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Familiäre Situation und Lebensentwurf

Lehrveranstaltungen zur Dimension Familiäre Situation und Lebensentwurf

"Kunst für Kinder" Vorbereitung einer online-Ausstellung

Studiengang

alte PO

Ab WS 18/19

Bachelor Kernfach

Basismodul V

Aufbaumodul III

Basismodul IV

Aufbaumodul III

Bachelor Ergänzungsfach

Basismodul III

Basismodul IV

Master

Modul I

Modul II

Modul III

Modul 1

Modul 2

Modul 3

Modul 4

Modul 5

Modul 6

 

KuK-Modul C)

  • Freitag, 08:30 - 10:00 (wöchentlich, 30.10.2020 - 12.02.2021)

"Little Fires Everywhere": Of Mothers and Daughters in American Literature

Oct. 22nd: The class is full.

 

"It came, over and over, down to this: What made someone a mother? Was it biology alone, or was it love?" (Celeste Ng, Little Fires Everywhere

 

"'Mamma, did you ever love us?' [...] 'No, don't reckon I did. Not the way you thinkin'.'" (Toni Morrison, Sula

This semester, we will consider the portrayal of mothers as well as the relationship between mothers and daughters in American fiction. We will consider what being a mother means as well as look at different "types" of motherhood. We will look at how motherhood / womanhood is constructed in our texts as well as how these women and their relationships with their daughters (sons, husbands or lack thereof) are shaped by race, class, and the social conventions of their time. 

This class is, in part, inspired by last semester's seminar on Louisa May Alcott's Little Women (1868/9) as a female Bildungsroman. The texts we will be looking at this semester all reflect elements of the modern, female Bildungsroman. However, instead of focusing exclusively on the coming-of-age narrative and the young heroine's perspective, we will focus primarily on the mother figure, the mother/daughter relationship, and the conflicts between mothers and daughters. The women in these texts do not represent the idealised mother or "role model" in the way Marmee does in Little Women. The relationships between mothers and daughters are not always peaceful and loving, but fraught and sometimes painful. 

We will discuss two novels, Toni Morrison's Sula (1973) and Celeste Ng's Little Fires Everywhere (2017), as well as select episodes of the Hulu adaptation of Ng's novel, which is available via Amazon Prime.

 

There may be some overlap with my Unlikable Women seminar (WS 2019/20) with regard to Sula

  • Dienstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 27.10.2020 - 12.02.2021)

Familienfreundliche Hochschule

Die Heinrich-Heine-Universität wurde mit dem Zertifikat "audit familiengerechte Hochschule" ausgezeichnet und gehört zu den Unterzeichnerinnen der Charta "Familie in der Hochschule". Die verschiedenen Angebote und Strukturen werden wir im Rahmen des Seminars kennenlernen.

Ziel des Seminars ist es, die Teilnehmenden für das Thema familienfreundliche Hochschule zu sensibilisieren und gemeinsam mit ihnen praktische Lösungen zur Umsetzung von Vereinbarkeit von Familie und Studium an der HHU zu entwickeln, damit sie dieses Wissen in ihrem (Uni-)Alltag sowie in Praxis und Beruf einsetzen können. Beispielsweise kann die Erziehung von Kindern und/oder die Pflege von Angehörigen, aber auch der Familienstand einer Person das Studien- und Arbeitsleben beeinflussen.

Im Sinne einer familiengerechten Organisationsentwicklung sollen darüber hinaus im Seminar Ideen und Handlungsempfehlungen erarbeitet werden, die insbesondere die Belange der Studierenden aber auch der Beschäftigen der HHU für eine familienfreundliche Gestaltung der Strukturen, Verfahren und Angebote der HHU miteinbeziehen. Wir werden gemeinsam mögliche Themenfelder identifizieren, bei denen das Ideal der familiengerechten Hochschule noch nicht realisiert ist und in Einzel- oder Gruppenarbeit Vorschläge erarbeiten, wie die Heinrich-Heine-Universität in Zukunft damit umgehen soll.

 

 

  • Freitag, 14:30 - 16:00 (Einzeltermin, 20.11.2020 - 20.11.2020)
  • Freitag, 14:30 - 15:00 (Einzeltermin, 18.12.2020 - 18.12.2020)
  • Freitag, 14:30 - 16:00 (Einzeltermin, 05.02.2021 - 05.02.2021)
  • Freitag, 14:30 - 16:00 (Einzeltermin, 19.02.2021 - 19.02.2021)
  • Freitag, 14:30 - 16:00 (Einzeltermin, 26.02.2021 - 26.02.2021)

Fotografie in der globalen Digitalkultur

Kommentar folgt.

  • Donnerstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 29.10.2020 - 12.02.2021)
  • Dienstag, 14:00 - 16:00 (Einzeltermin, 27.10.2020 - 27.10.2020)

Janelle Monae, FKA twigs, Arca: Class, Race, Gender im aktuellen Musikvideo

Beginnt erst ab dem 4.11. 

Seit digitale Plattformen wie YouTube, Vimeo und Spotify von Popstars gezielt zur Verbreitung politisch divers gedachter Identitätskonzepte zwischen den Kategorien "Class, Race & Gender" im aktuellen Musikvideo genutzt werden, und das Musikvideo nicht erst seit seiner digitalen Renaissance mehr ist als bebilderte Musik, kann das Musikvideo als Medium soziopolitischer Diskurspraktiken aktueller transkultureller Austausch- und Identitätsprozesse betrachtet werden. Neue Rezeptions- und Distributionswege ermöglichen nämlich einen politischen Diskurs jenseits der Verbrämung dieses populären Mediums durch die Kulturinstustrie und ihrer starren Autoritätsstrukturen. So ist eine neue Entwicklung auch deshalb festzustellen, da das klassische Mediendispositiv des traditionellen Musikvideofernsehens unter digitalen Vorzeichen nicht mehr existiert.


In diesem Seminar sollen spezifische transmediale und -kultureller Distributions- und Rezeptionspraktiken historischer und aktueller Musikvideoproduktionen in den Blick genommen werden, die sich vor allem unter dem Paradigma "Class, Race, Gender" der Kritik in den Cultural Studies an westlichen Wissenschaftskanones unterschiedlichen historisch-medialen Produktionsbedingungen  zuordnen lassen. Es sollen inter- sowie transmediale Phänomene (wie u.a. Exotismus, Orientalismus, Afrofuturismus, Afropunk, (Trans-)Gender) dieses Hybridmediums erläutert und  vor dem Hintergrund der Diskurse der Cultural Studies in Bezug auf Zitations- und Interferenztechniken der Popkultur zwischen High & Low auf ihren (westlichen) medienarchäologischen Anfang (Futurismus, Dada, Poststrukturalimus, Pop Art etc.) und mit Blick auf neuere (Bild-)Gesten der politisch-ästhetischen Selbstermächtigung hin befragt werden. 

  • Mittwoch, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 04.11.2020 - 10.02.2021)

Mobilität und Nachhaltigkeit: Soziale Aspekte der Verkehrswende

Mobilität ist ein menschliches Grundbedürfnis und gerade in modernen Gesellschaften unverzichtbare Voraussetzung für die Teilnahme am öffentlichen Leben. Gleichzeitig sorgt insbesondere der motorisierte Individualverkehr für eine Vielzahl von Problemen: Die Emissionen belasten das Klima und die Gesundheit, die Infrastruktur verbraucht viel Raum und Verkehrsunfälle beeinträchtigen die Sicherheit. Das Mobilitätsverhalten der Menschen wird sich daher in Zukunft verändern müssen, verbunden mit einem grundlegenden Umbau der Verkehrssysteme und zugehöriger Infrastruktur. Diese notwendigen Transformationen werden unter dem Stichwort der Verkehrswende zusammengefasst. Damit verbunden sind zahlreiche Herausforderungen, unter anderem da Menschen ihre individuellen Handlungsweisen verändern müssen und Infrastruktur angepasst werden muss.

 

Im Rahmen der Veranstaltung beschäftigen wir uns vorwiegend mit Mobilitätsforschung aus sozialwissenschaftlicher Perspektive. Unser besonderes Augenmerk gilt der Frage, was nachhaltige Mobilität ausmacht und welche sozialen Mechanismen im Zusammenhang mit der Verkehrswende wirksam werden. Dazu wird im ersten Teil der Veranstaltung ein grundlegendes Verständnis vermittelt über Struktur, Ursachen und Wirkungen des derzeitigen Mobilitätsverhaltens mit Schwerpunkt auf urbanen Kontexten in Deutschland.

Im zweiten Teil der Veranstaltung wenden wir uns der Frage zu, wie Mobilität nachhaltig werden kann und betrachten, welche Potentiale konkrete Maßnahmen (z.B. Bepreisung, Sharing & Pooling, Bürgertickets) für die Verkehrswende haben.

 

Am Ende der Veranstaltung verfügen Studierende über

  1. ein grundlegendes Wissen über die in Mobilitätsmuster in Deutschland und deren soziale Ausdifferenzierung
  2. einen Überblick über die verschiedenen Ansätze, mit denen die Verkehrswende vorangebracht werden kann
  3. die Fähigkeit, konkrete Maßnahmen auf ihr Potential hinsichtlich einer nachhaltigen Transformation von Mobilität einzuschätzen.

 

Die Veranstaltung wird im Wesentlichen im Online-Format mit festen Terminen durchgeführt. Dabei werden sich Input durch die Dozierenden und interaktive Formate abwechseln.

ACHTUNG: Diese Veranstaltung beginnt erst am 3. November 2020

Die Veranstaltung beginnt am 3. November und endet am 9. Februar 2021!

  • Dienstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 03.11.2020 - 09.02.2021)

Sozialstruktur der Bundesrepublik Deutschland

Beginn des Seminars: 4. November

 

Die Veranstaltung führt in die zentralen Problemstellungen der Sozialstrukturanalyse ein. Sie gibt dabei einen systematischen Überblick über die langfristigen Entwicklungen der wichtigsten sozialstrukturellen Merkmale der Bundesrepublik (auch im internationalen Vergleich). Studierende erarbeiten wie soziale Strukturen erzeugt, reproduziert und verändert werden. Im Kern geht es dabei immer um die Frage wie das Objekt Gesellschaft die Situation des Individuums und damit seine Opportunitätsstruktur erzeugt. Die Sozialstrukturanalyse beschäftigt sich dabei primär mit sozialen Regelmäßigkeiten und Veränderungen der Bevölkerungsstruktur sowie den zentralen sozialen Institutionen - wie etwa des Bildungssystems, des Arbeitsmarktes und der Familie.

Studierende kennen nach Abschluss der Veranstaltung die Grundbegriffe und Grundlagen der Sozialstrukturanalyse. Sie können Konzepte und Modelle der Sozialstrukturanalyse an ausgewählten Beispielen anwenden sowie empirische Befunde einordnen und reflektieren. Sie können eigene, wissenschaftliche Beiträge konzipieren und in der Diskussion mit Kursteilnehmern vertreten.

Die Veranstaltung findet ausschließlich online statt.

  • Mittwoch, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 04.11.2020 - 10.02.2021)

Soziologie des Zusammenlebens: Haushalts- und Familienstrukturen

Gegenstand des Seminars sind klassische und aktuelle Texte zu Haushalts- und Familienstrukturen. Es geht um Familiendefinitionen, Partnerwahl, Heiratsmuster, Ehe- und Scheidungsregimes, gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften, die Arbeitsteilung in Partnerschaften sowie um Ursachen und Folgen von Trennung und Scheidung.

 

Beginn des Seminars: 26. Oktober

  • Montag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 26.10.2020 - 12.02.2021)

Verantwortlichkeit: