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Antisemitismus

Die hier vorgestellten Angebote zum Thema Antisemitismus bieten eine Einführung in ein zentrales gesellschaftliches und hochschulbezogenes Themenfeld. Sie vermitteln grundlegende Kenntnisse zu historischen und gegenwärtigen Erscheinungsformen des Antisemitismus, zu damit verbundenen Macht- und Ideologiestrukturen sowie zu Diskriminierungs- und Ausschlussmechanismen gegenüber Jüdinnen und Juden.

Die digitalen Formate regen zur kritischen Reflexion eigener Wahrnehmungen, Haltungen und gesellschaftlicher Positionierungen an und geben theoretische wie praxisnahe Impulse für einen antisemitismuskritischen, solidarischen und verantwortungsvollen Umgang in digitalen wie analogen Kontexten.


Die Liste der hier verlinkten Angebote erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es handelt sich um externe Projekte, die nicht mit der Heinrich-Heine-Universität in Verbindung stehen. Die einzelnen Themenfelder werden regelmäßig aktualisiert und erweitert.
Wir übernehmen keine Verantwortung für die Inhalte von externen Webseiten, Video- und Audioformaten, auf die wir lediglich verlinken. Die verlinkten Seiten liegen außerhalb unseres Einflussbereiches. Für die Richtigkeit, Barrierefreiheit, Vollständigkeit und Rechtmäßigkeit der dort bereitgestellten Informationen übernehmen wir keine Gewähr. Sollten Sie Bedenken hinsichtlich eines verlinkten Angebots haben, kontaktieren Sie uns bitte umgehend.


Online Lernplattform:

Hass und Hetze im Netz sind allgegenwärtig – doch Sie können aktiv dagegen vorgehen! Mit der MeldeHelden-App können Sie Hass im Internet schnell, sicher und anonym zur Prüfung weiterleiten und erhalten Unterstützung, wenn Sie selbst betroffen sind.

Hier gelangen Sie zu der App.

 

Sich be‑kennen* ist ein Online‑Kurs über jüdisches Leben in Deutschland, in dem Jüdinnen und Juden ihre Geschichten selbst erzählen. In Texten und Hörbeiträgen beantworten sie Fragen, die selten gestellt werden, und geben authentische Einblicke in ihr Leben. In vier Modulen zu Gegenwart, Religion, Geschichte und Antisemitismus lädt der Kurs dazu ein, zuzuhören, zu reflektieren und Wissen zu vertiefen.

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Das BGZ-Projekt „E-Learning zu Antisemitismusprävention für Zugewanderte“ von Violence Prevention Network gGmbH bietet einen niedrigschwelligen Zugang zur Auseinandersetzung mit Antisemitismus und einen wichtigen Beitrag zur Prävention.

Hier gelangen Sie zu dem Kurs.

Antisemitismus darf nicht unwidersprochen bleiben, ganz egal, ob er sich offline oder online ausdrückt. Hier werden häufige Motive und Argumentationen gesammelt und erklären, warum Aussagen wie „Ich habe ja nichts gegen Juden, aber…“ eben doch oft Antisemitismus nach sich ziehen. Ein genaues Verständnis dafür, wo der Fehler in derartigen Aussagen liegt, kann dabei helfen, Antisemitismus zu begegnen und über seine Fehlschlüsse aufzuklären.

Hier gelangen Sie zum dem Tool.

Hier finden Sie 35 Zitate aus dem deutschen Alltag – einige sind offen antisemitisch, andere versteckt. Hinter jeder Aussage finden Sie erklärt, was daran problematisch ist, wie Sie in dem Moment reagieren könnten und wer Sie dabei unterstützt.

Hier gelangen Sie zu dem Portal.

„Die Juden sind an allem schuld“ – so könnte man Antisemitismus, das heißt Judenfeindschaft, zusammenfassen. Doch was ist Antisemitismus genau? Wie äußert er sich? Und was können wir dagegen tun? Klicken Sie sich durch verschiedene Bereiche. Entdecken Sie Infos, Quiz und Videos.

Hier gelangen Sie zu dem Portal.

Die digitalen Selbstlernmodule unterstützen Lehrende dabei, allen Formen des Antisemitismus konsequent und kompetent entgegenzutreten.

Hier gelangen Sie zu dem Selbstlernmodul.

In this digital lesson, an interactive video is used to explore the history and topicality of antisemitism. Interactive questions teach learners what antisemitism is, what the Holocaust means, and why Hitler hated Jews. It also includes two videos of young people discussing their experiences of antisemitism. They try to answer the question: ‘Is criticizing Israel antisemitic?’

Click here to access the lesson.

Antisemitism, Racism, and other forms of hatred are on the rise – both online and offline. This is exactly where SHOAH STORIES comes in: The platform brings Holocaust education directly to where young people live and learn today on TikTok, InstaReels etc.

Click here to access the toolkit.

You will find a variety of free resources designed to help you explore Holocaust history, understand its lessons, and connect the past to the present.

The Virtual Classroom includes a collection of compelling videos covering essential topics such as the history of antisemitism, an overview of the Holocaust, and the dangers of propaganda and misinformation. Each video is designed to educate and inspire, equipping viewers with knowledge and tools to stand up to hate and build a more compassionate world.

Click here to access the classroom.


Broschüre:


Podcasts:

In den ZDZH-Podcast wird mit Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen über Fragen gesprochen, die sich aus dem Projekt „Zusammen_denken, zusammen handeln” ergeben haben.

Im Projekt „Zusammen_denken, zusammen handeln” wurde von März 2023 bis Dezember 2024 eine konstruktive Auseinandersetzung über die Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Spannungsfelder der antisemitismus- und rassismuskritischen Bildung gefördert. Solidarität, Allyship und Bündnisse zwischen unterschiedlichen Betroffenengruppen sowie Nichtbetroffenen sollten gestärkt werden und zu einem Miteinander statt Gegeneinander führen.

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Sich Antisemitismus entgegenstellen, Haltung zeigen gegen Judenfeindlichkeit in ihrem Podcast spricht die ehemalige Antisemitismusbeauftragte NRW, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, zwischen 2021 und 2023 mit prominenten Gästen über Engagement für Demokratie und Toleranz und gegen das Vergessen.

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Es gibt verschiedene Statistiken und Studien zur Zahl antisemitischer Übergriffe in Deutschland. Eine Erkenntnis aber haben sie gemein: Die Zahl steigt. Was genau Antisemitismus umfasst, ist dabei selbst noch in der Debatte. Die Bundesregierung hat sich erst 2018 auf eine einheitliche Definition geeinigt. Diese Folge zeigt im Gespräch mit der Antisemitismusforscherin Beate Küpper, wie Jahrzehnte nach dem Holocaust immer noch antisemitische Sprach- und Argumentationsmuster reproduziert und häufig als Israelkritik verschleiert werden.

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