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Bildungshintergrund

Lehrveranstaltungen zu Bildungshintergrund

Bewerben in einem englischsprachigen Land (in Bearbeitung)

Die zunehmende Globalisierung und Internationalisierung macht heutzutage internationale berufspraktische Erfahrungen als Kriterium für eine langfristige Karriereentwicklung unabdingbar erforderlich. Damit einher geht die Erfordernis von englischsprachiger Kommunikation auf fast muttersprachlichem Niveau. Englisch sehr gut zu beherrschen, ist eine Sache. Sich erfolgreich auf Englisch zu bewerben, ist aber eine ganz andere. Bewerbungsunterlagen im angloamerikanischen Standard weichen nämlich inhaltlich, formal und stilistisch stark von deutschen Formaten ab.

Das Sprachenzentrum der Studierendenakademie bietet in Kooperation mit dem Career Service das Seminar "Bewerben in einem englischsprachigen Land" an, um neben der zunächst theoretischen Informationsvermittlung auch die Kernelemente der schriftlichen und mündlichen englischsprachigen Bewerbung zu besprechen und zu trainieren.

Umrahmt wird das Seminar durch das eLearning-Angebot "How to write an English CV". Dieses Angebot wird allen interessierten Studierenden unter http://ilias.hhu.de/ilias zur Verfügung gestellt.

Das Seminar "Bewerben in einem englischsprachigen Land" ist ein Teil des insgesamt aus 4 Seminaren bestehenden Moduls "Business English: Bewerben und Arbeiten in einem englischsprachigen Land". Um dieses Modul beantragen zu können, müssen noch drei Business English-Kurse einer GER-Stufe (z.B. B2) erfolgreich absolviert worden sein.

 


    Demografie

    Demografie ist eine andere Bezeichnung für Bevölkerungswissenschaft. In der Demografie geht es um die Entwicklung der Bevölkerungszahlen. Untersucht werden typischerweise Geburten- und Todeszahlen sowie Zu- und Abwanderung. Weiterhin befasst sich die Demografie mit Fragen der Haushaltsbildung und Haushaltsstrukturen. So untersucht man Eheschließungen, Ehescheidungen und diverse Formen von Lebensgemeinschaften.

    Die Demografie steht als Wissenschaft im Schnittfeld von Ökonomie, Geographie, Biologie und Soziologie, wobei in starkem Maße mathematische und auch statistische Modelle genutzt werden. Weiterhin beschäftigen sich die Bevölkerungsgeschichte mit historischen Aspekten demografischer Strukturen und Prozesse. Während sich die klassische Demografie vor allem mit formalen Modellen der Bevölkerungsentwicklung befasst, werden in der Bevölkerungssoziologie soziale Determinanten von Bevölkerungswachstum, Migration und von Haushalts- und Familienformen thematisiert. Damit steht die Bevölkerungssoziologie auch in einer engen Beziehung zur Familiensoziologie.

    In diesem Vertiefungsseminar werden in inhaltlicher Gliederung zentrale Bereiche der Bevölkerungssoziologie auf Basis aktueller empirischer Studien diskutiert. Das Seminar ist geeignet für Studierende mit Interesse an aktuellen demografischen Fragestellungen; dabei werden auch die methodisch-statistischen Aspekte der jeweiligen Studien ausführlich besprochen.

    • Montag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 17.06.2019 - 12.07.2019) - 2302.U1.23 (Z 40)

    Deutsch für Bewerbung und Beruf B2/C1

    Der Kurs besteht aus der sprachlichen Vorbereitung der Studierenden auf eine Bewerbung. Es ist ein Projekt im Rahmen des Moduls der Studierendenakademie "fit4career" in Zusammenarbeit mit dem International Office, Programm "uni2job". Dieses Programm fördert die Chancen von internationalen Studierenden auf einen Berufseinstieg in Deutschland nach Abschluss ihres Studiums an der HHU.

    • Dienstag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 09.04.2019 - 12.07.2019) - 2421.01.81 (Z20)

    Digitale Medienkultur und Diversität

    In den digitalen Medienkulturen scheinen die Möglichkeiten zur Partizipation und Kollaboration viel größer zu sein als zu Zeiten der großen, institutionalisierten Massenmedien. Nutzergenerierte Inhalte scheinen jeden einzubeziehen - vermeintlich unabhängig von Alter, Geschlecht und technischen Fähigkeiten.

    Das Seminar greift diese Behauptung auf und befragt kritisch die Zusammenhänge von digitalen Kulturen und Diversität. Auf der einen Seite werden wir die kulturellen Werte diskutieren, die diskursiv mit digitalen Medien verbunden werden. Dem stehen auf der anderen Seite die Bedeutungsaushandlungen und das gesteigerte Bedürfnis nach neuen und diverseren Repräsentationen von race, class und gender entgegen, die sich um und an digitalen Medienformaten entfalten. Beispiele, die wir im Seminar diskutieren werden, sind etwa das kritische Blogging über die Darstellung von minoritären Charakteren in Netflix Serien oder die Gamergate-Kontroverse um Geschlechterdarstellungen in Videospielen.

    • Donnerstag, 16:30 - 18:00 (wöchentlich, 04.04.2019 - 12.07.2019) - 2302.U1.21 (Z 55)

    Islam und Bildung

     

    Die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Islam und seiner gesellschaftlichen Rolle war in Deutschland lange Zeit auf den kleinen Kreis von Orientalisten und Islamwissenschaftlern, oft aus dem Umkreis der katholischen und evangelischen Theologie, begrenzt. Erst langsam beginnen Soziologen, Psychologen und Erziehungswissenschaftler intensivere und empirisch orientierte Forschungsaktivitäten. Der Kurs will die sozialwissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Erscheinungsformen des Islam in Deutschland aufgreifen und insbesondere pädagogisch relevante Fragen diskutieren. In einer gleichzeitig (also ebenfalls Dienstags 18.00 Uhr) im Haus der Universität stattfindenden Vortragsreihe zu neuen Entwicklungen in der islamischen Theologie, werden ausgewiesene ExpertInnen zu Fragen der Reformierbarkeit des Islam oder zu Islambildern im Film sprechen. Diese Vorträge sind Pflichtbestandteil des Kurses. Weitere im Kurs behandlte Fragen sind:

     

    * Welchen Stellenwert haben Wissenschaft und Bildung im Islam?

     

    * Wie sehen aktuelle Bildungsaktivitäten aus, die von Muslimen initiiert werden?

     

    * Wie wird der islamische Religionsunterricht in Deutschland umgesetzt?

     

    * Welche Konfliktbereiche ergeben sich aus traditionellen Glaubensvorstellungen und moderner Pädagogik?

     

     

     

    • Mittwoch, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 10.04.2019 - 10.07.2019) - 2332.U1.44

    MFM 2a/b: Literatur und Antisemitismus

    In diesem Seminar werden wir uns ausgehend von Theorien zum Antisemitismus mit bekannten und weniger bekannten Beispielen des literarischen Antisemitismus vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart auseinandersetzen. Dabei sollen für die Analyse des mit der deutschen Geschichte seit Anbeginn eng verbundenen Phänomens auch neuere Ansätze der Xenologie und des Othering und des Orientalismus, der Gender-Studies und der Intersektionalitätsforschung (race, class, gender) fruchtbar gemacht werden. Zudem werden wir literarische Texte in den Blick nehmen, die Diskursen und Formen des Antisemitismus kritisch begegnen, indem sie sie im alltäglichen Bewusstsein und in kollektiven Erinnerungen aufspüren.

    Bestandteil des Seminars ist ein Workshop mit Prof. Dr. Stephan Braese von der RWTH Aachen und Dr. Karla Hielscher zum Literarischen Antisemitismus am 24.06. 10.30 - 18.00 Uhr.

    • Mittwoch, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 03.04.2019 - 10.07.2019) - 2421.03.82 (Z30)

    Personalmanagement im demografischen Wandel

    Wenn in den vergangenen Jahren die klassischen Aufgaben des Personalmanagements mit den drei Arbeitsbereichen Personaleinstellung, -entwicklung und -freisetzung beschrieben werden konnten, so werden in Zeiten des demografischen Wandels dem Personalmanagement zusätzliche Aufgaben gestellt.

    Hierzu gehört vor allem der verschärfte Wettbewerb um Fachpersonal, die Bemühungen um den Erhalt gesunder und damit leistungsfähiger Mitarbeiter/innen durch die Entwicklung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements, geeignete Nachfolgeplanungen mit sinnvoller Wissenssicherung und neue Aufgaben für Führungskräfte im Hinblick auf alternsgerechtes Führen oder "Diversity".

    Im Seminar werden wir uns mit den theoretischen Grundlagen von Anreizsystemen im Personalmanagement auseinandersetzen sowie mit verschiedenen Themenrecherchen, z.B. zu den arbeitswissenschaftlichen Erkenntnissen alternsgerechter Arbeit oder gender-Aspekten der Führung.

    In der ersten Sitzung, am 03. April, wird ins Thema eingeführt und der Seminarablauf sowie die Themenvergabe besprochen.

     

    Seminartermine sind: 3.4.; 24.4.; 8.5.; 22.5.; 5.6.; 19.6.

     

     

    • Mittwoch, 12:30 - 16:00 (wöchentlich, 03.04.2019 - 10.07.2019) - 2621.01.36 (Z 16)

    Sociophonetics

    Sociophonetics is an emerging field in linguistics that combines sociolinguistic themes and questions with phonetic analysis. Ever since Labov's first experimental studies in the early 1970s, evidence has been amassed that sociolinguistic variables such as style, class, gender, and age have a subtle (and sometimes not so subtle) influence on the phonetic realisation of speech sounds. In this course, you will thus learn about sociolinguistic theory as well as (acoustic) phonetics. We will read some key studies in the field, and you will also learn how to do a sociophonetic study practically, from designing a study to using phonetics software and basic statistic tests.

    Requirements for CPs and for registration for an AP include the completion of several assignments, which will be detailed in the course document, plus your active participation in in-class activities. Your participation has to be documented by extra written work if you miss more than 3 sessions.

    • Freitag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 05.04.2019 - 12.07.2019) - 2332.01.65
    • Freitag, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 21.06.2019 - 12.07.2019) - 2303.01.22 (Z81)

    Soziale Integration und Medien

    Massenmedien übernehmen eine ganze Reihe von Funktionen im Leben von Individuen und im Zusammenleben von Gemeinschaften. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Stiftung von Zusammenhalt bzw. die (soziale) Integration beispielsweise durch Bereitstellung von Informationen, als Quelle für Gesprächsstoff oder über gemeinschaftliche Erlebnisse. Dieser Kurs behandelt Fragen zur Definition und Messbarkeit von Integration sowie zu den unterschiedlichen Wegen, auf denen Medien zur Integration von Gesellschaften auf der Makroebene und von Individuen auf der Mikroebene beitragen. Dabei sollen auch die je unterschiedlichen Potentiale einzelner Medien als Integrationsstifter (oder -verhinderer) berücksichtigt werden.

    • Mittwoch, 12:30 - 14:00 (wöchentlich, 03.04.2019 - 12.07.2019) - 2331.U1.66 (Z 46)
    • Mittwoch, 12:30 - 14:00 (Einzeltermin, 10.04.2019 - 10.04.2019) - 2541.00.43

    Soziale Ungleichheit

    Zur Entstehung und Wirkung sozialer Ungleichheit gibt es verschiedene theoretische Ansätze. Diese werden kurz diskutiert, im weiteren sind Ungleichheiten in verschiedenen Lebensbereichen Gegenstand des Seminars.
    Im Zentrum der Veranstaltung steht die Frage nach den Strukturen sozialer Ungleichheit in Deutschland. Zur Erleichterung der Interpretation der empirischen Daten für Deutschland wird nach Möglichkeit Material aus internationalen Vergleichen einbezogen.
    Ausführlich besprochen werden Schichten, Klassen, Einkommensungleichheit, Armut, soziale Mobilität sowie die Mechanismen der Ungleichheitserzeugung in Bildungssystem und Arbeitsmarkt. Zu den jeweiligen Themen werden auch messtheoretische Probleme angesprochen. Weiterhin werden das Verhältnis von Ungleichheit zur ethnischen Zugehörigkeit sowie geschlechtsspezifische Ungleichheiten thematisiert. Eine Diskussion kultureller Dimensionen sozialer Ungleichheit bildet den Abschluss der Veranstaltung. Lernziel der Veranstaltung ist, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur kritischen Rezeption empirischer Literatur über soziale Ungleichheit zu befähigen.

     

     

    • Mittwoch, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 03.04.2019 - 10.07.2019) - 2303.01.43 (Z 44)

    Soziales Europa

    Die Zukunft des europäischen Einigungsprozesses wird sich an der sozialen Frage entscheiden. Nicht umsonst hat die Europäische Kommission unter Präsident Juncker die europäische Sozialpolitik zum Schwerpunkt ihrer Amtszeit erklärt. Das "Europäische Sozialmodell" ist Referenzpunkt dieser Poltik und dient zur Abgrenzung Europas von anderen Weltregionen. Dabei war und ist die europäische Integration von einem Übergewicht marktschaffender Politik bei gleichzeitig starken Unterschieden zwischen den einzelnen Nationalstaaten in der Sozialpolitik gekennzeichnet. Bei den letzten Reformen der europäischen Verträge wurden die sozialpolitischen Kompetenzen der EU ausgeweitet. Die aber noch immer ausgeprägten nationalen Kompetenzen in der Sozialpolitik werden durch die neoliberalen Vorgaben von Binnenmarkt und der Wirtschafts- und Währungsunion bedroht.

    Das Aufbauseminar „Soziales Europa” befasst sich zum einen mit der sozialen Dimension der Europäischen Union. Der Kurs wird zunächst die erforderlichen Grundlagen der europäischen Institutionen und Politik wiederholen und kurz auf die anstehenden Europawahlen im Mai 2019 eingehen. Nachfolgend werden das "Europäische Sozialmodell", der Entwicklungsprozess und die rechtlichen Grundlagen der EU-Sozialpolitik erläutert. Anschließend werden die Probleme des Sozialstaats im gemeinsamen Binnenmarkt und der Wirtschafts- und Währungsunion diskutiert.

    Der zweite Block des Seminars befasst sich mit aktuellen Problemen und Lösungsansätzen. Dazu gehörend die Auswirkungen der Finanzkrise und der anschließenden Troikapolitik auf die soziale Lage in einzelnen Ländern der EU. Ein wichtiges Thema ist dabei die nach wie vor hohe Jugendarbeitslosigkeit in Staaten wie Griechenland, Spanien und Portugal. Abschließend werden aktuelle Vorschläge zur Weiterentwicklung der Wirtschafts- und Währungsunion und zur EU-Sozialpolitik diskutiert, wie beispielsweise die Vorschläge von Emmanuel Macron.

    Die DozentInnen des Seminars sind Eberhard Waiz, Referatsleiter i.R. in der Europaabteilung der Staatskanzlei des Landes NRW und Anne Gödde, wiss. Mitarbeiterin der Professur für Europapolitik/Internationale Beziehungen an der HHU und Referentin in der Erwachsenenbildung im Erzbistum Köln.

    Das Seminar findet an folgenden Terminen und Uhrzeiten statt (Wichtig: Die nachfolgenden Uhrzeiten gelten, oben mussten für die Raumbuchung andere Zeiten angegeben werden!)

    Do 11.4.2019: 18.15-20.00 Uhr (Vorbesprechung und EU-Einführung 1)

    Do 25.4.2019: 18.15-20.00 Uhr (EU-Einführung 2)

    Fr 24.5.2019: 10.00-18.00 Uhr (Grundlagen des sozialen Europa)

    Fr 14.6.2019: 10.00-16.00 Uhr (!) (Aktuelle Probleme des sozialen Europa)

    Sa 15.6.2019: 10.00-16.00 Uhr (!) (Reformen der Wirtschafts- und Währungsunion und der EU-Sozialpolitik)

    • Donnerstag, 18:00 - 20:00 (Einzeltermin, 11.04.2019 - 11.04.2019) - 2303.01.61 (Z 36)
    • Donnerstag, 18:00 - 20:00 (Einzeltermin, 25.04.2019 - 25.04.2019) - 2303.01.61 (Z 36)
    • Freitag, 10:00 - 18:00 (Einzeltermin, 24.05.2019 - 24.05.2019) - 2332.01.43
    • Freitag, 10:00 - 18:00 (Einzeltermin, 14.06.2019 - 14.06.2019) - 2332.01.43
    • Samstag, 10:00 - 18:00 (Einzeltermin, 15.06.2019 - 15.06.2019) - 2302.U1.23 (Z 40)

    Sozialstruktur der Bundesrepublik Deutschland

    Die Veranstaltung schließt an Frau Prof. Schnabels Vorlesung im vergangenen Wintersemester an. Gegenstand sind die Altersstruktur der Bevölkerung in Deutschland, die Formen von Familien und Haushalten, Migration und Lage der Migranten, Klassen, Schichten und Einkommensverteilung, Bildungschancen und Eliten. Neben der beschreibenden Darstellung wird auch das analytisch-theoretische Instrumentarium von Bevölkerungssoziologie und Ungleichheitsforschung vermittelt.

     

    • Mittwoch, 10:30 - 12:00 (wöchentlich, 03.04.2019 - 10.07.2019) - 2301.HS 3D (Z 425)

    Soziologische und psychologische Aspekte der Phänomene Schulvermeidung, Drop-out und Arbeitslosigkeit

    Schulabsentismus wird allgemein als „das Fernbleiben vom Unterricht ohne legitimen Grund“ (Ricking, 2003, S. 15) definiert. Je nach Definition der zeitlichen Dauer des Fernbleibens ist das Fehlen im Klassenraum ein häufig anzutreffendes Phänomen. Befragt man Schüler an weiterführenden Schulen, so geben ca. 60% an, während ihrer schulischen Laufbahn bereits einmal einige Stunden bzw. einen ganzen Tag die Schule „geschwänzt“ zu haben (Weiß, 2007). Aufgrund des Risikos eines fortgesetzten und im Verlauf chronifizierten Fernbleibens von der Schule ist Schulabsentismus häufig mit Schulabbruch und deutlichem individuellem psychischen Leiden verbunden.

    Im Kurs sollen insbesondere psychologische aber auch soziologische Aspekte des Problems Schulabsentismus erörtert werden. Desweiteren ist im Rahmen des Kurses die Durchführung einer kleinen Pilotstudie zum Zusammenhang von impulsivem Verhalten und Erfolg in der Schule/Beruf geplant. Dabei sollen die Kursteilnehmer aktiv an allen Schritten der Studie (Planung, Datenerhebung, Auswertung) mitarbeiten Der Kurs wird als Blockseminar angeboten.

    • Mittwoch, 14:00 - 20:00 (Einzeltermin, 03.04.2019 - 03.04.2019) - 2332.01.66
    • Samstag, 08:30 - 20:00 (Einzeltermin, 06.04.2019 - 06.04.2019) - 2303.01.61 (Z 36)
    • Montag, 14:00 - 20:00 (Einzeltermin, 29.04.2019 - 29.04.2019) - 2303.01.41 (Z 34)

    The Labor of her Body, the Work of her Hands: Working Class Women in American Literature and Film (Do 14:30)

    "[E]very Man has a Property in his own Person. This no Body has any Right to but himself. The Labour of his Body, and the Work of his Hands, we may say, are properly his", writes John Locke in the Second Treatise of the Government in 1690. Karl Marx, however, describes that there are people who sell their labor power for wages, the working class.

    "To begin with, what do we mean by 'working-class literature'?" asks Paul Lauter, who summarizes that it can be literature written by working class people, written for them or written to depict their lives.

    In this course we will focus on the experience of working-class women in America as depicted in a variety of essays, films, poems, novels and memoirs. We will cover a historical spectrum of texts starting with writings from the early 19th century and moving on to contemporary works and media such as TV Shows and films. We will deal with texts that depict women's work in factories and cotton mills during the beginning of industrialization in the US, women's work after slavery and migration, and the work of domestic laborers such as maids, focusing on topics such as gender equality, working rights, unionization and the women's suffrage movement.

    The texts and films we will work with will show how not only gender but also racial and ethnic framings matter for the experiences of working class women. The theoretical framework will be at the intersection of feminism, with special attention to intersectional feminism and Marxian class theory.

    Works that we will focus on will include: Factory Girl (1816) by Sarah Savage, "Life in the Iron Mills" (1861) by Rebecca Harding Davis, Brown Girl Brownstones (1959) by Paule Marshall, The Help (2009) by Kathryn Stockett as well as poetry by Maya Angelou and Judy Grahn, short stories by Anzia Yezierska, Raymond Carver, Lucia Berlin, memoirs by Mary Romero and Sarah Smarsh, songs by Dolly Parton and Donna Summer, and the film Norma Rae (1979).

    A full reading list will be provided during the first session.

    Please make sure to read Barbara Ehrenreich's Nickel and Dimed (2001) before the first session.
     

    • Donnerstag, 14:30 - 16:00 (wöchentlich, 04.04.2019 - 12.07.2019) - 2332.01.42
    • Donnerstag, 16:00 - 20:00 (Einzeltermin, 02.05.2019 - 02.05.2019) - 2332.01.42
    • Donnerstag, 16:00 - 20:00 (Einzeltermin, 09.05.2019 - 09.05.2019) - 2332.01.42
    • Donnerstag, 14:30 - 16:00 (Einzeltermin, 27.06.2019 - 27.06.2019) - 2201.HS 2B (Z 101)
    • Donnerstag, 14:30 - 16:00 (Einzeltermin, 04.07.2019 - 04.07.2019) - 2502.00.36 (Z37)
    • Donnerstag, 14:30 - 16:00 (Einzeltermin, 11.07.2019 - 11.07.2019) - 2502.00.36 (Z37)

    Verantwortlichkeit: