Klassismus und Rassismus - Dimensionen einer vielschichtigen Intersektion
Das Material erklärt, dass Klassismus und Rassismus Menschen aufgrund ihrer sozialen Herkunft oder zugeschriebenen Herkunft benachteiligen.
Die hier vorgestellten Angebote zum Thema Klassismus bieten eine Einführung in ein zentrales gesellschaftliches und hochschulbezogenes Themenfeld. Sie vermitteln grundlegende Kenntnisse zu sozialen Ungleichheiten, Machtverhältnissen sowie zu Diskriminierungs- und Ausschlussmechanismen.
Die digitalen Formate regen zur kritischen Reflexion eigener sozialer Positionierungen an und geben theoretische wie praxisnahe Impulse für einen klassismuskritischen und wertschätzenden Umgang in digitalen und analogen Kontexten.
Die Liste der hier verlinkten Angebote erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es handelt sich um externe Projekte, die nicht mit der Heinrich-Heine-Universität in Verbindung stehen. Die einzelnen Themenfelder werden regelmäßig aktualisiert und erweitert.
Wir übernehmen keine Verantwortung für die Inhalte von externen Webseiten, Video- und Audioformaten, auf die wir lediglich verlinken. Die verlinkten Seiten liegen außerhalb unseres Einflussbereiches. Für die Richtigkeit, Barrierefreiheit, Vollständigkeit und Rechtmäßigkeit der dort bereitgestellten Informationen übernehmen wir keine Gewähr. Sollten Sie Bedenken hinsichtlich eines verlinkten Angebots haben, kontaktieren Sie uns bitte umgehend.
Wer arm ist oder arm aufwächst, wird in vielen Bereichen diskriminiert und hat eine geringere Lebenserwartung. Diskriminierung aufgrund von Klassenzugehörigkeit ist real. Ein Vortrag über Klassismus von Francis Seeck.
Wolf & Jurek erklären in Teil 1, was Klassismus überhaupt ist, wie Klassismus sich zeigt und stellen Bildungsmethoden aus Seminaren vor. In Teil 2 liefern sie Musik- und Kulturtipps, reden über Mehrfachdiskriminierungen und besprechen, was Sie in Ihrem Aktivismus oder Alltag gegen Klassismus tun können.
Diese Audioreportage begleitet den Scoping-Workshop „Klassismusforschung: Interdisziplinäre Ansätze und Zukunftsperspektiven“, der im Februar 2025 in Hannover stattfand und von der VolkswagenStiftung gefördert wurde. Der Scoping Workshop brachte Wissenschaftler*innen
aus verschiedenen Disziplinen, zivilgesellschaftliche Akteure und Erfahrungsexpert*innen zusammen, um eine Klassismusforschung zu fördern, die interdisziplinär, intersektional, partizipativ und praxisrelevant ausgerichtet ist.