienstag, 16:30 - 20:00 (wöchentlich, 05.04.2022 - 12.07.2022) - 2302.03.22

Verantwortlichkeit: