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Diversity auf Instagram

Bleiben Sie immer up to date und folgen Sie der Koordinierungsstelle Diversity auf Instagram! So erfahren Sie mehr über unsere Arbeit und die Vielfalt auf dem Campus der HHU.

Wir suchen Dich!

Ab sofort sucht die HHU eine*n Student*in zur Unterstützung der Koordinierungsstelle Diversity. Deine Aufgaben? Pflege des Diversity-Portals, Pflege und Redaktion dieses Instagram-Accounts, Unterstützung bei der Durchführung von Konferenzen/ Workshops/ Arbeitsgruppentreffen, Korrekturlesen, Internetrecherchen, Bürotätigkeiten. Das heißt für Dich: Erfahrung sammeln in der professionellen Social Media-Arbeit und Website-Gestaltung, Verbesserung des Uni-Lebens durch deine Arbeit, Bezahlung nach Tarifvertrag und viele Mitgestaltungsmöglichkeiten in einem dynamischen Team. Interesse? Bewerben könnt ihr euch noch bis zum 23.04., die Ausschreibung und alle Infos findet ihr hier.


Ramadān 2021

Fünf Gebote, auch "fünf Säulen" genannt, sollen Muslime und Muslimas in ihrem Leben befolgen: Sie sollen nur an Allah glauben und an keinen anderen Gott. Sie sollen fünfmal am Tag beten, wo immer sie sich befinden. Sie sollen Almosen an die Armen geben. Wenn möglich, sollen Muslim*innen einmal im Leben an die heiligen Orte Mekka und Medina pilgern. Und: Jedes Jahr sollen sie einen Monat lang fasten, im Monat Ramadān des islamischen Mondkalenders. In Deutschland beginnt die Fastenzeit dieses Jahr am 13. April. Täglich zwischen erstem Morgenlicht und Sonnenuntergang nehmen die Gläubigen keinerlei Nahrung oder Genussmittel zu sich. Die Idee ist es, die Lust auf weltliche Dinge zu unterdrücken, welche der Unterwerfung unter Gott im Wege stehen. Nicht alle Muslim*innen fasten jedoch. Einige sind von dieser Pflicht ausgenommen, da sie aus gesundheitlichen Gründen nicht fasten sollten: Junge Kinder, alte oder kranke Menschen, Schwangere oder Menstruierende. Allerdings sollen die ausgefallenen Tage wenn möglich nachgeholt werden, oder es muss für jeden Tag, an dem nicht gefastet wird, eine Spende als Ausgleichszahlung an Bedürftige erfolgen. Viele Muslim*innen fasten auch einfach nicht, weil es für sie kein relevanter Teil des Glaubens ist - wie in vielen anderen Religionen auch.

Weitere Informationen findet ihr unter www.bpb.de/.../. Dort gibt es auch verschiedene Tests und Quiz zu den Weltreligionen.


Frauen und Körperliche & geistige Fähigkeiten

Emily Dickinson war eine der beiden führenden US-amerikanischen Dichter*innen des 19. Jh. Sie ignorierte ungeniert die üblichen Regeln der Versifikation und sogar der Grammatik, und auch im intellektuellen Inhalt ihres Werkes erwies sie sich als außergewöhnlich kühn und originell. Ihre Verse zeichnen sich durch ihre epigrammatische Verdichtung, eindringliche persönliche Stimme, rätselhafte Brillanz und den Mangel an hochtrabendem Glanz aus. Eine große Gruppe von Akademiker*innen und Mediziner*innen glaubt, dass Dickinson viele Anzeichen von Autismus zeigte: Sie schrieb Gedichte, die für ihre Zeit extrem unkonventionell waren, sie war zurückgezogen, sie kam am besten mit Kindern aus, sie trug fast ausschließlich weiße Kleidung und hatte unter anderem eine Faszination für duftende Blumen. Ihr Autismus war wahrscheinlich auch die Ursache für ihre Epilepsie.
Während ihre Kollegen Molekularbiologie betrieben, züchtete McClintock eine Generation von Maispflanzen nach der anderen, um deren Variationen zu studieren. Während fast alle anderen glaubten, dass die Gene fest im Erbgut verankert liegen, bewies McClintock mit ihren Experimenten, dass es auch springende Gene gibt und dass das genetische Material von der Umgebung beeinflusst wird. Die Tragweite ihrer Entdeckungen ist enorm: Transposons sind unter anderem für die Antibiotika-Resistenz von Bakterien verantwortlich und sind ein wichtiger Faktor der Evolution. McClintock war extrem auf ihre Arbeit fixiert und war sehr penibel, was sie anziehen würde und was nicht. Auffällig zurückgezogen und eine, die alles unternahm, um jegliche Aufmerksamkeit des Rampenlichts zu vermeiden, hätte McClintock 1983 beinahe den Nobelpreis für Medizin nicht angenommen, der ihr für ihre hervorragende und bahnbrechende Arbeit verliehen wurde.
Anna Schaffelhuber hat als Monoskifahrerin sieben paralympische Goldmedaillen, elf WM-Titel, sechs Gesamt- und 67 Einzelweltcup-Siege gewonnen. Sie ist fünf Mal zur Para-Sportlerin des Jahres und 2021 auch zur Para-Sportlerin des Jahrzehnts gewählt worden. Schaffelhuber ist mit inkompletter Querschnittslähmung zur Welt gekommen und auf den Rollstuhl angewiesen. Wie viele andere fordert sie die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung bei der sportlichen Förderung. Die Corona-Pandemie treffe Sportler*innen mit Behinderung besonders hart. Im alpinen Skisport müssen sie ohnehin mit mehr Einschränkungen zurechtkommen, denn längst nicht alle Skigebiete sind behindertengerecht. Und dann kämen die coronabedingten Maßnahmen dazu, die für die Menschen mehr Hilfe erforderten, was mit Blick auf die Abstandsregeln kompliziert sei.


Internationaler Tag gegen Rassismus

Am 21. März fand der internationale Tag gegen Rassismus statt. Im deutschen Grundgesetz ist schon seit 1949 das Verbot von Diskriminierung aufgrund vermeintlicher Rassenzuschreibungen (Art. 3 GG) verankert. Diskriminierung aufgrund der ethnischen Herkunft gehört aber weiterhin für Teile der Bevölkerung zum Alltag.
Ein Beispiel: Sinti & Roma sind die größte Minderheit Europas, seit sie ca. 1400 aus Indien, bzw. dem heutigen Pakistan vor Krieg und Verfolgung geflohen waren. In Osteuropa gehören sie bis heute zu den ärmsten Teilen der Bevölkerung, im Holocaust wurden bis zu 500.000 Sinti & Roma getötet. Eine bevölkerungsrepräsentative Studie aus dem Jahr 2020 zeigt, dass jede zweite Person in Deutschland an das Vorurteil glaubt, Sinti & Roma würden zu Kriminalität neigen. Ein Drittel gibt an, Sinti & Roma sollten aus den Innenstädten verbannt werden.
Wer sind Sinti & Roma eigentlich? Wie sind die Vorurteile ihnen gegenüber entstanden und was wird gegen diese Diskriminierung unternommen? Antworten auf diese Fragen findet ihr auf den Seiten der Deutschen Welle, des RomArchive (Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma e.V.) und der Bundeszentrale für politische Bildung. Letztere hat auch hilfreiche Übersichten zum Thema (Anti-)Rassismus vorbereitet.


Frauen & Religion

Die drei Weltreligionen Christentum, Islam und Judentum haben eines gemeinsam: Sie diskriminieren Frauen. Viele Gläubige wollen das jedoch nicht hinnehmen und engagieren sich für eine Reformation ihrer Gemeinden und Kirchen, für freien Zugang zu kirchlichen Ämtern unabhängig vom Geschlecht und für ein Ende der Vorurteile gegenüber Frauen in der Religion.

"Maria 2.0", die Bewegung innerhalb der katholischen Kirche, hat noch den weitesten Weg zu gehen: Katholikinnen dürfen bis heute keine sakralen Ämter bekleiden. Die weiteren Forderungen der Gruppe findet ihr hier, und einen Bericht über die Bewegung hier.

Seyran Ateş ist die erste Imamin Deutschlands und setzt sich auch außerhalb des Islams für ein Ende geschlechtlicher Diskriminierung ein. Ihre Haltung zum Islam wird immer wieder kontrovers diskutiert, insbesondere konservative Muslim*innen kritisieren sie für ihre radikalen Thesen. Mehr Informationen findet ihr auf ihrer Website und in diesem Artikel.

Elisabeth Haseloff war nicht nur die erste deutsche evangelische Pastorin,  ab 1959 leitete sie das Evangelische Frauenwerk in Lübeck und 1970 wählte die Synode der Nordelbischen Kirche sie zur Vizepräsidentin. Sie gab mit anderen Theologinnen die Zeitschrift "Die Theologin" sowie den Rundbrief des Konvents Evangelischer Theologinnen in Deutschland heraus. Mehr Informationen über ihre Arbeit in der evangelischen Kirche findet ihr hier, unter diesem Link könnt ihr mehr über den Einfluss ihrer Arbeit erfahren.

Regina Jonas konnte ihr Amt als Rabbinerin gerade mal sieben Jahre lang ausüben, zwei davon im Konzentrationslager in Terezín. Vielleicht ist dies der Grund, warum sie in der jüdischen Geschichte fast vergessen wäre: 1972 wurde in Cincinnati eine weitere Frau als vermeintlich erste weltweit zur Rabbinerin geweiht. Erst mit Fall der Berliner Mauer konnte das Gesamtarchiv der deutschen Juden auf Dokumente zum Vermächtnis von Regina Jonas zugreifen. Mehr Informationen zu ihrem Leben und Wirken findet ihr hier, hier und hier.


Internationaler Frauentag

Der Weltfrauentag entstand 1910 in Kopenhagen, eingeführt von Clara Zetkin als „Internationaler Frauenkampftag“ für Gleichberechtigung, Frieden, Demokratie und Sozialismus. Als deutsche, sozialistische Feministin war ihr Ziel, solidarischen Zusammenhalt und gleichzeitig ein Bewusstsein für die unterschiedlichen Bedürfnisse aller Frauen weltweit zu schaffen. Denn Feminismus kann nur intersektional gedacht werden: Sexismus kann sehr unterschiedlich ausfallen, je nachdem, ob die Frauen in anderen Merkmalen mit dem übereinstimmen, was gemeinhin als „normal“ betrachtet wird.
Daher wollen wir euch in den nächsten Woche Frauen vorstellen, die genau diese Intersektionalität betrifft verkörpern und die trotz dieser Diskriminierungserfahrungen besonderes geleistet haben.

Mehr zum Weltfrauentag und zu Clara Zetkin findet ihr auf den Websiten der Bundeszentrale für politische Bildung.


Digitale Zivilcourage

Was ist eigentlich Hatespeech und was können wir alle dagegen tun? Die Landeszentrale für politische Bildung (LzpB) NRW hat dazu viele Informationen, Aktionsmöglichkeiten und Good-Practice-Beispiele zusammen gestellt. Besonders hervorheben wollen wir die Kampagnen von „Kleiner Fünf e.V" für Radikale Höflichkeit und das vom Europarat initiierte „No Hate Speech Movement“. Auf den verlinkten Websites der beiden Aktionen findet ihr Tipps für den Umgang mit Hatespeech, Informationen über rechtspopulistische Gesprächsmuster und GIFs, Memes und Statements als gute Konter gegen Hatespeech.

Archiv

Was bedeutet eigentlich... Asexualität?

Asexualität bedeutet, dass kein Verlangen nach sexueller Interaktion vorhanden ist. Asexuelle Menschen ekeln sich nicht (grundsätzlich) vor Sex, haben keine Abneigung dagegen oder sind verklemmt. Sie verspüren nur kein Bedürfnis danach. Manche asexuelle Personen sehen in Sexualkontakt keinen Sinn, andere finden ihn nervig wieder andere unangenehm. Asexuelle Personen finden andere Menschen – egal welchen Geschlechts – meist durchaus attraktiv. Auch Romantik und Zärtlichkeiten sind für viele Personen wichtig und gewollt. Diese Attraktivität und körperliche wie geistige Nähe ist aber nicht mit sexueller Anziehung verknüpft.
Im Gegensatz zum Zölibat oder anderen Formen der Enthaltsamkeit, ist Asexualität keine bewusste Entscheidung, sondern eine sexuelle Orientierung, die – wie auch Homosexualität – vom „Standard“ abweicht.

Quellen und Weitere Informationen: www.netdoktor.de; www.aug.nrw

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

Seit mindestens 1700 Jahren leben Jüdinnen und Juden in Deutschland. Das belegt ein kaiserliches Dekret aus dem Jahr 321, welches jüdischen Bürger*innen die Berufung in den Stadtrat erlaubte. Antisemitismus wird vor allem mit dem Holocaust verbunden, doch dieses Dekret beweist: Schon Tausende Jahre vorher waren Jüdinnen und Juden rechtlich schlechter gestellt und ausgegrenzt. Judenhass war weitverbreitet - und ist es leider bis heute. 

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der Initiative Festjahr 2021, der Deutschen Welle und des ZDF.

493 Tage

Am 23. September 2019 haben wir die Arbeit der Koordinierungsstelle auf Instagram begonnen. In 117 Posts haben wir informiert, unterhalten und zum Nachdenken angeregt und sind dabei mit vielen von euch besser in Kontakt gekommen, als wir es auf dem Campus gekonnt hätten. In den nächsten Wochen wird es bei uns auf Instagram etwas ruhiger: Es steht ein Personalwechsel an und aus der Koordinierungsstelle wird die Section Diversity im Heine Center for Sustainable Development (HCSD). Natürlich sind wir aber weiterhin für euch da und erreichbar ().

Wir suchen Dich!

Ab sofort sucht die HHU eine*n Student*in zur Unterstützung der Koordinierungsstelle Diversity. Deine Aufgaben? Pflege des Diversity-Portals, Pflege und Redaktion dieses Instagram-Accounts, Unterstützung bei der Durchführung von Konferenzen/ Workshops/ Arbeitsgruppentreffen, Korrekturlesen, Internetrecherchen, Bürotätigkeiten. Das heißt für Dich: Erfahrung sammeln in der professionellen Social Media-Arbeit und Website-Gestaltung, Verbesserung des Uni-Lebens durch deine Arbeit, Bezahlung nach Tarifvertrag und viele Mitgestaltungsmöglichkeiten in einem dynamischen Team. Interesse? Bewerben könnt ihr euch noch bis zum 30.01., die Ausschreibung und alle Infos findet ihr hier.

Discord der Fachschaften

Die Fachschaftsräte und das Fachschaftenreferat des AStA bieten euch einen gemeinsamen Discord Server – einen Onlinedienst für Videokonferenzen, Text- und Audiochat. Unter folgendem Link könnt ihr euch ganz unkompliziert registrieren: discord.gg/wVn3vss. Solltest du mit Discord noch nicht vertraut sein, findest du hier eine Anleitung: bit.ly/3gtNCDK

Diversity-Preis 2020: Laura Garcia Calderón

Laura Garcia Calderón ist Dozentin an der Philosophischen Fakultät und wurde im Jahr 2020 für ihre Arbeit mit dem Diversity-Preis ausgezeichnet. Bis zum 20.02.2021 habt ihr noch die Chance, Lehrende, Mitarbeitende und Studierende für den Diversity-Preis 2020 zu nominieren! Mehr Infos hier.

Das chinesische Neujahr

Der chinesische und vietnamesische Neujahrstag, dessen Termin nach dem traditionellen chinesischen Lunisolarkalender berechnet wird, fällt immer auf einen Neumond zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar. Am 12. Februar 2021 beginnt das chinesische Jahr des Metall-Büffels. Gefeiert wird das Neujahrsfest vor allem in Ostasien, zusätzlich jedoch auch weltweit in Gebieten mit großen Anteilen an Auslandschines*innen. Die Vorbereitungen für das Neujahrsfest beginnen bereits lange vor dessen Termin, meist in einem Zeitraum von zwei Wochen. In der Volksrepublik China umfasst das Neujahrsfest drei gesetzliche Feiertage, traditionell sind es jedoch fünfzehn, und in der Regel werden fünf bis acht Tage frei genommen. Der Abschluss wird am 15. Tag des neuen Jahres mit dem Laternenfest begangen. Das Neujahr wird mit Feuerwerk, Drachen- und Löwentänzen begangen sowie typischerweise durch Mah-Jongg-Spiele begleitet.

Der Weihnachtsbaum

Der Weihnachtsbaum als geschmückter Tannenbaum entwickelte sich erst seit ca. 1700. Seine Wurzeln reichen jedoch weit in die Geschichte zurück. Tannengrün diente zur Abwehr allen Unheils, und geschmückte "Wintermaien" drückten gleichzeitig die Hoffnung auf Fruchtbarkeit aus. Der Tannenbaum zog in Form des Weihnachtsbaumes in die Fürstenhöfe und Städte ein, für die Kleinfamilie wurde er zum Mittelpunkt der häuslichen Weihnachtsfeier.
Weihnachten entwickelte sich besonders zum Fest der Kinder. Die alte Sitte der Neujahrsgeschenke erhielt unter dem Weihnachtsbaum geschäftigen Auftrieb. Alte Sinnbilder wurden durch die christliche Kirche neu gedeutet. Immer mehr entwickelte sich der geschmückte Christbaum zum rein dekorativen Mittelpunkt der familiären Weihnachtsfeier.
Bereits am Ende des 16. Jahrhunderts war es im Elsaß üblich, zum Weihnachtsfest im Wohnzimmer einen Baum aufzustellen und ihn mit Äpfeln und Süßigkeiten zu behängen. Die ersten Kerzen erhielten diese Weihnachtsbäume aber erst um 1730. Mit diesem Post verabschieden wir uns in die Winterpause. Am 7. Januar sind wir auch auf Instagram wieder für euch da.


5 Jahre Koordinierungsstelle Diversity

Sind Sie noch auf der Suche nach guter Weihnachtslektüre? Unsere neue Broschüre „Fünf Jahre Koordinierungsstelle Diversity“ ist noch druckfrisch. Sie informiert über die wichtigsten Projekte der Koordinierungsstelle seit ihrer Implementierung im Jahre 2015 auf Initiative des ehemaligen Prorektors Pfeffer und bildet zugleich einen Abschluss, denn das Querschnittsthema Diversity wird demnächst im neu gegründeten Heine Center for Sustainable Development – Diversity, Environment and Health angesiedelt sein.

Klicken Sie hier, um die Broschüre kostenlos herunterzuladen (PDF).


Checkliste für die Organisation barrierefreier Veranstaltungen

PowerPoint, PDF, WebEx und darüber hinaus; wie funktioniert die Teilnahme an Veranstaltungen mit körperlicher Einschränkung? Keine Ahnung? Dann schau dir am Besten unsere neue Checkliste für die Organisation barrierefreier Veranstaltungen an.

Eine Handreichung der Koordinierungsstelle Diversity für die Planung und Durchführung barrierefreier Veranstaltungen - in der Lehre und bei Events.
Bei Fragen der Barrierefreiheit wenden Sie sich im Vorhinein gerne an die Beratungsstelle der Beauftragten für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung.

PDF-Download.


Welt-AIDS-Tag

Jedes Jahr am 1. Dezember findet seit 1988 der Welt-AIDS-Tag statt. Er bekräftigt die Rechte der HIV-positiven Menschen weltweit und will Solidarität mit Menschen mit HIV und AIDS fördern und Diskriminierung entgegenwirken. Er erinnert an die Menschen, die an den Folgen der Infektion verstorben sind. Und er ruft dazu auf, weltweit Zugang für alle zu Prävention und Versorgung zu schaffen. Im Jahr 2020 steht der Welt-AIDS-Tag unter dem Motto „Globale Solidarität, geteilte Verantwortung“. Es soll Verantwortliche in Politik, Wirtschaft, Medien und anderen Bereichen daran erinnern, dass sie einen Beitrag leisten können und müssen. In Deutschland leben rund 88.000 Menschen mit HIV. Rund 10.600 Menschen in Deutschland wissen nichts von ihrer Infektion und erhalten deswegen keine Behandlung. Deswegen erkranken immer noch rund 1.000 Menschen pro Jahr an AIDS oder einem schweren Immundefekt – obwohl es vermeidbar wäre. Etwa 30.000 Menschen sind bisher in Deutschland an den Folgen von AIDS gestorben.

Mehr Informationen unter www.welt-aids-tag.de

Internationaler Männertag 2020

Seit 1999 wird der Männertag weltweit am 19. November gefeiert. Entstanden in Trinidad und Tobago wird er von unterschiedlichsten lokalen und globalen Stellen unterstützt, unter anderem von der UNESCO. Durch diesen Tag soll auf die spezifischen Bedürfnisse von Männern in Bereichen wie Gesundheit und Familienrecht aufmerksam gemacht werden.  In Deutschland beteiligt sich unter anderem die BZgA mit einem Internetportal zur Männergesundheit. Besonders spannend für die HHU: Seit 2012 veranstaltet das Klinische Institut für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des UKD alle zwei Jahre einen Männerkongress, dieses Mal mit dem Thema "Männliche Erotik".

 


Diversity-Newsletter

Über den folgenden Link können Sie sich für unseren Newsletter anmelden. Dort  informieren wir Sie in unregelmäßigen Abständen per E-Mail über Neuigkeiten im Bereich Diversity an der HHU.


Arbeiterkind.de im Deutschlandfunk

Onlinevorlesungen, Verlust des Nebenjobs, keine Möglichkeit, die Mitstudierenden kennenzulernen: Die Coronakrise bringt viele Studentinnen und Studenten in eine schwierige Situation. Gerade Studierende aus bildungsfernen Elternhäusern träfen die Folgen der Coronakrise hart, sagt Cara Coenen von Arbeiterkind.de im Deutschlandfunk. Arbeiterkind ist eine gemeinnützige Organisation von (Ex-)Studis, die selbst als Erste in ihrer Familie studieren oder studiert haben und andere auf ihrem Weg unterstützen möchten. Mit ihnen koopieren wir auch bei der Organisation unseres Buddy-Programms "1st Generation@HHU".

Link zum Interview mit Cara Coenen

Link zur Website von Arbeiterkind.de

Link zum Diversity-Buddyprogramm "1st Generation@HHU"


Neues Diversity-Portal

Diversity in neuem Gewand: Auch unsere Seiten sind nun im neuen Website-Design der HHU veröffentlicht. Nun finden Sie alles rund um das Thema Diversity noch schneller und anschaulicher.

Erstsemesterbegrüßung

Bei der diesjährigen Erstsemester-Begrüßung könnt ihr an unserem Stand Informationen über unser Buddy-Programm und Vielfalt im Studium sowie Unterstützungsangebote für alle Studierenden finden. Schaut vorbei! Am Montag könnt ihr uns zwischen 10 und 12 Uhr auch per Videochat erreichen. Die Messe findet ihr unter www.hhu.expo-ip.com


Zahl des Monats Oktober

Die Zahl des Monats Oktober: Der kürzlich neu gestaltete Raum der Stille feierte sein 10-Jähriges. Er steht allen Mitgliedern der HHU zum Entspannen, Beten oder Meditieren zur Verfügung. Ab sofort ist der Raum wieder für Besucher*innen zugänglich. Aktuell sind wegen der Corona Hygienemaßnahmen maximal 5 Personen im Raum erlaubt. Weitere Informationen zur Dimension Religion und Weltanschauung finden Sie hier.


Herbst-Pause

Wir verabschieden uns für zwei Wochen in die Herbst-Pause. Ab dem 26. Oktober sind wir wieder zurück. In der Zwischenzeit könnt Ihr euren Diversity-Wissensdurst auf unserem Portal stillen: diversity.hhu.de


Ehrenamtsportal

Kennen Sie schon das HHU Ehrenamtsportal? Ehrenamtliches Engagement sieht nicht nur auf dem Lebenslauf super aus, es gibt einem auch die Möglichkeit praktische Erfahrungen in deinem Wunschberuf zu sammeln und dabei auch noch neue Leute kennen zu lernen! Suchen Sie sich einfach eine*n der vielen Ehrenamtsgeber*innen auf dem Portal aus. Aktuell sucht z.B. das SSC wieder nach Sprach-Buddies, die Deutschkurs-Teilnehmer*innen beim Üben und Lernen der deutschen Sprache unterstützen. Hier finden Sie das Portal: www.diversity.hhu.de/ehrenamt


Tag der deutschen Einheit

Am 3. Oktober 1990 feierten die Deutschen die Vereinigung ihrer beider Staaten. Damit war knapp ein Jahr nach dem Mauerfall die Teilung Deutschlands überwunden und die Existenz der DDR beendet. Auf der Themenseite der Bundeszentrale für politische Bildung können Sie alles zum Thema nachlesen.

Tag der offenen Moschee

Am 3. Oktober ist der Tag der offenen Moschee! Wegen der aktuellen Corona-Lage informiert ihr euch am Besten vorher, welche Moscheen anlässlich des Tags der offenen Tür ein Programm anbieten.


Instagram Take Over

Hallo, hier ist Michelle! Mein 5-monatiges Praktikum ist fast vorbei. Wenn ihr wissen möchtet, was wir den ganzen Tag so machen, dann guckt heute in unsere Stories, um einen kleinen Einblick in die Arbeit des Teams der Koordinierungsstelle Diversity zu bekommen.


Nachteilsausgleich

Laut der 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks 2016 hatten 11% der Studierenden eine Beeinträchtigung in Form einer chronischen oder psychischen Erkrankung, die sich erschwerend auf das Studium auswirkt. Der Nachteilsausgleich ist ein Mittel um diesen Studierenden eine faire und gleiche Teilnahme am Studium zu ermöglichen. Wer ein Recht auf einen Nachteilsausgleich hat, könnt ihr hier nachlesen:


Studie zu Diskrimierung von LGBTIQ* am Arbeitsplatz

Laut der kürzlich veröffentlichten Studie zu LGBTQI*-Menschen am Arbeitsmarkt, berichten 30% der Befragten am Arbeitsplatz diskriminiert worden zu sein. Größer sei der Anteil der Diskriminierung nur in den Bereichen Öffentlichkeit oder Freizeit und im privaten Bereich. Hier finden Sie den ganzen Bericht zur Studie zum nachlesen.


BlindSquare-App

Mit BlindSquare bietet die HHU eine App zur Orientierung von sehbehinderten Studierenden und Mitarbeitenden auf dem Campus. Am 10. September wurde die in Betrieb genommen. In unseren Instagram-Stories können Sie sich ein paar Impressionen der Campus-Begehung ansehen. Mehr Informationen zu der App, inklusive einiger Hinweise zur Benutzung finden Sie hier.


Welt-Alphabetisierungstag 2020

1966 rief die UNESCO den Welt-Alphabetisierungstag aus, welcher jährlich am 08. September in der Bestrebung gefeiert wird, die Zahl der Analphabeten weltweit zu senken. In Deutschland gibt es schätzungsweise 2,3 Millionen Analphabeten. Betroffene können sich z.B. beim Alfa-Telefon beraten lassen. Hier finden Sie einen ausführlicheren Artikel der Bundeszentrale für politische Bildung zum Aktionstag.


Rechtsextreme Symbolik

Bei einem Hakenkreuz auf dem Campus ist es ziemlich eindeutig erkennbar, welche Gesinnung dahinter steckt. Schwieriger wird es bei absichtlich codierten Symbolen, die in der urbanen Umgebung leicht untergehen. Hier finden Sie eine Übersicht rechtsextremer Symbole und einen Podcast zum Thema: "Die "Wahrheit" in Zeiten von Corona - Verschwörungstheorien und Mythen rund um das Virus", jeweils veröffentlicht von der Bundeszentrale für politische Bildung.


Buchtipp: The Difference - Scott E. Page

Das 2007 erschienene Buch des US-amerikanischen Sozialwissenschaftlers Scott E. Page beschäftigt sich mit der Frage, welche Rolle Diversität für Team-Arbeit spielt. Laut Page besteht ein gutes Team aus individuellem Talent und kollektiver Diversität.
Das Buch steht euch in der ULB kostenlos zur Verfügung. Hier finden Sie einen englischsprachigen Webcast des Autors mit der AAMC (Association of American Medial Colleges), indem er die Grundaussagen des Buches erläutert.

DFG und Diversity

Die Präsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) Prof. Dr. Katja Becker spricht sich zum Amtsantritt klar für Diversität aus. Auf die Frage "Macht Diversität die Wissenschaft besser?" antwortet Becker: "Davon bin ich überzeugt: Diversität ist eine zentrale Voraussetzung für exzellente Wissenschaft, aus zwei Gründen. Erstens muss ich, damit die besten Köpfe in die Forschung gehen, allen Menschen ohne Ansehen der Person, allein unter Berücksichtigung ihrer Talente, die gleichen Chancen geben. Zweitens, und das treibt mich genauso stark um, ermöglicht erst Diversität neue Perspektiven und wirkliche Innovationen. Das ist in der Natur genauso: Der Regenwald entwickelt sich dynamischer als die landwirtschaftliche Monokultur." Das ganze Interview des Deutschen Studentenwerkes finden Sie hier.


Alleinerziehend während Corona

Prof. Dr. Matthias Franz, Arzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Diversity-Preisträger aus 2019, sieht eine stärkere Belastung von Alleinerziehenden und ihren Kindern durch die Corona-Pandemie. "Es ist erwiesen, dass Konflikte, elterliche Überforderung und eingeschränkte Elternkompetenzen das kindliche Risiko für psychische Beeinträchtigungen erhöhen und zu Problemverhalten führen können, deren Folgen bis ins spätere Erwachsenenleben nachweisbar sind." Mehr Infos zum Thema überdurchschnittliche Belastung Alleinerziehender in Corona-Zeiten finden Sie hier.


Was heißt eigentlich… Legasthenie und Dyskalkulie?

Bei Legasthenie handelt es sich um eine komplexe Teilleistungsstörung. Anders als häufig angenommen, verfügen Betroffene über eine normale bis leicht überdurchschnittliche Intelligenz, ihre Einschränkung liegt in den orthografischen Fähigkeiten und der Lesekompetenz.
Dyskalkulie-Definition gemäß WHO: „Diese Störung bezeichnet eine Beeinträchtigung der Rechenfertigkeiten, die nicht allein durch eine allgemeine Intelligenzminderung oder eine unangemessene Beschulung erklärbar ist." Das Hauptdefizit von Dyskalkulie ist die mangelnde Beherrschung grundlegender Rechenfertigkeiten wie Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division.
An der HHU berät das BBSt Studierende und Lehrende bei Legasthenie und Dyskalkulie und bietet Online-Sprechstunden und Beratung zum Thema Nachteilsausgleich an.


Raum der Stille Wiedereröffnung

Der seit über 10 Jahren bestehende Raum der Stille wird heute offiziell neu eröffnet! Die Neugestaltung des Raums der Stille ist erfolgreich abgeschlossen. Der Raum lädt zum Verweilen, Ruhe finden oder Beten ein. In kleinem Rahmen und unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen wird heute die Neueröffnung stattfinden. In unseren Stories gibt es auch noch eine "Room-Tour". Schaut vorbei!


Zahl des Monats August

Die Zahl des Monats August: 6 All-Gender Toiletten (Toiletten für Alle) gibt es seit 2018 auf dem Campus der HHU, damit trans- und intersexuelle Menschen, sowie Personen, die sich keiner binären Geschlechterordnung unterordnen können bzw. wollen, nicht mehr unter einem falschen Label eine Toilette besuchen müssen. Auch Eltern, die mit ihrem andersgeschlechtlichen Kind die Toilette besuchen wollen, profitieren davon. Mehr Informationen zur Dimension "Sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität finden Sie hier.


Lehrumfrage

So unterschiedlich die Studierenden an der HHU sind, so vielfältig sind auch die Wünsche und Bedürfnisse, die ihr mitbringt. Gerade im letzten Semester mussten spontan neue Formate ausprobiert und Kurse komplett umgestaltet werden. Um Möglichkeiten zu finden, die Lehre für alle Studis passend zu gestalten, brauchen wir eure Einschätzung: Wo besteht noch Verbesserungspotential? Welche Maßnahmen wünscht ihr euch, um den Studienalltag zu vereinfachen und euch an der HHU wohl zu fühlen?
Link zur Umfrage.


Internationaler Tag der indigenen Bevölkerungen der Welt

Die Vereinten Nationen thematisieren am neunten August jährlich den Tag der indigenen Bevölkerung, die weltweit auf ca. 370 Millionen Menschen geschätzt wird. Der Begriff "indigenous peoples" wurde 1986 das erste Mal vom UN-Sonderberichterstatter José Martínez-Cobo verwendet. "Als indigene Völker werden meist die Nachfahren der Erstbewohnerinnen und -bewohner einer Region bezeichnet, welche das gegenwärtige Territorium eines Landes bereits bewohnten, bevor Menschen mit einer anderen Kultur oder aus anderen Teilen der Welt dort ankamen." (Bundeszentrale für politische Bildung). Durch die Auswirkungen des globalen Klimawandels, mangelnde rechtliche Anerkennung und die Corona-Pandemie sind indigene Völker besonders gefährdet. Mehr Infos rund um den Aktionstag findet ihr auf den Seiten der Bundeszentrale für politische Bildung oder der Vereinten Nationen.


SINUS-Jugendstudie

Das Sinus-Institut veröffentlicht alle vier Jahre eine Jugend-Studie. Das diesjährige Fazit lautet: Die Jugend fühlt sich nicht ernst genommen, und ist besorgt um aufgrund der Herausforderungen wie die globale Klimakrise und die Corona Pandemie besorgt; materielle Wünsche rücken in den Hintergrund. Die Zukunftswünsche der jungen Menschen orientieren sich daran, in der Mitte der Gesellschaft anzukommen. Eine Zusammenfassung der Studie findet ihr auf der Website der Bundeszentrale für politische Bildung.


Urlaub Zuhause

Diesen Sommer werden viele Menschen zu Hause verbringen, statt in andere Länder zu reisen. Hier ein paar Tricks, um nicht dem gewohnten Alltagstrott zu verfallen:

  1. Planen Sie Ihren Urlaub zu Hause so, wie Sie eine Reise planen. Das sorgt dafür, dass Sie aus ihren Gewohnheiten ausbrechen und etwas neues in einer gewohnten Umgebung erleben.
  2. Starten Sie Ihren Urlaub mit einem Ritual, wie zum Beispiel Koffer packen oder Sonnencreme kaufen. So stellen Sie sich unterbewusst auf ihren Urlaub ein.
  3. Decken Sie Ihren PC mit einem Tuch ab, oder geben Sie Ihren Laptop bei Freunden ab, sodass Sie im Alltag nicht ausversehen über Arbeits- oder Studienangelegenheiten nachdenken.
  4. Gönnen Sie sich ein bisschen Luxus. Das Geld, das Sie für Unterkunft und Reise sparen, können Sie in Kleinigkeiten investieren, die Sie sich sonst nicht leisten würden, wie z.B. einen frisch gepressten Saft oder eine geführte Tour durch ihre eigene Stadt.
  5. Lernen Sie neue Leute kennen, etwa bei einem Kurs oder einer Ehrenamtlichen Nachbarschafts-Aktion. Die Urlaubserinnerungen an Menschen, die man im Urlaub kennengelernt hat, sind meistens die schönsten.

Sommerpause

Wir verabschieden uns für zwei Wochen in die Sommerpause. Ab 03. August sind wir wieder für euch da. Bis dahin, genießt die Sonne!

Neues Diversity-Quiz

Quiz-Night! Mit dem neuen Diversity-Quiz könnt ihr euer Wissen rund um das Thema Diversity testen und vertiefen. Acht verschiedene Fragen sollen zum Nachdenken anregen und zeigen auf, wo Diversity auch in unserem Campus-Alltag eine Rolle spielt. Das Quiz findet ihr im ILIAS unter "Weitere Angebote".


Un- Behindertenrechtskonvention

In Deutschland leben etwa 10,2 Millionen Menschen mit Behinderung. An deutschen Universitäten haben ca. 11% der Studierenden eine gesundheitliche Beeinträchtigung, 149 Mitarbeiter*innen der HHU haben eine Schwerbehinderung (Stand 2018). Rund 96% der Behinderungen werden erst im Laufe des Lebens erworben und sind nicht angeboren. Obwohl Menschen mit Behinderung damit die weltweit größte Minderheit darstellen, werden ihnen viele Menschenrechte noch immer nicht zugestanden; etwa das Recht auf Bildung und Arbeit, das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben und auf Teilhabe an der Gesellschaft. Schon 2006 haben die Vereinten Nationen die Behindertenrechtskonvention beschlossen und prüfen seitdem regelmäßig die Staaten, die diese unterzeichnet haben. Seit 11 Jahren gehört auch Deutschland dazu und wird nun zum zweiten Mal geprüft. Mehr Informationen zur Konvention, Zahlen zur Situation in Deutschland und eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse der ersten Prüfung finden Sie auf aktionmensch.de oder auf behindertenrechtskonvention.info.


Diversity und Pandemie. Lessons learnt

Dr. Aniela Knoblich, Leitung der Stabsstelle Gender and Diversity der Universität Freiburg, beschreibt die Chancen, die aus der pandemiebedingten Flexibilisierung der Arbeits- und Studienbedingungen hervorgehen, aber auch die gesellschaftlichen Ungleichheiten, die dadurch verschärft werden. "Wir wissen, dass nicht alle Beschäftigten immer dem gängigen Arbeitsmodell entsprechen können, etwa aufgrund einer Erkrankung. Damit ist aber noch gar nichts über die Leistungsfähigkeit ausgesagt. Präsenz am Arbeitsplatz ist nicht gleichbedeutend mit Leistung." Was wir langfristig aus der Pandemie lernen können und wie das Homeoffice zu mehr Respekt und Wertschätzung füreinander führen kann, erklärt Sie im Interview mit dem Magazin der Universität Freiburg. Der Artikel "Diversity und Pandemie. Lessons learnt" zeigt, dass der Satz "Das haben wir schon immer so gemacht!" aktuell immer mehr an Bedeutung verliert. Das Interview und den Artikel finden Sie unter www.diversity.uni-freiburg.de.


Handreichung für barrierearme Online-Lehre

Die aktuelle außergewöhnliche Situation mit der Einschränkung von Präsenzveranstaltungen und der Etablierung von Online-Formaten in der Lehre  bietet uns allen neue Möglichkeiten und Chancen zur Innovation, stellt aber auch Lehrende und Studierende gleichermaßen vor neue Herausforderungen. Die beiden Hilfestellungen sollen daher allen Studierenden nützliche Hinweise für eine erfolgreiche Teilnahme an der Online-Lehre geben und zeigen Lehrenden organisatorische und technische Möglichkeiten auf, ihre Studierenden dabei zu unterstützen. Ein Schwerpunkt der Handreichungen liegt auf Studierenden mit Behinderung oder chronischer Erkrankung. Die beiden Dokumente finden Sie hier.

McKinsey Report "Diversity wins"

Der im Mai veröffentlichte Diversity Report der Unternehmens- und Strategieberatung McKinsey spricht sich klar für die Relevanz von Diversität aus. So, laut des Reports, konnten Firmen mit diversen Teams, Konkurrent*innen mit weniger Vielfalt unter den Mitarbeiter*innen finanziell und leistungsmäßig übertreffen. Den vollständigen Report als PDF finden Sie hier.


Handreichung für diversitysensible Lehre

Um der Vielfalt an der Universität und dem darin liegenden Potenzial in der Lehre gerecht zu werden, bedarf es eines Lehransatzes, bei dem Diversity-Aspekte stärker Beachtung finden. Die „Handreichung für die diversitätssensible Lehre“ und die erweiterte digitale Fassung zielen darauf ab, allen Studierenden eine erfolgreiche Beteiligung am Lernprozess zu ermöglichen. Sie sind Teile der Gesamtstrategie des Rektorats zur Förderung diversitätsbewusster Perspektiven auf den institutionellen Ebenen der Lehre, Forschung und Verwaltung der HHU. Ziel des Leitfadens ist es, Lehrende durch praktische Tipps dabei zu unterstützen, ihre diversitätssensible Perspektive weiter zu schärfen.
Die Handreichung als PDF-Download, sowie einen genaueren Einblick in ihre Inhalte finden Sie hier.


Nothilfe für Studierende

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hilft Studierenden, die wegen der Corona-Pandemie nachweislich in akuter Notlage sind, mit insgesamt 100 Millionen Euro Zuschüssen. Sie werden über die Studenten- und Studierendenwerke vergeben. Die Online-Beantragung ist seit letzter Woche möglich, unter www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de. Informationen zum Antrag für Studierende der Universität Düsseldorf findet ihr auf der Website des Studierendenwerks, genauso wie ein FAQ zur Antragsstellung.


Diversity-Preis 2020

Am 4. Juni wurde der Diversity-Preis 2020 im kleinen Rahmen an die drei Preisträger*innen verliehen. Laura Garcia Calderón, Tobias Koch und Damon Mohebbi widmen sich besonders engagiert dem Thema Diversity: „Sie alle haben in unterschiedlichen Funktionen mit Ihrer Arbeit und Ihrem Engagement für Vielfalt, Chancengerechtigkeit und Toleranz in Lehre und Studium dazu beigetragen, dass die HHU ein besserer Ort zum Studieren und Arbeiten ist“, sagt Prorektor Prof. Dr. Klaus Pfeffer.
Unter diversity.hhu.de/diversity-preis stellen sich die drei Preisträger*innen kurz vor, berichten von ihrer Motivation, sich an der HHU zu engagieren und von ihren Wünschen und Zielen für die Universität.


Der Career Service geht online!

Der Career-Service geht online! Während es durch die Pandemie manchmal so wirkt, als würde die Zeit stillstehen, ist es für einige gerade ein guter Moment, sich neu zu orientieren und auf die Zeit nach dem Studium vorzubereiten. Wer jetzt Fragen zu Bewerbungsverfahren unter Social Distancing und zukünftigen Jobperspektiven hat, findet unter hhu.de/careerservice einen Leitfaden zur beruflichen Orientierung von Zuhause und viele Veranstaltungen zu Bewerbungsschreiben und -gespräch, beruflicher Orientierung und zur Entscheidung über Job oder Master. Schaut doch mal rein!


Kein Rassismus auf unserem Campus

Diskriminierungen von Einzelpersonen oder Gruppen kommen auch auf unserem Campus vor. Als Koordinierungsstelle Diversity arbeiten wir aber aktiv daran, gegen jede Form der Diskriminierung anzugehen und so die Potenziale aller Mitglieder der Universität zu fördern. Wir alle sind HHU! Aus aktuellem Anlass ist es uns daher wichtig, auf die bestehenden Angebote an der HHU hinzuweisen: Sowohl wir als auch die Antidiskriminierungsstelle im Referat für Hochschulpolitik des AStA beraten und unterstützen Betroffene und helfen Studierenden und Mitarbeitenden beim Umgang mit Rassismus. Die Beschwerdestelle nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz verfolgt und sanktioniert gemeldete Benachteiligungen. Das International Office, zusammen mit dem Erasmus Student Network, vernetzt und betreut ausländische Studierende und ermöglicht Studierenden der HHU den Austausch mit Studierenden anderer Länder.


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Diversity-Tag 2020

Am 26. Mai ist deutscher Diversity-Tag! Die aktuelle Situation stellt die Gesellschaft vor große Herausforderungen. Was jetzt zählt ist Zusammenhalt - unsere Ideen einer wertschätzenden Gesellschaft sind aktueller denn je. Deshalb zeigen auch wir heute und morgen erst Recht #FlaggefuerVielfalt - wenn auch zunächst online. Machen Sie mit und zeigen Sie uns, wo Vielfalt trotz Social Distancing verbinden kann! Ein Diversity-Quiz der Charta der Vielfalt finden Sie unter www.charta-der-vielfalt.de/.../


Verschwörungstheorien

"Wenn wir Werten wie Toleranz, Liberalität und Freiheit sowie der evidenzbasierten Suche nach Wahrheit nicht weiter verpflichtet bleiben, gefährden wir nicht nur diese Werte, sondern auch den weiteren Fortschritt. In einer Zeit, in der schlichte Unwahrheiten zu "alternativen Fakten" erklärt und wissenschaftliche Erkenntnisse als "Fake News" herabgewürdigt werden, sind diese Werte wichtiger denn je. So wie Heine sich um die Herausbildung eines emanzipierten und aufgeklärten Bürgertums bemüht hat, ist es auch der HHU ein Anliegen, dass Bürger*innen sich ein eigenständiges und vorurteilsfreies Bild über politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen machen." So erklärt die HHU ihre Ausrichtung als Bürgeruniversität. Mehr Informationen zu Verschwörungstheorien findet ihr auf der Seite der Bundeszentrale für politische Bildung.


Internationaler Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie

Der IDAHOBIT (International Day Against Homophobia, Biphobia, Interphobia and Transphobia) wird seit 2005 jährlich am 17. Mai von Homosexuellen, später auch Bi- und Intersexuellen und Transgender, als Aktionstag begangen. Das Datum wurde zur Erinnerung an den 17. Mai 1990 gewählt, an dem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschloss, Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel für Krankheiten zu streichen. Transsexualität wurde erst 2018 von der WHO als „Krankheit“ gestrichen. Am 7. Mai diesen Jahres hat der Bundestag außerdem beschlossen, sogenannte Konversionstherapien an Minderjährigen, sowie die Bewerbung solcher Therapien, zu verbieten.


Sprachbuddies gesucht!

Für die Kursteilnehmer*innen von DAAD-Sprachkursen werden Sprachbuddies gesucht, die über  Videokonferenzen mit den Teilnehmer*innen auf Deutsch chatten. Dadurch, dass die Sprachkurse nun auch online stattfinden müssen, kommt die Sprachpraxis zu kurz und die Kursteilnehmer*innen (B2- und C1-Level) wünschen sich mehr Kontakt zu deutsch-sprachigen Personen. Das Projekt wird Mitte Mai anfangen und soll ca. 3 Monate dauern, dabei solltet ihr einmal in der Woche 45 bis 60 Minuten Zeit für einen „Call“ haben. Die Themen könnt ihr vorher abstimmen (z.B. Feiertage, Lieblingsessen und Rezeptideen etc.) Wenn Ihr Interesse habt, meldet euch bitte bis zum 15. Mai unter diversity.hhu.de. Ihr könnt ihr auch angeben, ob ob euer Buddy ein bestimmtes Geschlecht haben soll und ob die Person maximal 30 Jahre alt oder auch älter sein darf.  Für Rückfragen stehen wir Euch gerne zur Verfügung! Hanna (SSC - Hanna.Sommer@hhu.de) und Anna (KoDi - Anna.Hollstegge@hhu.de)


ArbeiterKind.de wird 12!

Am 5. Mai 2008 ging das Internetportal "ArbeiterKind.de" zum ersten Mal online. Zum 12. Geburtstag wünscht die Koordinierungsstelle Diversity alles Gute! Mittlerweile gehören dem Netzwerk rund um die gemeinnützige Organisation ca. 6.000 Ehrenamtliche in 80 Ortsgruppen an. Diese ermutigen Schülerinnen und Schüler aus Familien ohne Hochschulerfahrung dazu, als Erste in ihrer Familie zu studieren. Aber auch im Laufe des Studiums und zum Berufseinstieg bietet ArbeiterKind.de Unterstützung an, von offenen Treffen zum Austausch, über Workshops und Seminare bis zu Hilfe bei der Studiumsfinanzierung. Wir möchten den Moment nutzen und uns auch bei der Ortsgruppe Düsseldorf ganz besonders für die gute Zusammenarbeit, insbesondere beim Buddy-Programm „1st Generation@HHU“ bedanken!


Diversity-Sensibilisierungstraining im Juni 2020

Die Koordinierungsstelle Diversity bietet vom 15. bis 16.06.2020 ein Diversity-Sensibilisierungstraining an, offen für alle interessierten Mitarbeitenden und Studierenden der HHU. Geplant ist das Training als Präsenzworkshop, falls notwendig kann es aber auch online stattfinden. Anmeldungen an . Mehr Informationen finden Sie hier.

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Factbook Diversity

Sie möchten mehr über Diversity in der Arbeitswelt wissen? Suchen aktuelle Zahlen zum Thema? Oder konkrete Beispiele, wie Unternehmen und Institutionen Diversity umsetzen? Das FactbookDiversity der Charta der Vielfalt bietet genau das – einen schnellen Einstieg und die wichtigsten Fakten. Das Factbook auf deutsch finden Sie hier (PDF-Download).


5 Tipps für die Isolation

Das Semester hat wieder begonnen und wir wünschen uns alle langsam den Alltag zurück. Doch die Maßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus werden noch eine Weile bestehen bleiben, zumindest in abgeschwächter Form. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat einen kurzen Ratgeber geschrieben, wie wir auch während so langer Isolation für unser Wohlbefinden sorgen können. Mehr Informationen finden Sie unter www.infektionsschutz.de/.../.
Informationen und Hilfe zum digitalen Studium finden Sie unter www.hhu.de/.../.


Welttag des Buches 2020

1995 erklärte die UNESCO den 23. April zum „Welttag des Buches“.  Rund um diesen Tag verschenken Buchhandlungen in Deutschland das Welttagsbuch „Ich schenk dir eine Geschichte“ an rund 1 Million Schülerinnen und Schüler. "Lesen ist die zentrale Voraussetzung für Bildung, beruflichen Erfolg, Integration und zukunftsfähige gesellschaftliche Entwicklung", sagt auch die Stiftung Lesen, und hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, Lesefreude zu wecken und Lesekompetenz in ganz Deutschland zu stärken – unabhängig von materiellen, kulturellen oder sozialen Voraussetzungen. Doch nicht nur der Zugang zum Lesen, sondern auch zum Schreiben ist eine Voraussetzung für eine gerechtere Welt. So erklärt die Autorin Chimamanda Adichie die "Gefahr der einen einzigen Geschichte" und die Notwendigkeit von Vielfalt in der Literatur: Die Geschichten, die wir lesen, prägen unser Verständnis von der Welt, sind diese einseitig führt dies zu Vorurteilen und Stigmatisierung. Weitere Informationen finden Sie unter www.welttag-des-buches.de und unter www.stiftunglesen.de. Die Rede von Chimamanda Ngozie Adichie können Sie sich unter www.ted.com/talks/.../ anschauen.


Zahl des Monats April

Die Zahl des Monats April: An der HHU haben ca. 11% der Studierenden eine ausländische Staatsbürgerschaft. Das geht aus der Studierendenstatistik aus dem Wintersemester 2018/19 hervor. Weitere Informationen zum Thema "(Inter-)Nationalität und Kultur" an der HHU finden Sie hier.

 


pART of Research-Wettbewerb für das Jahr 2021

Der Kalenderwettbewerb der Heine Research Academies (HeRA) und der Koordinierungsstelle Diversity geht mit dem Motto „Creative Through Diversity“ in die fünfte Runde! Zeigt die Faszination und vielfältigen Facetten Eurer Forschung einem breiten Publikum! Farben, Strukturen, Menschen, (Arbeits)Raum – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Besonderes Highlight zur 5. Runde des Kalenderwettbewerbs: Alle Bilder werden auch in der „pART of Research“-Ausstellung von Ende Oktober bis Januar in der ULB präsentiert. Also: Worauf wartest du noch? Mach mit! Informationen finden Sie hier.


Start-Up-Wettbewerbe an der HHU

Nutzt ihr die Zeit zuhause für ein kreatives Projekt? Oder arbeitet ihr vielleicht schon im Home-Office an eurem Start-Up? Dann ist diese Nachricht für euch sicher interessant: An der HHU finden gerade gleich zwei Start-Up-Wettbewerbe statt! CEDUS sucht eure kreative Idee für ein Start-Up mit Potenzial. Ihr braucht nur eine Ideenskizze! Gleichzeitig sucht die Gesellschaft von Freunden und Förderern der HHU das beste Gründungskonzept, für diejenigen unter euch, die schon kurz vor der Anwendung stehen. Bei beiden Wettbewerben warten attraktive Preise auf euch. Bewerben könnt ihr euch bis zum 31.03., Informationen findet ihr hier. Übrigens: Wusstet ihr, dass vielfältige Teams kreativer sind und diverse Firmen nachweislich finanziell leistungsfähiger sind? Es lohnt sich also, Diversity-Aspekte schon jetzt in eure Konzepte aufzunehmen und euer Team nach vielfältigen Aspekten zusammenzustellen. Mehr Infos findet ihr bei der Harvard Business Review (Link zum Artikel) und auf der Website von McKinsey & Company (Link zum Artikel).

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Beratung und Unterstützung während der Isolation

Die nächsten Wochen werden für uns alle eine Herausforderung. Unser Alltag hat sich enorm verändert; weniger soziale Kontakte, Gebundenheit an die eigene Wohnung oder ein fehlender Tagesablauf verstärken unsere ggf. vorhandenen Sorgen und Probleme. Ihr seid damit aber nicht allein! Egal ob ihr Fragen zum Studium habt, finanzielle Probleme gelöst werden müssen, oder einfach jemanden zum Reden braucht, wir haben euch die wichtigsten Anlaufstellen an der Uni und in der Stadt zusammengefasst. In Zeiten wie diesen ist es umso wichtiger, füreinander da zu sein und auf sich aufzupassen. Haltet Kontakt zu euren Freund*innen, geht an die frische Luft, bewegt euch und denkt immer daran, dass auch diese Phase vorbeigeht.

Angebote an der HHU:

Angebote des AStA:

  • Beratungen und Sprechstunden telefonisch, per Mail, Skype oder Discord. Anfragen an die Referate unter www.asta.hhu.de
  • Discord-Server insb. für queere Studierende an der HHU unter discord.gg/MzNJK6n

Angebote in der Stadt Düsseldorf:

  • frauenberatungsstelle düsseldorf e.V.: Tel: 0211 68 68 54 (täglich 10 bis 22 Uhr); Hier kann für den Akutfall auch eine Unterbringung von von Gewalt betroffenen Frauen* und ihrer Kinder ermöglicht werden.
  • Diakonie Düsseldorf bzw. AWO FamilienglobusgGmbH: Tel: 0157 14 84 726 für von Gewalt betroffene Männer*
  • Sozialdienst Katholischer Männer (SKM gGmbH Düsseldorf): Tel: 0211 23 39 480 (Zentrale); www.echte-männer-reden.de
  • Jugendamt der Landeshauptstadt Düsseldorf: Tel: 0211 89 92 400 (montags bis freitags 8 bis 17 Uhr); www.duesseldorf.de/jugendamt/kinder-schuetzen/not; Ansprechpersonen vor Ort im Stadtbezirk finden Sie unter: www.duesseldorf.de/jugendamt/fuer-familien-da-sein/bsd.
  • Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016; unter www.hilfetelefon.de sind Beratungen per E-Mail oder Sofort-Chat möglich. Zudem sind telefonische Beratungen in 17 Sprachen sowie in Gebärdensprache (online) verfügbar.
  • Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530; www.nina-info.de/hilfetelefon.html
  • Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222

www.inter-nrw.de

Intergeschlechtlichkeit bezeichnet generell angeborene körperliche Merkmale, die nicht in die binäre gesellschaftliche Norm von männlich und weiblich passen. Das Portal "Inter* NRW" sammelt Informationen zu sehr vielfältigen Themengebieten und soll eine Quelle für alle sein, die sich mit dem Thema Inter* befassen. Neben Informationen zu Themengebieten wie Beratungsmöglichkeiten, Menschenrechten oder auch zu Strategien für Besuche bei Ärzt*innen, finden Sie hier auch Hinweise zu rechtlichen Fragen, etwa nach dem Personenstand, Rechten gegenüber der Medizin, Rechten gegenüber der Krankenkasse oder auch den Rechten Minderjähriger gegenüber Dritten.


Zahl des Monats März

Die Zahl des Monats März: 11% der Studierenden in Deutschland haben, nach der Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks, mindestens eine gesundheitliche Beeinträchtigung, die sich erschwerend auf ihr Studium auswirkt. Unter diesen Studierenden sind auch einige mit Immunschwächen oder bestimmten Vorerkrankungen, durch die sie zur Risikogruppe des aktuellen Coronavirus gehören. Mehr Zahlen zu den Mitgliedern der HHU und weitere Fakten zur Dimension "Körperliche und geistige Fähigkeiten" finden Sie hier.


Equal Pay Day

Die vom Statistischen Bundesamt errechneten Bruttostundenlöhne der Frauen betrugen im Jahr 2019 17,72 Euro, während Männer auf 22,16 Euro kamen. Damit liegt die Lohnlücke in Deutschland bei 20 Prozent. Ein Großteil dieses Gehaltsunterschiedes lässt sich durch strukturelle Unterschiede in der Erwerbstätigkeit erklären: So arbeiten Frauen häufiger in Teilzeit und gehen schlechter bezahlten Berufen nach, zum Beispiel im Bereich der Care-Arbeit. Der Equal Pay Day markiert symbolisch die geschlechtsspezifische Lohnlücke. Umgerechnet ergeben sich daraus 77 Tage, die Frauen 2020 umsonst arbeiten. Weitere Informationen findet ihr unter www.equalpayday.de und unter www.tagesschau.de.


Zusammenhalt in Zeiten von Covid-19

Das Corona-Virus kann nach derzeitigem Wissensstand für Menschen mit Vorerkrankungen oder in höherem Alter sehr gefährlich sein. Menschen in dieser Risikogruppe müssen wir daher schützen: Sowohl, in dem wir selbst unsere sozialen Kontakte auf ein Minimum beschränken, und die Ansteckungskette durchbrechen; als auch, indem wir unseren Nachbar*innen helfen, die das Haus nicht selbst verlassen können. Unterstützung beim Einkaufen, beim Ausführen des Hundes und Abholen von Medikamenten, oder auch bei der Kinderbetreuung, kann andere entlasten. Über verschiedene Plattformen könnt ihr eure Hilfe online anbieten, oder ihr hängt einfach einen Zettel in euren Hausflur. Eine Vorlage findet ihr auf nebenan.de. Sachliche Informationen zum Virus und dessen Folgen findet ihr zum Beispiel auf der Seite des NDR: der Podcast "Coronavirus-Update" mit Christian Drosten, Leiter der Virologie der Berliner Charité, informiert, ohne dabei unnötige Panik zu verbreiten. Über weitere Tipps in den Kommentaren freuen wir uns!


Kinderflohmarkt

Die Veranstaltung muss aus aktuellem Anlass leider verschoben werden - -
Am 17. Mai richten das FamilienBeratungsBüro der Heinrich-Heine-Universität und das Familienbüro der Hochschule Düsseldorf (HSD) wieder einen gemeinsamen Flohmarkt aus. Von 10:00 bis 15:00 Uhr werden im Gebäude 4 an der Münsterstraße 156, Kleidung sowie Spielwaren, Säuglings- und Babyartikel, Gesellschaftsspiele, Kinderwagen und auch Kleinmöbel für den Nachwuchs ge- und verkauft. Die 50 Trödelplätze werden bevorzugt an HHU- und HSD-Angehörige vergeben, anmelden kann man sich bis zum 8. Mai. Eine Teilnahmegebühr gibt es nicht, stattdessen bringen alle, die etwas verkaufen wollen, Selbstgebackenes für das Kuchenbuffet mit. Mehr Informationen findet ihr unter hhu.de/familienberatung.


Kuscheltiere gesucht!

Für das Teddybärkrankenhaus Düsseldorf werden Kuscheltiere gesucht! Das Teddybärkrankenhaus Düsseldorf und die @medi_dus brauchen eure Kuscheltiere! Die medizinische Flüchtlingshilfe Düsseldorf beteiligt sich seit 2018 am Teddybärkankenhaus, einem europaweiten Projekt, um Kindern spielerisch die Angst vor Ärzt*innen zu nehmen. Um dieses Erlebnis im Sinne der Teilhabe auch geflüchteten Kindern zu ermöglichen, könnt ihr eure Kuscheltiere bis zum 1.4.2020 beim AStA (Geb. 25.23, direkt hinter der ULB) abgeben.


Internationaler Frauentag

Am 8. März ist Internationaler Frauentag. Seit 1911 gehen Frauen* an diesem Tag auf die Straße, um für ihre Rechte und die Gleichstellung der Geschlechter zu kämpfen. Mehr Informationen zu den Aktionen in Düsseldorf unter www.duesseldorf.de/gleichstellung


Equal Care Day

Der Equal Care Day findet seit 2016 jedes Jahr am 29. Februar (oder 1. März) statt und ist eine Aktionstag, der auf die mangelnde Wertschätzung und unfaire Verteilung von Care-Arbeit aufmerksam macht. Die Initiative Equal Care Day fordert eine faire Bezahlung der professionellen Pflegearbeit und eine gerechtere Verteilung der privaten Care-Arbeit sowie den Abbau struktureller Diskriminierung. Mehr Informationen findet ihr unter www.equalcareday.de

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VäterZEIT-Kalender 2020

Der begehrte VäterZEIT-Kalender für das Jahr 2020 ist fertig und kann kostenlos im FamilienBeratungsBüro im Gebäude 16.11 vor dem Raum 00.76 abgeholt werden.


Welttag der sozialen Gerechtigkeit

"The General Assembly recognizes that social development and social justice are indispensable for the achievement and maintenance of peace and security within and among nations." Mit diesen Worten deklarierten die Vereinten Nationen den Welttag der Sozialen Gerechtigkeit am 20. Februar. Seit 2009 wird daher an diesem Tag auf die Barrieren aufmerksam gemacht, die Menschen aufgrund ihres Gender, der ethnischen Herkunft, Religion, Kultur oder körperlicher Einschränkungen überwinden müssen. Soziale Gerechtigkeit als globale Frage spielt aber auch in unserem universitären Alltag eine Rolle, sei es in Forschung und Wissenschaftskommunikation oder auch beim Umgang miteinander.


Zahl des Monats Februar

An der HHU sind 5,2 % der Studierenden älter als 40 Jahre (Wintersemester 2018/19). 19 % der Studierenden sind in den 30ern, die restlichen 75 % unter 30 Jahre alt. Weitere Informationen zur Dimension Alter und Generation finden Sie hier.


Frauen und Mädchen in der Wissenschaft

Erst seit einhundert Jahren dürfen Frauen in Deutschland studieren. Noch lange danach wurden sie, trotz rechtlicher Gleichstellung, vom Studium und der Forschung abgehalten und noch heute zeigt sich ein großer Spalt im Anteil von Frauen und Männern in akademischen Spitzenpositionen. Der Internationale Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft wird jährlich am 11. Februar begangen und soll an die entscheidende Rolle, die Mädchen und Frauen in Wissenschaft und Technologie spielen, erinnern.


The Storm has come

Wappnet euer Fahrrad gegen den Sturm! Passt auf euch und eure Mitmenschen auf, heute und in den nächsten Tagen kann es windig werden. Für euer Fahrrad haben wir eine Lösung: Sind euch die bunten Sattelschoner auf dem Campus schon aufgefallen? Bei uns im Büro könnt ihr euch noch einige wenige abholen, damit auch euer Fahrrad "Sabine" gut übersteht. Ihr findet uns in Raum 16.11.00.84 (im Rektorat).


KomDiM-Website

Das Zentrum für Kompetenzentwicklung für Diversity Management in Studium und Lehre (KomDiM) ist ein Verbundprojekt der Universität Duisburg-Essen und der Technischen Hochschule Köln. Auf seinem Portal bietet es Handreichungen, Tool-Boxes und eine Zeitschriftenreihe an, um Lehrende und Mitarbeitende bei der Arbeit an einer diversen und gerechten Hochschule zu unterstützen. Klickt doch mal rein!


Psychische Krisen

Die Klausurenphase hat begonnen und ist schon stressig genug. Wer aber zusätzlich noch mit Problemen zu kämpfen hat oder gerade eine psychische Krise durchlebt, kann an der Uni Unterstützung bekommen. Wir haben für euch die wichtigsten Ansprechpersonen für Studierende, aber auch für Mitarbeitende gesammelt, und einige hilfreiche Informationen zusammen gestellt. Sowohl für den Fall, dass ihr bei euch eigene Probleme erkennt, aber auch, wenn ihr Freunde oder Bekannte unterstützen möchtet. Hier findet ihr die Informationen.

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Diversity-Preis 2020: Das sagen die Preisträger*innen

Diversity ist mehr als "nur" Inklusion und Gleichstellung, Diversity bietet Chancen für alle Mitglieder der Gesellschaft: "Ohne Vielfalt gibt es letztlich keinen Fortschritt, weder kulturell noch wissenschaftlich.", sagt Herr Prof. Dr. Franz, Preisträger aus der Gruppe der Hochschullehrenden 2019. Kennt ihr Lehrende an der HHU, die Aspekte aus den Diversity-Dimensionen in ihre Lehre einbinden? Oder die vielleicht zu einem der Themen forschen? Ihr könnt noch bis zum 15.02. Können Mitglieder der HHU für den Diversity-Preis nominieren.


Mentoringtreffen der Philosophischen Fakultät - Verleihung von Ehrenamtszertifikaten

Das Mentoring-Programm des Instituts für Philosophie ermöglicht es Studierenden, sich von einem Praktiker oder einer Praktikerin durch die letzte Studienphase bis hin zum Berufseintritt begleiten zu lassen. In diesem Rahmen konnten sich Studierende und Akteur*innen aus der Wirtschaft beim fünften Mentoringtreffen auf Schloss Mickeln austauschen und Kontakte knüpfen. Ein Highlight des Abends: Die Vergabe von Ehrenamtsurkunden für engagierte Mentor*innen. Den ganzen Bericht der Veranstaltung finden Sie hier.


Diversity-Preis 2020: Das sagen die Preisträger*innen

"Es geht darum, die Talente des Einzelnen besser zu fördern, und Hemmnisse, die den Einzelnen hindern, bestimmte Talente nutzen zu können, aus dem Weg zu räumen. Davon hat sowohl der Einzelne etwas, als auch die Universität insgesamt." So beschreibt Christof Neumann Diversity-Arbeit auf dem Campus der HHU. Er ist Träger des Diversity-Preises aus dem Jahr 2019 in der Gruppe der Mitarbeiter*innen und ruft dazu auf, Kandidat*innen für den Diversity-Preis 2020 zu nominieren. Macht mit! Bis zum 15.02.2020 unter bit.do/divpreis.


20.01.2020: Weltreligionstag

Am 19.01.2020 war Welttag der Religionen. Wir wollen dies zum Anlass nehmen, euch vier eher unbekannte Religionen vorzustellen, die in Deutschland praktiziert werden:

Das Bahaitum ist im Iran entstanden und hat in Deutschland zwischen 6.000 und 12.000 Anhänger*innen. Der Glaube an die Einheit der Menschheit in ihrer Vielfältigkeit steht im Vordergrund, sowie die eigenständige Suche nach Wahrheit, die Gleichberechtigung von Frau und Mann und der Abbau von Vorurteilen.
Der Daoismus ist eine chinesische Philosophie und Religion, mit ca. 1.900 Anhänger*innen in Deutschland. Das höchste Ziel ist die ewige Glückseligkeit als Unsterbliche*r, physisch oder nachtodlich. Zu den zentralen Inhalten gehören die Lehre von Yin und Yang, aber auch  Techniken wie Qigong und Alchemie. Durch Natürlichkeit und Spontanität kann man sich dem Lauf der Dinge anpassen und den Zustand der Gelassenheit erlangen.
Das Ezidentum (Jesidentum) stammt aus dem Gebiet Kurdistan, in Deutschland leben ca. 100.000 Ezid*innen. Die zentrale Figur neben dem Schöpfergott “Ezid“ ist der "Engel-Pfau“ (kurdisch: Tausi Melek), der von Gott zum obersten der sieben Engel erkoren wurde. Eziden lehnen den Dualismus von Gott und Teufel ab, damit einher geht auch die Verneinung einer Höllen-Paradies-Vorstellung.
Die Sikh-Religion ist im 15. Jahrhundert in Nordindien entstanden, in Deutschland leben ca. 10.000-20.000 Sikhs. Die Religion betont die Einheit der Schöpfung, Toleranz gegenüber anderen Religionen sowie die Gleichberechtigung aller Menschen und Geschlechter. Sikhs gehen davon aus, dass jede Tat und jeder Gedanke eine Konsequenz haben, ein Naturgesetz von Ursache und Wirkung.

Quellen: www.wikipedia.de/Bahaitum; /Daoismus; /Jesiden; /Sikhismus; www.bpb.de; www.welt.de; www.bahai.de; www.taiji-forum.de


Diversity-Preis 2020: Das sagen die Preisträger*innen

„Nominiert Leute, die euch positiv auffallen, die sich für die Vielfalt und die Diversität auf dem Campus positiv einsetzen und sorgt dafür, dass auch diese die Anerkennung durch den Preis bekommen können.“, sagt Katharina Sternke, Preisträgerin aus der Gruppe der Studierenden aus dem Jahr 2019.

Nominierungen können noch bis zum 15.02. unter bit.do/divpreis eingereicht werden.


Zahl des Monats: Januar

Die Zahl des Monats: An der HHU gibt es 88 Professorinnen und 268 Professoren (Stand Dezember 2018). Insgesamt sind es dagegen 47,7% wissenschaftliche Mitarbeiterinnen.
Weitere  Informationen zu weiteren Aspekten der Dimension „Geschlecht und Geschlechterrolle“ und noch mehr Daten und Fakten findet ihr hier.
Das Geschlecht wurde nur in den Ausprägungen männlich/ weiblich erhoben.


Transnational Queer Intersections

Transnational Queer Intersections („Transnationale queere Verknüpfungen“) ist ein internationaler Workshop des Instituts für Modernes Japan der HHU. Am 25. Januar im @haus_der_universitaet.


Einladung des Referats für Barrierefreiheit (AStA)

Austausch für Interessierte & Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung. Stellt alle Fragen rund um das Thema Studium mit chronischen Erkrankungen und Behinderung. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Termine: 14. Januar und 16. Januar jeweils um 16 Uhr im Campus Vita
Eine Anmeldung ist nicht notwendig.


Frohes Neues Jahr

Am 1. Januar beginnt in den meisten Regionen der Welt ein neues Jahr. Aber nicht überall orientiert man sich am gregorianischen Kalender und in vielen Kulturen sind andere Neujahrsfeiertage so wichtig, dass sie die Kalenderumstellung „überlebt“ haben.
Im chinesischen Kulturkreis richtet sich Neujahr zum Beispiel nach dem traditionellen chinesischen Lunisolarkalender – 2020 fällt Neujahr auf den 25. Januar. Um sich vor einem Neujahrsmonster zu schützen, wird das Neue Jahr mit viel Lärm und den Farben Rot und Gold gefeiert.
Juden feiern ihr Neujahrsfest Rosch ha-Schana (hebräisch: Kopf des Jahres) an den ersten beiden Tagen des Monats Tischri im jüdischen Kalender. 2020 ist das am 19./ 20. September der Fall. Rosch ha-Schana is im Judentum auch der Tag des Gerichts. Bis Jom Kippur, zehn Tage später, entscheidet sich, wer für das nächste Jahr in das Buch des Lebens und wer in das Buch der Toten eingetragen wird.
Bei Muslimen erinnern die Neujahrsfeiern an die Wanderung des Propheten Mohammed von Mekka nach Medina im Jahr 622. Neujahr ist im Islam aber kein Tag der Feier, sondern des Gedenkens. 2020 fällt dieser Gedenktag im Islam auf den 20. August.

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Frohe Feiertage

Frohe Feiertage und ein schönes neues Jahr wünscht die Koordinierungsstelle Diversity. Ab dem 2.1.2020 sehen wir uns wieder!


Weihnachten rund um die Welt

Weihnachten ist ein christlicher Feiertag, der je nach Landestradition und religiöser Prägung ganz unterschiedlich gefeiert wird:
In Spanien wird Weihnachten zwar am 24. Dezember gefeiert, die Bescherung findet aber erst am 06. Januar statt. Christliche Inder*innen schmücken keine Tanne, sondern eine Bananenstaude oder einen Mangobaum zu Weihnachten und in Finnland geht man Weihnachten gemeinsam in die Sauna. Während in China nur sehr wenige Menschen Christ*innen sind, werden die Straßen und Plätze trotzdem weihnachtlich geschmückt. In vielen Ländern gibt es große Festessen, in Nigeria zum Beispiel mit Truthahn, Rindfleisch, Ziege, Schaf, Widder oder Huhn. In Chile wird außerdem ein Weihnachtsgetränk aus Kaffee, Milch, Schnaps, Zimt und Zucker getrunken.
In Armenien wird das Weihnachtsfest erst am 06. Januar gefeiert, in der Ukraine wird sogar noch einen Tag länger gewartet, denn nach dem Julianischen Kalender verschieben sich für orthodoxe Christ*innen die Feiertage.
Das Bild zeigt übrigens den Jul-Bock auf einer Weihnachtskarte aus Norwegen, der in ganz Skandinavien traditionell die Weihnachtsgeschenke bringt.


Zahl des Monats: Dezember

Die Zahl des Monats: 28,1 % der Studierenden an der HHU haben ihr Abitur nicht an einem Gymnasium gemacht. Das zeigt sich im Zahlenspiegel der HHU aus dem Jahr 2018. Damit ist die Zahl seit der letzten Erhebung im Jahr 2017 leicht angestiegen. Unterstützungsangebote für Studierende, Informationen zu weiteren Aspekten der Dimension „Bildungshintergrund“ und noch mehr Daten und Fakten finden Sie hier.


Ordnung der HHU zum Schutz vor Benachteiligung unter Rücksicht auf das AGG

Benachteiligung hat auf unserem Campus keinen Platz, nicht aus Gründen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität. Daher hat die HHU eine Ordnung zum Schutz vor solcher Benachteiligung erlassen, um Diskriminierung, Belästigung, Gewalt, Stalking und Mobbing vorzubeugen und im Konfliktfall klare Verfahrensabläufe sowie Sanktionsmöglichkeiten aufzuzeigen. Was das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz überhaupt aussagt und wo Sie im Falle von Benachteiligung Unterstützung bekommen, können Sie auf der Seite der AGG-Beschwerdestelle der HHU herausfinden. Den Text der Ordnung finden Sie hier.


Kriterien Diversity-Preis

Bis zum 15.02.2020 können Mitglieder und Angehörige der HHU für den Diversity-Preis vorgeschlagen werden! Vertreter*innen aller Statusgruppen – Studierende, Lehrende und Mitarbeitende –  werden für besonderes Engagement für Vielfalt, Chancengerechtigkeit und Toleranz an der HHU ausgezeichnet.

Mehr Informationen finden Sie hier.


8. Diversity-Konferenz 2019

Die 8. Diversity-Konferenz  fand am 14. und 15. November 2019 in Berlin statt, als gemeinsame Veranstaltung des Charta der Vielfalt e. V. und des Verlags Der Tagesspiegel. Das Thema der Konferenz, „Schöne Neue Arbeitswelt?!“ wurde außerdem in der Sonderausgabe „Diversity 2019“ des Tagesspiegels besprochen. Alle Artikel dieses Heftes findet ihr hier.

Diversity-Preis 2020

Bis zum 15.02.2020 können Mitglieder und Angehörige der HHU für den Diversity-Preis vorgeschlagen werden! Vertreter*innen aller Statusgruppen – Studierende, Lehrende und Mitarbeitende –  werden für besonderes Engagement für Vielfalt, Chancengerechtigkeit und Toleranz an der HHU ausgezeichnet.

Mehr Informationen finden Sie hier.


Ehrenamt an der HHU

Ihr wollt euch neben dem Studium ehrenamtlich engagieren, wisst aber noch nicht genau, wo? Wir haben für euch die Stellen zusammengefasst, die an der HHU ehrenamtliche Arbeit leisten. Stöbert doch gerne einmal durch, alle Gruppen freuen sich immer über helfende Hände. Klickt hier für mehr Informationen.

Die Auflistung wird ständig aktualisiert.


Zusammenhalt in Vielfalt: Das Vielfaltsbarometer der Robert Bosch Stiftung

Die repräsentative Befragung liefert Daten über die Einstellung der Deutschen zu unterschiedlichen Aspekten wie Lebensalter, Geschlecht, Behinderung, sexueller Orientierung, ethnischer Herkunft, Religion und sozioökonomischer Schwäche. Mehr Informationen finden Sie hier.


Zahl des Monats: November

Die Zahl des Monats: An der HHU haben über 2.000 Studierende mindestens ein Kind. Das ergibt sich aus den Zahlen der 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks. Hilfe für Studierende mit Kind, Informationen zu weiteren Aspekten der Dimension „Familiäre Situation und Lebensentwürfe“ und noch mehr Daten und Fakten finden Sie hier.


Diversity-Lenkungskreis

Wir sind HHU!“ Unter diesem Motto trifft sich der Diversity-Lenkungskreis. Wie sensibilisieren wir Lehrende und die Verwaltung? Wie erreichen wir die Studierenden? Was tut sich im Bereich Diversity? Und wo passiert noch zu wenig? Zu diesen und vielen anderen Themen tauschen sich Mitglieder aller Statusgruppen der HHU  regelmäßig aus, entwickeln Projektideen und geben der Koordinierungsstelle neue Impulse mit auf den Weg und unterstützen uns so bei unserer Arbeit.


Das Team hinter den Kulissen!

Das ist das Team hinter den Kulissen!
Wir bauen Brücken, initiieren Projekte, beraten, geben Hilfestellung und informieren rund um das Thema Vielfalt an der HHU.
Weitere Infos unter www.diversity.hhu.de.


Kick-Off des zweiten Jahrgangs 1st Generation @HHU

Die Buddy-Familie wird immer größer!
Am Montag haben sich für das neue Semester viele neue Paare gefunden. Neben Vorstellungen von SSC, Koordinierungsstelle und Prorektor konnten die Buddys sich gegenseitig kennenlernen, ihre ersten Fragen klären und sich auf das gemeinsame nächste Semester einstimmen.


Sonnige Grüße in den Herbstalltag!

Diversity wirkt – auch über den Diversity-Tag hinaus!
Beim Diversity-Tag haben wir kleine Samentütchen mit Bienenweide verteilt. Unsere sind schon ganz schön groß geworden. Wie sehen eure Blumen aus?

Kennst du deine Vorurteile?

Bei unserem Foto-Stereotypen-Quiz könnt ihr euren spontanen Gedanken einmal völlig freien Lauf lassen und raten, was einige unserer HHU Mitglieder studieren, erforschen, arbeiten und feststellen, wie divers diese sind. Auf dem Diversity-Portal gibt es auch viele weitere Übungen, Spiele oder Weiterbildungsmöglichkeiten. Schaut doch mal unter www.diversity.hhu.de/hilfestellungen-und-lernen.


DiverseCity Kongress

Wir freuen uns auf den Start des dritten DiverseCity Kongresses der Stadt Düsseldorf und des Völklinger Kreises.


Reminder: 1st Generation @ HHU

Noch bis Donnerstag könnt ihr euch für das Buddy-Programm 1st Generation @HHU anmelden! Insbesondere für Junior-Buddys haben wir noch Kapazitäten. Schaut doch mal nach unter www.diversity.hhu.de/studium/buddy.


Diversity-Newsletter

Über den folgenden Link können Sie sich für unseren Newsletter anmelden. Dort  informieren wir Sie in unregelmäßigen Abständen per E-Mail über Neuigkeiten im Bereich Diversity an der HHU.


Diversity-Sensibilisierungsworkshop

Die Koordinierungsstelle Diversity bietet vom 25. bis 26.11.2019 ein Diversity-Sensibilisierungstraining an, offen für alle interessierten Mitarbeitenden und Studierenden der HHU. Hier finden Sie mehr Informationen.


pART of Research-Kalender vorgestellt!

Junge Wissenschaftler*innen aller fünf Fakultäten der HHU haben im Rahmen des "pART of Research" Kalenderwettbewerbs Ihre Bildbeiträge eingereicht. Die aktuelle Ausschreibung stand unter dem Motto "Creative through Diversity". Aus 19 Einsendungen wurden mit 1000 Stimmen bis Ende Juli 2019 die zwölf Bilder ausgewählt, die nun im "pART of Research"-Kalender 2020 der Heine Research Academies abgedruckt sind.
Ab 15.10.2019 ist der Kalender für alle Interessierten kostenfrei bei den Heine Research Academies (iGRAD, medRSD, philGRAD und JUNO), der Koordinierungsstelle Diversity der HHU und im Haus der Universität erhältlich.


Umfrage zu Diversity-gerechter Lehre

Die Koordinierungsstelle Diversity braucht euch! Habt ihr Wünsche oder Anregungen an die Lehre, braucht ihr bestimmte Unterstützungsmaßnahmen oder seht ihr Verbesserungspotential im Umgang mit bestimmten Studierendengruppen am Campus? Nehmt an unserer Umfrage teil! Wir fordern alle Studierenden auf, ihre Einschätzung zur Lehre an der HHU zu geben, egal wie klein euch eine Anmerkung scheinen mag. Hier der Link zur Umfrage.


Buddy-Programm: 1st Generation @HHU

Seit dem Sommersemester 2019 gibt es an der Universität Düsseldorf ein Buddyprogramm für Studienanfänger*innen, die als Erste in ihrer Familie ein Studium beginnen. Wenn ihr neu an der HHU seid und Unterstützung im Studienalltag braucht, oder wenn ihr in höherem Semester seid und eure Erfahrungen an nachfolgende Studierende weitergeben wollt, seid ihr hier genau richtig.

Mehr Informationen.


Erstsemesterbegrüßung

Im Anschluss an die offizielle Begrüßung der neuen Erstsemester durch die Hochschulleitung stellen sich auf einem Info-Basar im Foyer des Hörsaalzentrums alle zentralen Einrichtungen vor und stehen den Erstsemestern mit einem großen Informations- und Beratungsangebot zur Verfügung. Auch wir sind dabei und informieren euch bei unserem Stand, z.B. über das Buddy-Programm 1st Generation @ HHU!

Diversity-Tag 2019

Am 28. Mai 2019 fand der 7. bundesweite Diversity-Tag statt und auch die HHU hat wieder daran teilgenommen! Der Markt der vielfältigen Möglichkeiten hat erneut ein Zeichen für Vielfalt sowie für einen weltoffenen und wertschätzenden Umgang miteinander auf unserem Campus gesetzt.
Link zu dem Video.


Diversity auf Instagram

Endlich Diversity-Wissen to go!
Die Koordinierungsstelle Diversity ist nun auch auf Instagram vertreten. Wir halten euch auf dem Laufenden, was spannende Veranstaltungen auf dem Campus und Meilensteine in der Diversity-Arbeit angeht. Ab und an bekommt ihr auch einen kleinen Einblick in unsere Arbeit. Wir stellen euch Personen und Einrichtungen hier an der @hhu_de vor, die sich im Bereich Vielfalt und Antidiskriminierungsarbeit engagieren.
Finden könnt ihr uns auch unter www.diversity.hhu.de 

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