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Bildungshintergrund

Lehrveranstaltungen zur Dimension Bildungshintergrund

„Erfolg beim digitalen Vorstellungsgespräch“ – Wie überzeugen Sie im Videointerview?

„Erfolg beim digitalen Vorstellungsgespräch” – Wie überzeugen Sie im Videointerview?

 

Sie haben sich auf eine Stelle beworben und jetzt steht es an: das Videointerview! Damit Sie auch im digitalen Vorstellungsgespräch glänzen, bereitet Sie dieses interaktive Webinar, durchgeführt von erfahrenen IT-Managementberater*innen der LEXTA CONSULTANTS GROUP, ideal vor.

Wie überzeugen Sie Ihre*n zukünftigen Arbeitgeber*in ohne persönlichen Kontakt vor Ort? Diese und weitere Fragen gilt es in einem Videointerview geschickt zu meistern. Gemeinsam mit Ihnen gehen die Berater*innen auf die „Dos und Don’ts” bei digitalen Vorstellungsgesprächen ein und verraten Ihnen Tricks für eine erfolgreiche Vorbereitung auf die entscheidenden Fragestellungen: „Wer sind Sie? Was können Sie? Was wollen Sie?”.

In einem proaktiven Rollenspiel erhalten Sie die einmalige Chance, ein digitales Vorstellungsgespräch mit den LEXTA Berater*innen zu proben. Durch individuelles, konstruktives Feedback gewinnen Sie mehr Sicherheit für ein professionelles Auftreten im virtuellen Raum, das Ihre Gesprächspartner*innen überzeugen wird.

Übrigens, auch in Zukunft geht der Trend im Bewerbungsprozess in Richtung virtuelle Formate und Künstliche Intelligenz - also machen Sie mit und werden Sie fit für das digitale Vorstellungsgespräch!

 

Datum: Freitag, 27. November 2020, 10:00 – 11:30 Uhr

Ort: Online-Veranstaltung

  • Freitag, 10:00 - 11:30 (Einzeltermin, 27.11.2020 - 27.11.2020)

Arbeitsplatzgestaltung (Christoph Sapp und Susanne Brandt)

Beim digitalen Studieren verbringt man besonders viel Zeit zu Hause und am privaten Arbeitsplatz. Was kann man tun, um das Studieren an diesem Ort so funktional und angenehm wie möglich zu machen? Wir werden uns mit den räumlichen Gegebenheiten und Ergonomie am Arbeitsplatz beschäftigen sowie mit Materialien und Techniken für die Rezeption und Produktion von Inhalten.  Außerdem verschaffen wir uns einen Überblick über das Equipment für Bild- und Tonübertragungen, die Behebung typischer Probleme und entwickeln Kriterien für die gestalterische Inszenierung bei Video-Präsentationen.

  • Dienstag, 10:30 - 12:00 (Einzeltermin, 06.10.2020 - 06.10.2020)
  • Dienstag, 10:30 - 12:00 (Einzeltermin, 20.10.2020 - 20.10.2020)
  • Dienstag, 12:30 - 14:00 (Einzeltermin, 06.10.2020 - 06.10.2020)
  • Dienstag, 12:30 - 14:00 (Einzeltermin, 20.10.2020 - 20.10.2020)
  • Donnerstag, 10:30 - 12:00 (Einzeltermin, 15.10.2020 - 15.10.2020)
  • Donnerstag, 10:30 - 12:00 (Einzeltermin, 29.10.2020 - 29.10.2020)
  • Donnerstag, 12:30 - 14:00 (Einzeltermin, 15.10.2020 - 15.10.2020)
  • Donnerstag, 12:30 - 14:00 (Einzeltermin, 29.10.2020 - 29.10.2020)

Assessment-Center und Auswahlverfahren – ,Übung macht den Meister‘

Auswahlverfahren und Selbstpräsentation Optimale Vorbereitung durch best practice!

 

Ein Auswahlverfahren oder manchmal auch Assessment-Center genannt, dient dem Unternehmen als wichtiges Instrument zur qualifizierten Personalauswahl. Wer eine Einladung dazu erhält, sollte vor allem eines tun: Sich die gängigsten verschiedenen Aufgaben durch gründliche Vorbereitung vertraut machen! Zur Unterstützung auf die schwierigste Aufgabe „Selbstpräsentation” bekommen Sie durch best practice aussagekräftige Rückmeldungen. Weitere best practice Übungen geben Ihnen einen ersten Überblick über inhaltliche Anforderungen und deren Hintergründe zur Bewerberauswahl.

 

Datum: 31. Januar 2020

Uhrzeit: 09:00 – 16:00 Uhr

Ort: Gebäude 21.02 (SSC) Raum 21

 


    Bewerben in englischsprachigen Ländern

    Die zunehmende Globalisierung und Internationalisierung macht heutzutage internationale berufspraktische Erfahrungen als Kriterium für eine langfristige Karriereentwicklung unabdingbar erforderlich. Damit einher geht die Erfordernis von englischsprachiger Kommunikation auf fast muttersprachlichem Niveau. Englisch sehr gut zu beherrschen, ist eine Sache. Sich erfolgreich auf Englisch zu bewerben, ist aber eine ganz andere. Bewerbungsunterlagen im angloamerikanischen Standard weichen nämlich inhaltlich, formal und stilistisch stark von deutschen Formaten ab.

     

    Das Sprachenzentrum der Studierendenakademie bietet in Kooperation mit dem Career Service das Seminar "Bewerben in einem englischsprachigen Land" an, um neben der zunächst theoretischen Informationsvermittlung auch die Kernelemente der schriftlichen und mündlichen englischsprachigen Bewerbung zu besprechen und zu trainieren.

     

    Umrahmt wird das Seminar durch das eLearning-Angebot "How to write an English CV". Dieses Angebot wird allen interessierten Studierenden unter http://ilias.hhu.de/ilias zur Verfügung gestellt.

     

    Das Seminar "Bewerben in einem englischsprachigen Land" ist ein Teil des insgesamt aus 4 Seminaren bestehenden Moduls "Business English: Bewerben und Arbeiten in einem englischsprachigen Land". Um dieses Modul beantragen zu können, müssen noch drei Business English-Kurse einer GER-Stufe (z.B. B2) erfolgreich absolviert worden sein.


      Deutsch für Bewerbung und Beruf B2/C1

      Online-Kurs

       

      Der Kurs besteht aus der sprachlichen Vorbereitung der Studierenden auf eine Bewerbung. Es ist ein Projekt im Rahmen des Moduls der Studierendenakademie "fit4career" in Zusammenarbeit mit dem International Office, Programm "uni2job". Dieses Programm fördert die Chancen von internationalen Studierenden auf einen Berufseinstieg in Deutschland nach Abschluss ihres Studiums an der HHU.

      • Dienstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 10.11.2020 - 12.02.2021)

      Die Entstehung und Wirkung von Sozialkapital

      Das Konzept des "Sozialkapitals" als Grundlage sozialen Zusammenhalts und einer lebendigen Zivilgesellschaft steht im tiefergehenden Zusammenhang mit den Herausforderungen moderner Gesellschaften im 21. Jahrhundert. Sozialkapital als Lösungsansatz für Problembereiche wie zunehmende Individualisierung, Partizipationsmüdigkeit und Sozialstaatskrise betont insbesondere den Stellenwert gesellschaftlicher Selbstorganisation und die Bedeutung auf die Gemeinschaft hin orientierter Werte und Verhaltensnormen. Dabei wird davon ausgegangen, dass Sozialkapital den Staat entlastet, gesamtgesellschaftliche Solidarität begünstigt und ein Zusammengehörigkeitsgefühl schafft, dass den Bürgern soziale Verbundenheit vermittelt.

      Basierend auf diesen Ausgangsbeobachtungen verfolgt das Seminar zwei Ziele, die sich im dessen Aufbau wiederspiegeln: (1) Einleitend beschäftigt sich das Seminar mit den wichtigsten philosophischen, theoretischen und politisch-sozialen Hintergründen der Sozialkapitaldebatte. Hier wird nicht nur geklärt, welche Verständnisse von Sozialkapital in der Forschungsdiskussion vorherrschend sind, sondern auch darauf eingegangen, welche Wirkungsfaktoren die Entstehung, Entwicklung und Verbreitung von Sozialkapital beeinflussen. (2) Nachdem die Hauptstränge der Sozialkapitalforschung skizziert wurden geht es im zweiten Teil des Seminars insbesondere darum, aktuelle Diskussionsstränge und Forschungsergebnisse aufzugreifen, die sich mit der Frage befassen, welche Auswirkungen mit hohen, bzw. niedrigen Sozialkapitalniveaus einhergehen. Zu diesem Zweck wird bspw. die Wirkung von Sozialkapital auf Demokratie, auf die Leistungs- und Steuerungsfähigkeit staatlicher Institutionen, auf Märkte und auf wohlfahrtsstaatliche Entwicklungen thematisiert.

      • Dienstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 27.10.2020 - 12.02.2021)

      Die Politische Ökonomie des Wohlfahrtsstaates

      Die Absicherung der Bevölkerung gegen Risiken wie Arbeitslosigkeit, Krankheit oder Alterung gehört zu den Kernaufgaben staatlicher Politik und folgerichtig stellen Sozialausgaben den größten Teil der Staatsausgaben in nahezu allen entwickelten Demokratien dar. Allerdings lassen sich im internationalen Vergleich sowohl signifikante Unterschiede in der Art und Höhe der Ausgaben, als auch hinsichtlich der inhaltlichen Ausgestaltung sozialstaatlicher Politik beobachten. Zugleich sehen sich Wohlfahrtsstaaten seit Jahrzehnten einem wachsenden Kostendruck ausgesetzt, der dafür verantwortlich gemacht wird, dass die Ausgaben für soziale Absicherung stagnieren oder fallen, während die Risiken für die Bevölkerung aufgrund verschiedener demografischer und wirtschaftlicher Faktoren zunehmen. Das Seminar führt in die umfangreiche Literatur zur Entstehung, Etablierung und der aktuellen Krise des Wohlfahrtsstaates als polit-ökonomisches System der Risikoabsicherung und Umverteilung ein. Die eingenommene Perspektive ist dabei international-vergleichend und soll Unterschiede zwischen verschiedenen welfare regimes ebenso verdeutlichen wie gemeinsame Entwicklungstendenzen und Herausforderungen.

      • Dienstag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 03.11.2020 - 09.02.2021)

      Digitalisierung und Bildung

      Während auf der einen Seite sogenannte "Evangelists" (ja, die Technikapostel im Silicon Valley nennen sich wirklich so) die Segnungen der digitalen Möglichkeiten als Umsetzung alter Menschheitsträume verkünden (alles wird besser, schneller, komfortabler, demokratischer etc.) beschwören Medienpädagogen die Gefahren "Digitaler Demenz".

      Alle reden von Digitalisierung - auch im Bildungsbereich. Manchmal ist damit nur die Verfügbarkeit von schnellen Internetverbindungen und die Ausstattung mit modernen PCs gemeint. Manchmal sind damit aber auch Visionen eines ganz neuen und ganz anderen Lernens verbunden. Wie die sinnvolle Unterstützung von Schule und Hochschule durch digitale Medien heute konkret aussehen kann, wird der Kurs an Beispielen - etwa den Steve-Jobs-Schulen in den Niederlanden oder den Alt.Schools im Silicon Valley - aufarbeiten. Der vorläufig letzte eLearning-Hype im Hochschulbereich, nämlich die sogenannten MOOCs (massive open online courses), oder auch die OER (open educational resources) werden ebenfalls Gegenstand der Bestandsaufnahmen und Analysen sein. iPad-Klassen oder Smartphone-Einsatz im Schulunterricht (statt Handyverbot), wären weitere Stichworte. Und: Welche Chancen und welche Gefahren sind eigentlich mit Big Data für Bildungsprozesse verbunden?

      Der Kurs wird als Blended Learning-Format angeboten - das heißt, Präsenzsitzungen und Online-Arbeitsphasen werden sich abwechseln.

      • Mittwoch, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 28.10.2020 - 03.02.2021)

      Einführung in die international vergleichende Bildungsforschung

      Bildung", einst Inbegriff von universeller Kenntnis, gelehrtem Habitus und ein bisschen auch Inbegriff von Weltfremdheit, ist zum Standortfaktor der globalisierten Wissensgesellschaft geworden. Wer heute von Bildung spricht, meint damit längst nicht mehr schöngeistige Tischgespräche über Ovids „Metamorphosen", Rembrandts Radierungen oder Shakespeares Sonette. Bildung ist als volkswirtschaftliche Ressource Gegenstand von betriebswirtschaftlicher Kalkulation - Stichworte: Bildungscontrolling, Bildungsrendite - und internationalen Leistungsvergleichen (u.a. PISA) geworden. Die Vorlesung zeichnet den Wandel im Bildungsverständnis nach und gibt einen Überblick über ausgewählte Forschungsansätze und -ergebnisse heutiger Bildungsforschung. Behandelt werden u.a. Bildung und Chancengleichheit, Intentionen und Erträge der Bildungsreform, Situation und Alternativen der Bildungsfinanzierung, Probleme und Akteure der Bildungspolitik, Konzeption und Ergebnisse aktueller Studien.

       

       

      • Donnerstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 29.10.2020 - 05.02.2021)

      Empirische Bildungsforschung im Hochschulbereich

      Dieses Seminar bietet Ihnen eine Einführung in die Methoden sowie aktuellen Befunde und Perspektiven der empirischen Bildungsforschung. Nachdem Sie die Forschungsmethoden kennengelernt haben, werden der Forschungsstand und die verwendeten Daten im Themenfeld der Bildungsverläufe in der Hochschulforschung anhand aktueller empirischer Analysen vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Insbesondere soll eine sozialstrukturelle Bevorzugung oder Benachteiligung aufgrund soziostruktureller Merkmale, wie der sozialen Herkunft oder des Geschlechts, im Hinblick auf Bildungschancen herausgearbeitet werden.

       

      Beginn des Seminars: 28. Oktober 2020

      • Mittwoch, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 28.10.2020 - 12.02.2021)

      Fotografie in der globalen Digitalkultur

      Kommentar folgt.

      • Donnerstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 29.10.2020 - 12.02.2021)
      • Dienstag, 14:00 - 16:00 (Einzeltermin, 27.10.2020 - 27.10.2020)

      Frei Reden und Referieren vor der Webcam

      Spätestens seit dem vergangenen Online-Semester werden viele Referate, Diskussions- und Seminargruppen online abgehalten. Gerade, wenn es um bewertete Leistungen geht, können neben dem Inhalt des Gesagten auch sprachbegleitende Merkmale wie Suprasegmentalia und Körperausdruck mit über den Eindruck, den Sie hinterlassen, entscheiden. In diesem Modul lernen sie die ökonomische und wirkungsvolle Selbstpräsentation vor der Webcam zu optimieren.

      Wichtig: Informationen zu Ihren Fit4Digi-Veranstaltungen (und allen weiteren Lehrveranstaltungen) erhalten Sie an Ihre HHU-Mailadresse. Für den Zugriff darauf müssen Sie Ihre Uni-Kennung aktivieren. Eine Anleitung finden Sie unter: https://www.zim.hhu.de/ankommen-im-studium/online-aktivierung-der-unikennung.html  Abfragen können Sie Ihre Uni-Mails via https://roundcube.hhu.de.

      • Montag, 14:30 - 16:00 (Einzeltermin, 19.10.2020 - 19.10.2020)
      • Mittwoch, 12:30 - 14:00 (Einzeltermin, 21.10.2020 - 21.10.2020)
      • Montag, 12:30 - 14:00 (Einzeltermin, 26.10.2020 - 26.10.2020)

      Führung und Organisation in digitalisierten Arbeitswelten

      Das Seminar beschäftigt sich mit einer doppelten Fragestellung: Was beeinflusst Führung und was kann Führung beeinflussen? Zur Klärung der Frage wird der Möglichkeitsraum von Führung aus dem Blickwinkel von drei Dimensionen untersucht: Der personalen, der organisationalen und der situationsspezifischen Dimension.

      Letztere zeichnet sich durch eine zunehmende Digitalisierung der Arbeitsprozesse aus. In Ermangelung einer allseits geteilten Definition von Führung gilt es, sich darauf zu verständigen, dass Führung grundsätzlich in der Wahrnehmung von Aufgaben mit Sach- und Beziehungsorientierung besteht. Ein Blick in die vergangenen Jahrzehnte der Führungsforschung macht sehr schnell deutlich, dass viele der dort systematisch gewonnenen Erkenntnisse auch in der heutigen Zeit noch einen hohen erkenntnistheoretischen Gewinn versprechen, d.h. für aktuelle Problemstellungen bedeutsam sind. Allerdings verändern sich natürlich auch die situationsspezifischen Bedingungen mit der Folge, das sowohl die Organisationsstruktur wie die handelnden Menschen sich neu orientieren müssen, wie dies etwa beim Thema "Führen auf Distanz" deutlich wird.

       

      Das Seminar findet virtuell wöchentlich (14.30 - 16:00 Uhr) statt.

      Beginn ist der 28. Oktober und endet am 10. Februar.

      • Mittwoch, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 28.10.2020 - 10.02.2021)

      Janelle Monae, FKA twigs, Arca: Class, Race, Gender im aktuellen Musikvideo

      Beginnt erst ab dem 4.11. 

      Seit digitale Plattformen wie YouTube, Vimeo und Spotify von Popstars gezielt zur Verbreitung politisch divers gedachter Identitätskonzepte zwischen den Kategorien "Class, Race & Gender" im aktuellen Musikvideo genutzt werden, und das Musikvideo nicht erst seit seiner digitalen Renaissance mehr ist als bebilderte Musik, kann das Musikvideo als Medium soziopolitischer Diskurspraktiken aktueller transkultureller Austausch- und Identitätsprozesse betrachtet werden. Neue Rezeptions- und Distributionswege ermöglichen nämlich einen politischen Diskurs jenseits der Verbrämung dieses populären Mediums durch die Kulturinstustrie und ihrer starren Autoritätsstrukturen. So ist eine neue Entwicklung auch deshalb festzustellen, da das klassische Mediendispositiv des traditionellen Musikvideofernsehens unter digitalen Vorzeichen nicht mehr existiert.


      In diesem Seminar sollen spezifische transmediale und -kultureller Distributions- und Rezeptionspraktiken historischer und aktueller Musikvideoproduktionen in den Blick genommen werden, die sich vor allem unter dem Paradigma "Class, Race, Gender" der Kritik in den Cultural Studies an westlichen Wissenschaftskanones unterschiedlichen historisch-medialen Produktionsbedingungen  zuordnen lassen. Es sollen inter- sowie transmediale Phänomene (wie u.a. Exotismus, Orientalismus, Afrofuturismus, Afropunk, (Trans-)Gender) dieses Hybridmediums erläutert und  vor dem Hintergrund der Diskurse der Cultural Studies in Bezug auf Zitations- und Interferenztechniken der Popkultur zwischen High & Low auf ihren (westlichen) medienarchäologischen Anfang (Futurismus, Dada, Poststrukturalimus, Pop Art etc.) und mit Blick auf neuere (Bild-)Gesten der politisch-ästhetischen Selbstermächtigung hin befragt werden. 

      • Mittwoch, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 04.11.2020 - 10.02.2021)

      KUBUS I - Praxisforum zur Berufsorientierung für Bachelorstudierende

      Aktuelle Termine für dieses Online-Seminar:

      Verbindl. Vorbesprechung: 28.10., 16-17:30h
      Freitag, 13.11., 16-19h
      Samstag, 14.11., 9-16h
      Samstag, 28.11., 9-16h
      Sonntag, 29.11., 9-16h

      Ein wichtiges Problem bei der Suche nach einem zukünftigen Arbeitsplatz ist häufig die Frage, welches Berufsfeld überhaupt angestrebt wird bzw. angestrebt werden soll, welche Jobs und Qualifikationen man sich zutraut, was andere wohl über die eigenen Fähigkeiten denken und wie man in der Flut von Informationen, Nachrichten und Angeboten zum Arbeitsmarkt eine eigene Orientierung gewinnen kann. In der Veranstaltung ,Praxisforum' stehen daher SIE als Person im Mittelpunkt. Während im ,Praxisfelderseminar' die Referentinnen und Referenten aus verschiedenen Berufsfeldern ihre Karrieren vorstellen, geht es nun direkt um Ihren zukünftigen Weg: Ausführlich werden wir die beruflichen Orientierungen und Chancen der SeminarteilnehmerInnen zum Thema machen und möglichst jedem und jeder eine intensive und individuelle Beratung ermöglichen. Sie sollen in den Stand versetzt werden, am Ende des Seminars Ihre beruflichen Möglichkeiten realistisch einzuschätzen und dann konkret die nächsten Schritte anzugehen.

      Für Studierende im Bachelorstudiengang ist diese Veranstaltung die für das KUBUS-Modul verbindliche Reflexionsveranstaltung (Baustein 3), sie kann erst nach dem ersten Baustein (Praxisfelder) besucht werden. Die Veranstaltung ist für alle Studierenden der Germanistik offen. Das Praxisforum findet als Blockseminar statt.

      • Freitag, 16:00 - 19:00 (Einzeltermin, 13.11.2020 - 13.11.2020)
      • Mittwoch, 16:00 - 17:30 (Einzeltermin, 28.10.2020 - 28.10.2020)
      • Samstag, 09:00 - 16:00 (Einzeltermin, 14.11.2020 - 14.11.2020)
      • 09:00 - 16:00 (Blockveranstaltung + Sa und So, 28.11.2020 - 29.11.2020)

      KommunikationsCoaching für Studierende der Humanmedizin - Wahlfach Q1

      Raum: Sem 3 MNR Klinik

      3 Tage á 7 U-Stunden plus ein Wochenende (2x3,5 Std) (Termine nach Abstimmung)

       

      Einführung am Dienstag, 08.10.2019, 18:00 Uhr.

      • (wöchentlich)

      Raum Interkulturelle Kompetenzen und Grundlagen in Arabisch für Mediziner - Wahlfach Q1/Q2

      Gebäude: Medizinisches Forschungszentrum 2, 1. Etage links Gruppenraum

      Einführungsveranstaltung: 16.10.2019

      • Mittwoch, 17:00 - 19:00 (wöchentlich, 13.01.2021 - 10.02.2021)
      • Mittwoch, 17:00 - 19:00 (wöchentlich, 21.10.2020 - 16.12.2020)

      Rhetorik und Kommunikation für Frauen (online)

      Der Workshop findet als Online-Veranstaltung an den folgenden Terminen statt:

      01.03., 05.03. und 08.03.2021, jeweils 10.00 bis 18.00 Uhr

       

      Die Zugangsdaten sowie weitere Informationen erhalten Sie vorab per Email!

      • (wöchentlich)

      Rhetorik und Zeitmanagement (online)

      Der Workshop findet als Online-Veranstaltung an den folgenden Terminen statt:

      2./3./4.3.2021, jeweils 10.00 bis 18.00 Uhr

       

      Die Zugangsdaten sowie weitere Informationen erhalten Sie vorab per Email! 

      • (wöchentlich)

      Rhetorik und Zeitmanagement (online)

      Der Workshop findet als Online-Veranstaltung an den folgenden Terminen statt:

      17./18./19.2.2021, jeweils 10.00 bis 18.00 Uhr

       

      Die Zugangsdaten sowie weitere Informationen erhalten Sie vorab per Email! 

      • (wöchentlich)

      Selbstorganisation

      Im Studium hat man mit vielen verschiedenen Anforderungen, Formaten und Themen zu tun. Gleichzeitig genießt man große Freiheiten, den eigenen Lernprozess zu gestalten. Die Umsetzung ist allerdings oft ernüchternd: man prokrastiniert so vor sich hin und schafft nicht was man sich vorgenommen hat, obwohl man doch eigentlich alles hat was man braucht (Informationen/Materialien/Zeit). Warum? Mangelnde Willensstärke? We should doubt it! Es können schon einfache Konzepte dabei helfen, solche Schwierigkeiten zu meistern: Aus typischen sowie individuellen Anforderungen entwickeln wir Ansätze und Strukturen, mit denen man idealerweise gut und gerne arbeiten kann.

      • Donnerstag, 10:30 - 12:00 (Einzeltermin, 08.10.2020 - 08.10.2020)
      • Donnerstag, 10:30 - 12:00 (Einzeltermin, 22.10.2020 - 22.10.2020)
      • Donnerstag, 12:30 - 14:00 (Einzeltermin, 08.10.2020 - 08.10.2020)
      • Donnerstag, 12:30 - 14:00 (Einzeltermin, 22.10.2020 - 22.10.2020)
      • Dienstag, 10:30 - 12:00 (Einzeltermin, 13.10.2020 - 13.10.2020)
      • Dienstag, 10:30 - 12:00 (Einzeltermin, 27.10.2020 - 27.10.2020)
      • Dienstag, 12:30 - 14:00 (Einzeltermin, 13.10.2020 - 13.10.2020)
      • Dienstag, 12:30 - 14:00 (Einzeltermin, 27.10.2020 - 27.10.2020)

      Selbstpräsentation 2.0! Vorbereitung und praktische Übungen für ein gutes digitales Auftreten.

      Selbstpräsentation 2.0! Vorbereitung und praktische Übungen für ein gutes digitales Auftreten.

       

      In dieser Veranstaltung gibt die YoungCapital Deutschland GmbH einen Überblick über das Thema Selbstpräsentation 2.0. Die Studierenden und Absolvent*innen erhalten Informationen, wie sie digital gut auftreten können, welche verschiedenen Plattformen es hierfür gibt und wie es praktisch umgesetzt werden kann.

      Die YoungCapital Deutschland GmbH ist eine Jobvermittlung für Studierende, Absolvent*innen und Young Professionals sowie Spezialist für HR-Lösungen. Nach der Gründung im Jahr 2000 ist YoungCapital mittlerweile in 10 europäischen Ländern vertreten und in Kontakt mit mehr als 6 Millionen jungen Talenten. Seit 2015 ist die YoungCapital Deutschland GmbH als Tochtergesellschaft mit Hauptsitz in Köln aktiv. Neben Köln gibt es aktuell weitere Standorte in Berlin und Düsseldorf.

      Sie haben die Möglichkeit YoungCapital im Rahmen eines Praktikums, einer Werkstudenten- oder Vollzeitstelle kennenzulernen.

      Studierende und Absolvent*innen aller Studiengänge und Fakultäten sind herzlich zu dieser Online-Veranstaltung eingeladen!

       

      Datum: Freitag, 06. November 2020, 10:00 – 13:00 Uhr

      Ort: Online-Veranstaltung

      • Freitag, 10:00 - 13:00 (Einzeltermin, 06.11.2020 - 06.11.2020)

      Sozialstruktur der Bundesrepublik Deutschland

      Beginn des Seminars: 4. November

       

      Die Veranstaltung führt in die zentralen Problemstellungen der Sozialstrukturanalyse ein. Sie gibt dabei einen systematischen Überblick über die langfristigen Entwicklungen der wichtigsten sozialstrukturellen Merkmale der Bundesrepublik (auch im internationalen Vergleich). Studierende erarbeiten wie soziale Strukturen erzeugt, reproduziert und verändert werden. Im Kern geht es dabei immer um die Frage wie das Objekt Gesellschaft die Situation des Individuums und damit seine Opportunitätsstruktur erzeugt. Die Sozialstrukturanalyse beschäftigt sich dabei primär mit sozialen Regelmäßigkeiten und Veränderungen der Bevölkerungsstruktur sowie den zentralen sozialen Institutionen - wie etwa des Bildungssystems, des Arbeitsmarktes und der Familie.

      Studierende kennen nach Abschluss der Veranstaltung die Grundbegriffe und Grundlagen der Sozialstrukturanalyse. Sie können Konzepte und Modelle der Sozialstrukturanalyse an ausgewählten Beispielen anwenden sowie empirische Befunde einordnen und reflektieren. Sie können eigene, wissenschaftliche Beiträge konzipieren und in der Diskussion mit Kursteilnehmern vertreten.

      Die Veranstaltung findet ausschließlich online statt.

      • Mittwoch, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 04.11.2020 - 10.02.2021)

      Theorien und Wirkungen von Sozialkapital

      Seminarbeschreibung:

      Seit Beginn der 1990er Jahre erfährt das Konzept „Sozialkapital” auch in den Sozialwissenschaften verstärkt Aufmerksamkeit. Überwiegend positiv konnotiert, wird Sozialkapital unter anderem als Garant für die Performanz demokratischer Institutionen, als Voraussetzung für kollektives Handeln und kooperatives Verhalten zwischen Menschen und damit als Fundament einer lebendigen Zivilgesellschaft betrachtet.

      Der erste Teil des Seminars behandelt grundlegende Konzeptionen von Sozialkapital. Anhand eines Theorieüberblicks werden die zentralen Konzepte differenziert erarbeitet und unter anderem im Hinblick auf ihre Anwendbarkeit miteinander verglichen. Es wird erörtert, welche inhaltlichen Aspekte und Dimensionen bei den einzelnen Definitionen sozialen Kapitals zu berücksichtigen sind.

      Der zweite Teil widmet sich der Untersuchung verschiedener sozialwissenschaftlich relevanter Bereiche, in denen Sozialkapital eine Rolle spielt. In den Fokus rücken beispielsweise Wirkungen auf wohlfahrtsstaatliche Entwicklungen, Bildung, Migration und den Arbeitsmarkt. Darüber hinaus werden potenziell negative Effekte sozialen Kapitals thematisiert und die Relevanz virtuellen Sozialkapitals diskutiert.

       

      Veranstaltungsform:

      Das Seminar wird in Form digitaler Präsenzlehre angeboten.

      • Dienstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 27.10.2020 - 12.02.2021)

      Welche Bildung brauchen wir für morgen

       
      Das plakative Diktum vom "Megathema Bildung", das der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog 1997 geprägt hat, darf nach wie vor mit einem Ausrufungszeichen, aber ebenso mit einem Fragezeichen versehen werden.
      Im Seminar sollen dazu grundlegende Themen und Probleme (etwa zu Akteuren, Interessen; Rahmenbedingungen) in den aktuellen bildungspolitischen Debatten identifiziert und diskutiert werden. Im Fokus stehen dabei Schule und  Hochschule.
      Eine Literaturliste wird zum Semesterbeginn verteilt und kommentiert. Erste Orientierung zur Thematik geben dabei etwa die Veröffentlichungen von K.P. Liessmann: Theorie der Unbildung (2006) und Richard Münch: Globale Eliten, lokale Autoritäten (2009).


        Wissenschaftsethik I (Objektivität der Wissenschaft)

        Die Seminarreihe Wissenschaftsethik für die empirischen Wissenschaften richtet sich an Studierende der medizinischen, mathematisch-naturwissenschaftlichen, juristischen und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten, die Philosophie nicht verpflichtet hören, und an Studierende der philosophischen Fakultät, die Philosophie nicht im Rahmen ihres Kern- oder Ergänzungsfach belegen. Insgesamt werden zwei Seminare in Kombination mit jeweils einer dazugehörigen Übung in einem Gesamtumfang von 8 SWS angeboten, pro Semester sind ein Seminar und eine Übung geplant (zusammen 4 SWS). Die Seminare können unabhängig voneinander belegt werden. Die Studierenden können in den Seminaren und in den dazugehörigen Übungen gerne Diskussionsbeispiele aus ihren Studienfächern einbringen. 

         

        Zum Inhalt

        Durch eine Vielzahl von Forschungsskandalen und Berichten über anhaltende strukturelle Probleme in der Forschungsorganisation (bspw. Publikationsverzerrungen, die Replikations- und Reproduktionskrise, sexuelle Übergriffe unter Forschern und Forscherinnen etc.) wurde das gesellschaftliche und innerwissenschaftliche Vertrauen in die Integrität der Geistes-, Natur- und Sozialwissenschaften seit den 1980ern immer wieder erschüttert. Das Modul Wissenschaftsethik für die empirischen Wissenschaften soll es Studierenden aller Fächer ermöglichen, grundsätzliches Wissen über Wissenschaftsethik und darüber hinaus praxisnahe Kompetenzen zur Analyse und Bewertung moralischer Problemen im Forschungsalltag zu erwerben, die für ihre spätere Tätigkeit in der Forschung, akademischen Ausbildung und im Forschungsmanagement essentiell sind. 

        In Seminar 1 zur Objektivität der Wissenschaft (im WiSe 2020/21) werden die Studierenden mit den grundlegenden Konzepten der Wissenschaftsethik und ihren Problembereichen vertraut gemacht. Der thematische Schwerpunkt wird dabei auf der Sicherstellung wissenschaftlicher Objektivität und auf Störungen in Forschungs- und Publikationsprozessen in den empirischen Wissenschaften liegen, die zur Verzerrung von Forschungsergebnissen führen. Anhand von konkreten Beispielen für wissenschaftliches Fehlverhalten, fragwürdige Forschungspraktiken und mangelnde Sorgfalt aus den empirischen Wissenschaften wird zum einen Problembewusstsein für Störfaktoren in Forschungs- und Publikationsprozessen geschaffen. Zum anderen werden Methoden zum individuellen und institutionellen Umgang mit Störfaktoren vorgestellt und praxisnah auf die spätere Berufstätigkeit der Studierenden im Wissenschaftssektor bezogen.

        In Seminar 2 zur moralischen Integrität und sozialen Verantwortung der Wissenschaft (im SoSe 21) werden die Studierenden zum einen mit medizin-, tier-, und informationsethischen Problemen in den empirischen Wissenschaften vertraut gemacht. Anhand von konkreten Beispielen und Fallstudien, bspw. zum Einsatz von CRISPR/Cas9 zur Editierung menschlicher Keimbahnen, zur Durchführung von Tierversuchen in der Krebsforschung und zur Kontroverse um militärische Forschung an Hochschulen, soll die Fähigkeit zur konstruktiven Diskussion von Problemen der moralischen Integrität in der empirischen Forschung geschult werden. Zum anderen lernen die Studierenden verschiedene Konzepte der sozialen Verantwortung der Wissenschaft und philosophische Begründungen von Forschungsfreiheit, d.h. der Freiheit der Wahl von Forschungszielen und angemessenen Forschungsmitteln, kennen. Im Fokus wird dabei die Frage stehen, welche Verantwortung empirisch arbeitende Forscher und Forscherinnen gegenüber der Gesellschaft haben und wie diese Verantwortung wahrgenommen werden kann - bspw. durch die Wahl von Forschungszielen mit einem großen gesellschaftlichen Nutzen oder den Hinweis auf Risiken im Sinne der Technologienfolgeabschätzung. Die allgemeinen philosophischen Überlegungen werden dabei durch aktuelle Fallstudien illustriert - bspw. über Forschung zum anthropogenen Klimawandel, Risiken durch die Freisetzung genetisch veränderter Organismen und die Gewinnung von elektrischer Energie durch Kernenergie.

        Zu Beginn beider Seminare werden die thematischen Wünsche der Studierenden hinsichtlich der Fallstudien erfragt und in der Seminarplanung berücksichtigt. 

        • Mittwoch, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 28.10.2020 - 12.02.2021)

        Zeit- und Selbstmanagement (online)

        Der Workshop findet als Online-Veranstaltung an den folgenden Terminen statt:

        21.11., 22.11., 29.11.2020, jeweils 10.00 bis 18.00 Uhr

         

        Die Zugangsdaten sowie weitere Informationen erhalten Sie vorab per Email!

        • (wöchentlich)

        Zeitmanagement (online)

        Der Workshop findet als Online-Veranstaltung an den folgenden Terminen statt:

        7.11., 8.11., 15.11.2020, jeweils 10.00 bis 18.00 Uhr

         

        Die Zugangsdaten sowie weitere Informationen erhalten Sie vorab per Email!

        • (wöchentlich)

        Zeitmanagement (online)

        Der Workshop findet als Online-Veranstaltung an den folgenden Terminen statt:

        12.12., 13.12. und 20.12.2020, jeweils 10.00 bis 18.00 Uhr

         

        Die Zugangsdaten sowie weitere Informationen erhalten Sie vorab per Email!

        • (wöchentlich)

        Übergänge in die Hochschule und den Beruf

        Die empirische Bildungsforschung belegt, dass die Bildungsverläufe in der Hochschulbildung und die Erwerbsverläufe von Personen mit einem akademischen Abschluss auch entlang soziostruktureller Merkmale strukturiert sind. Dieses Seminar bietet Ihnen eine Einführung in die relevanten Theorien zur Erklärung von Unterschieden der Bildungs- und Erwerbsverläufe von Hochschulabsolventinnen und -absolventen. Insbesondere soll eine sozialstrukturelle Bevorzugung oder Benachteiligung aufgrund der sozialen Herkunft oder des Geschlechts im Hinblick auf Bildungs- und Erwerbschancen herausgearbeitet und gemeinsam diskutiert werden.

        Beginn des Seminars: 28. Oktober 2020

        • Mittwoch, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 28.10.2020 - 12.02.2021)

        Übungen in Rhetorik sowie sonstigen Formen der Kommunikation, Kurs II - Fortgeschrittene

        Im Zentrum der regelmäßig stattfindenden Übungen für die Fortgeschrittenen stehen folgende Schwerpunkte: Gefüge der Rede (das "Was"); Technik der Vorbereitung; Rahmenrede; Vortrag nach dem ausformulierten Manuskript (Ablesetechnik); rhetorischer Fünfsatz; Pro-und-Kontra-Diskussion; Körpersprache; Aufbau eines Sympathiefeldes. Der Schwerpunkt der Übungen liegt auf der praktischen Arbeit (Redeübungen) und den begleitenden audiovisuellen Aufzeichnungen mit Gruppenarbeit. Aus didaktischen Gründen finden die Übungen in Kompaktveranstaltungen auf der Jugendburg Gemen (Borken/Westf.) statt, wie es zudem dem wiederholt geäußerten Wunsch der Übungsteilnehmer entspricht. Weitergehende Angaben zu Lernziel, Durchführung/Mittel, Beweggründen für die Veranstaltung, Veranstaltungsart, Anmeldeverfahren und Kosten werden ausführlich in der Einführungsveranstaltung erläutert.

         Aufgrund der derzeitigen Lage ist noch unklar, ob und wann die Veranstaltung im Wintersemester stattfinden kann. Ein etwaiger Termin für die Einführungsveranstaltung bzw. aktuelle Informationen werden voraussichtlich zu Semesterbeginn bekannt gegeben.


          Verantwortlichkeit: